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Recycling


Um Kunststoffprodukte nach der Nutzungsphase wiederzuverwerten, stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Als werkstoffliches Recycling wird die mechanische Aufbereitung von gebrauchten Kunststoffen bezeichnet. Die chemische Struktur bleibt dabei unverändert. Beim rohstofflichen Recycling werden die Polymerketten dagegen gespalten, so dass Monomere oder andere Grundstoffe entstehen. Vermischte und stark verschmutzte oder schadstoffbelastete Kunststofffraktionen können durch Verbrennung energetisch verwertet werden.


Werkstoffliches Recycling
Rohstoffliches Recycling

Werkstoffliches Recycling (3)

  • Recycling - Werkstoffliches Recycling

    Begriffsdefinitionen für das werkstoffliche Recycling

    Was ist der Unterschied zwischen Rezyklat und Regranulat? Wann ist eine Kunststofffraktion sortenrein? Präzise Definitionen helfen dabei, Ordnung in die Begriffsvielfalt zu bringen.   mehr

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    2 Kommentare
  • Recycling - Werkstoffliches Recycling

    Recycling von Produktionsabfällen

    Thermoplastische Produktionsabfälle wie Angüsse oder fehlerhafte Formteile können als Mahlgut direkt in den Fertigungsprozess zurückgeführt werden. Oftmals kommen statt einer zentralen Mahlstation kleine Mühlen zum Einsatz, die sich direkt an der Spritzgießmaschine befinden.   mehr

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  • Recycling - Werkstoffliches Recycling

    Recycling von Mischkunststoffen

    Das systematische Recycling von Mischkunststoffen erfordert einen relativ hohen technischen Aufwand. Die Kosten, die bei der Sammlung, dem Transport, der Zerlegung, der Sortierung und der Aufbereitung des Material entstehen, können durch gezielte Maßnahmen wie die recyclinggerechte Konstruktion reduziert werden.   mehr

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Rohstoffliches Recycling (2)

  • Recycling - Rohstoffliches Recycling

    Solvolyse und Pyrolyse

    Als Solvolyse wird die Reaktion mit einem Lösungsmittel bezeichnet, die zum Bruch der chemischen Bindung führt. Die solvolytische Depolymerisation kann beispielsweise bei POM oder PUR eingesetzt werden. Bei der Pyrolyse handelt es sich um die Zersetzung von Kohlenwasserstoffen unter Abwesenheit von Luft bzw. Sauerstoff.   mehr

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  • Recycling - Rohstoffliches Recycling

    Hydrierung und Vergasung

    Die Hydrierung wird bei 150 bar bis 250 bar und etwa 450°C durchgeführt. Typische Hydrierprodukte sind C1- bis C4-Gase, Naphta, Mitteldestillate und Schweröl. Bei der Vergasung unter Luft- bzw. Sauerstoffzutritt erhält man ein Gasgemisch aus H2, CO und CO2. Kunststoffe aus Verpackungen können bis zu einem gewissen Anteil als Substitution von Mineralöl in Stahlwerken verwendet werden.   mehr

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