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19.05.2016

Welche automobile Antriebstechnologie bietet das größte Entwicklungspotenzial für Kunststoffe?

Kunststoffe-Umfrage im Juni

Elektrische Antriebstechnologien und hybride Antriebe werden derzeit von nahezu allen Automobilherstellern entwickelt und angeboten
(© Hanser/A.Stein)

Nicht erst seit den Abgasskandalen verschiedener Automobilhersteller wird der Ruf nach alternativen Antriebstechnologien für Fahrzeuge lauter. Umweltauflagen und die schwindende Ressource Öl zwingt die Automobilhersteller und Zulieferer zur Entwicklung neuer, klimafreundlicher und sparsamer Antriebe und Antriebskomponenten.

Mit der Entwicklung der Antriebstechnologien verändern sich aber auch die Anforderungen an die Fahrzeugkomponenten, Bauteile und Werkstoffe. Bei allen Antriebsarten können jedoch Kunststoffe eine entscheidende Rolle spielen. Ob als Leicht- oder Isolationsmaterial, als chemisch funktionales Element in Energiespeichern oder als hoch belastbares Konstruktionsmaterial für Drucktanks – Kunststoffe lassen sich auf die jeweiligen Anwendungsfälle individuell anpassen.

Der Kunststoffindustrie bieten die verschiedenen Antriebstechnologien unterschiedlich gute Chancen zur Weiterentwicklung. Welche Technologie bietet aus Ihrer Sicht das größte Entwicklungspotenzial für die Kunststoffbranche?

Mehr zum Thema Kunststoffe im Automobil gibt es auf der Kunststoffe automotive Powertrain 2016

Welche automobile Antriebstechnologie bietet das größte Entwicklungspotenzial für Kunststoffe?


Benzinmotoren

 
2,46%

Dieselmotoren

 
3,28%

Elektrische Antriebe

 
36,07%

Wasserstoff / Brennstoffzellen

 
22,13%

Mischformen / hybride Antriebskonzepte

 
36,07%

Weiterführende Information
  • Kunststoffe im Automobil

    Das Online-Special rund um Kunststoffe im Automobil

    Dieses Special präsentiert die aktuellen Trends und Entwicklungen und zeigt, wo und wie Kunststoffe im Automobil zum Einsatz kommen. Blicken Sie hinter die Kulissen eines breiten Anwendungsspektrums!   mehr

3 Kommentare
  • 03.08.2017 von Akku-Lösung wollte die deutsche Industrie nicht

    Die Idee der Wechsel-Akkus gibt es. Shai Agassi (ehem. SAP-Personalvorstand) hat sie mit "Projekt Better Place" vorantreiben wollen. Ich war dabei, als er seine Ideen der größeren Teilen der deutschen Wirtschaft (inkl. LUK, Bosch etc.) vorgestellt hat und ausgelacht wurde. Das war schon in 2008. Der deutsche Markenkern "Automobilbrache" sitzt auf einem ähnlich hohen Ross wie einst der "Weltmarktführer" Nokia.

  • 20.05.2016 von Austauschakkus für Nutzfahrzeuge

    Wechselakkus gibt es meines Wissens durchaus, aber wohl eher bei Nutzfahrzeugen und dort relativ große und schwere (40 kg) Module, die z.B. von Robotern gewechselt werden. Mit kleinen kommt man halt (außer auf dem E-Bike) nicht weit...
    Wenn ich denke, dass ein i3 wohl so 230 kg Akkus benötigt, möchte der Hersteller seine Kunden wohl nicht mit dem Wechseln von 100 Modulen beschäftigen. Und die Konstrukteure wollen das Gewicht ja am liebsten im Unterboden haben (also nicht ergonomisch im Motorraum verstaut), damit die Fahrzeugdynamik in den Kurven stimmt.

  • 20.05.2016 von Austauschakkus gegen Reichweitenproblem E-Autos

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum noch kein Mensch auf die Idee gekommen zu sein scheint, dass E-Autos mit Wechselakkus (vorne im Motorraum, 2-3kg je Einheit)
    gebaut werden müssen. Das heißt 1-2 verschiedene Akkumodelle, wechselbar an -baldmöglichst- jeder Tankstelle, die mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt wird. hierfür gibt esVertikalachs-Kleinwindkraftanlagen. Für die Entwicklung von solchen -besonders effizienten- Wechselakkus ist insbesondere die Kunststoffindustrie gefragt

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