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18.02.2020

Was hilft gegen den Fachkräftemangel?

Kunststoffe-Umfrage im Februar/März

Der demografische Wandel begünstigt den Fachkräftemangel (© 123RF.com/Dmitry Kalinovsky)

Seit Jahren ist er in aller Munde, und spätestens wenn die „Baby-Boomer“ – also ein großer Teil der Bevölkerung, der in den 50er- und 60er-Jahren geboren ist – das Renteneintrittsalter erreichen, soll er sich auch in der Kunststoffindustrie dramatisch niederschlagen. Gemeint ist natürlich der Fachkräftemangel, der in einigen Regionen schon jetzt harte Realität ist.

Doch nicht nur ausgebildete Facharbeiter, sondern ebenso Branchenexperten mit akademischer Ausbildung werden in den kommenden Jahren fehlen. Das belegt unter anderem eine Erhebung des Branchenverbands GKV/TecPart aus dem Dezember 2019. Verbände, Unternehmen und Politik möchten dem Problem entgegenwirken. Aber wie?

Auffällig ist zudem, dass gerade in den naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen und Berufen der Frauenanteil noch immer deutlich hinter dem von Männern liegt. Frauen gezielt zu fördern und für technische Berufe zu gewinnen könnte hier Abhilfe schaffen. Aber lässt sich dadurch der Fachkräftemangel bekämpfen?

Sehen Sie hier die Ergebnisse unserer Umfrage!

Welche Maßnahmen erachten Sie im Kampf gegen den Fachkräftemangel als sinnvoll?


Werbeaktionen und Einstellungsanreize durch die Unternehmen

 
71,28%

Einstellungs- und Werbekampagnen der Fachverbände

 
45,74%

Erhöhung des Frauenanteils in Ausbildung und Studium

 
27,66%

Akquise von Fachkräften aus dem Ausland

 
20,21%

Produktionsverlagerung ins Ausland

 
5,32%

Veränderung der Ausbildungsinhalte / weniger komplexe Ausbildung

 
12,77%

Stärkere Integration von Geflüchteten in die Ausbildungsprogramme

 
35,11%

Erhöhung des Automatisierungsgrads

 
29,79%

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