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29.05.2018

Die Umwelt im Blick

Umfrage zur Kunststoffsteuer und zu Produktverboten

© 123RF.com/Maciej BÅÄdowski

© 123RF.com/Maciej BÅÄdowski

Die politische und öffentliche Diskussion rund um Kunststoffabfälle und die Verschmutzung der Meere zieht immer weitere Kreise. Auf politischer Ebene bringt die Europäische Kommission ein Verbot für bestimmte Wegwerfartikel aus Kunststoff ins Gespräch, z.B. für Wattestäbchen, Luftballonhalter oder Trinkhalme.

Auch eine Kunststoffsteuer wird von einigen Politikern angeregt. Diese soll einerseits eine Antwort auf die wachsenden Probleme mit dem Eintrag von Kunststoffabfällen in die Umwelt sein, andererseits als neue Einnahmequelle genutzt werden, um die durch den Brexit erwartete Haushaltslücke der EU zu füllen.

Auch deutsche Politiker und Umweltverbände fordern ein Verbot, eine Abgabe auf Wegwerfprodukte aus Kunststoff oder sogar eine grundsätzliche Steuer auf den Werkstoff. Was denken Sie über die vorgeschlagenen Maßnahmen? Sehen Sie hier die Abstimmungsergebnisse!

Sind Verbote von Kunststoffprodukten und die Einführung einer Kunststoffsteuer die Lösung für die Umweltprobleme mit Abfällen?


Ja, nur durch Verbote und Abgaben kann etwas erreicht werden.

 
50,18%

Verbote von einzelnen Produkten bringen nichts, aber die Kunststoffsteuer ist eine sinnvolle Maßnahme zum Umweltschutz.

 
3,56%

Eine Steuer würde nur die Verbraucher zusätzlich belasten. Die Verbote bei Wegwerfartikeln sind aber zielführend.

 
25,27%

Nein, durch Verbote und neue Steuern in Europa können die Umweltprobleme nicht gelöst werden.

 
21%

Weiterführende Information
  • 29.05.2018

    Drohendes Verbot von Einwegartikeln

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  • 25.05.2018

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Erfahren Sie in unserem monatlichen Marktbarometer, wie sich die Kunststoff-Branche entwickelt.


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