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Rohstoffliches Recycling


In bestimmten Fällen ist es aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, Kunststoffabfälle dem werkstofflichen Recycling zuzuführen. Dann besteht die Möglichkeit, die chemische Struktur der Makromoleküle zu zerlegen und die molekularen Bruchstücke für neue Synthesen zu verwenden. Solche Verfahren werden als rohstoffliches Recycling bezeichnet.


  • Recycling - Rohstoffliches Recycling

    Solvolyse und Pyrolyse

    Als Solvolyse wird die Reaktion mit einem Lösungsmittel bezeichnet, die zum Bruch der chemischen Bindung führt. Die solvolytische Depolymerisation kann beispielsweise bei POM oder PUR eingesetzt werden. Bei der Pyrolyse handelt es sich um die Zersetzung von Kohlenwasserstoffen unter Abwesenheit von Luft bzw. Sauerstoff.   mehr

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  • Recycling - Rohstoffliches Recycling

    Hydrierung und Vergasung

    Die Hydrierung wird bei 150 bar bis 250 bar und etwa 450°C durchgeführt. Typische Hydrierprodukte sind C1- bis C4-Gase, Naphta, Mitteldestillate und Schweröl. Bei der Vergasung unter Luft- bzw. Sauerstoffzutritt erhält man ein Gasgemisch aus H2, CO und CO2. Kunststoffe aus Verpackungen können bis zu einem gewissen Anteil als Substitution von Mineralöl in Stahlwerken verwendet werden.   mehr

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