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29.03.2018

Wertende Bezeichnung

Umfrage zur Begrifflichkeit von Kunststoffen

Gerade im Verpackungsbereich spricht der Verbraucher gerne von "Plastik"
(© Hanser/A.Stein)

Im Zusammenhang mit wertigen Anwendungen, z.B. im Automobilbereich oder der Luftfahrt, ist oft die Rede von "hochwertigen Kunststoffen". Bei alltäglichen Dingen, z.B. Spielzeug, Verpackungen oder Tragetaschen, wird wesentlich häufiger das Wort „Plastik“ verwendet. Prinzipiell sind beide Begriffe fest im Sprachgebrauch verankert und stehen grundsätzlich für polymere Materialien.

Wir wollten von Ihnen wissen, ob mit dem Gebrauch der Bezeichnungen „Plastik“ oder „Kunststoff“ bereits eine Wertung vorgenommen wird. Sehen Sie hier die Abstimmungsergebnisse.

Nehmen die Begriffe „Kunststoff“ und „Plastik“ bereits eine Wertung voraus, bzw. sind diese bereits positiv oder negativ vorbelastet?


Nein, mit den Begriffen geht noch keine Wertung einher

 
12,22%

Ja, durch den Gebrauch entsteht eine Wertung, wobei „Plastik“ negativ und „Kunststoff“ eher positiv vorbelastet ist

 
87,78%


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Weiterführende Information
  • 02.04.2018

    Unfreiwillige Wertung

    Meinung

    Im Sprachgebrauch werden polymere Werkstoffe wahlweise als "Plastik" oder als "Kunststoffe" bezeichnet. Aber geht mit diesen Begriffen bereits eine Wertung einher?   mehr

    1 Kommentar
  • Verpackungen für die Bedürfnisse der Welt

    Verpackungen für die Bedürfnisse der Welt

    Von unverpackt über rigide bis zu flexibel

    Weltweit geht der Trend immer mehr zu flexiblen Verpackungen. Verschiedene regionale Anforderungen sorgen jedoch für signifikante Unterschiede in unterschiedlichen Ländern.   mehr

  • 15.02.2018

    Plastikfasten? Nein danke!

    PlasticEurope und GKV nehmen Stellung zum Kunststofffasten

    Würden Verpackungen aus Kunststoff durch solche aus anderen Materialien ersetzt, wäre der Energieverbrauch in Europa 2,2 mal höher und es würden 2,7 mal so viel Treibhausgase ausgestoßen.   mehr

3 Kommentare
  • 03.04.2018 von Fehlende Sachkenntnisse von Journalisten

    Viele Journalisten sind Zeitarbeiter, Leihkräfte und Volontäre, oft in prekären Situationen.Oder sie müssen über etwas schreiben, wovon sie keine Ahnung haben. Einige müssen leeres weißes Papier mit Fließtext zudecken und die Auflage stützen. Was macht man da? Greift zu Gemeinplätzen und vordergründig leichtverständlichen und griffigen Sprüchen! Und ein bisschen Englisch sollte es schon sein.
    Welcher Deutsche weiß, was "handy" im Englischen wirklich bedeutet?

    Also spricht man locker von "Blasdig". Damit es nicht auffällt, das man das Thema nicht beherrscht und Phrasen drischt.. Leider tut das unserer Welt gar nicht gut, wenn so lebenswichtige Themen schlampig behandelt werden.





  • 03.04.2018 von PLASTICS

    Einfach zur angl Schreibweise mit "C" übergehen. Und schon klingt das ganze Kooler!
    Von Kunststoff sollte man nur noch sprechen, wenn das Formteil wirklich den Händen eines Künstlers entspringt. Sonst hängt dem Teil immer das "künstliche" an, was impliziert, dass es dafür irgendwo ja noch ein "Original" gäbe..

  • 03.04.2018 von Much ado about nothing

    Eigentlich weiss jeder was gemeint ist.

    Zumal durch das engl. Plastic der Weg zum Plastik sich vielleicht annähert?

    Nicht zu vergessen die altgedienten Verfahrensmechaniker in den neuen Bundesländern, die schon mal den Begriff der Plaste von ihren ehemaligen Ausbildern bemühen.

    Wer sich aber ganz fein ausdrücken möchte, spricht, um dem "Streichholzspalten" zu entgehen, von "polymeren Werkstoffen", degradiert dann auch gleich den Begriff Kunststoffe - und schwebt über den Dingen.

    Much ado about nothing.

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