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Selektives Sintern


Beim Selektiven Sintern ist das Ausgangsmaterial in einem Pulverbett angeordnet und wird in der jeweiligen Schichtebene durch eine Energiequelle an- oder aufgeschmolzen. Nach der Abkühlung erstarrt das Material zu einem festen Körper. Als Energiequellen können Laserstrahlen oder Elektronenstrahlen, aber auch Infrarot-Flächenstrahler zum Einsatz kommen. Das Selektive Sintern ist für alle Materialien geeignet, die sich thermoplastisch verhalten.


  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Selektives Sintern – Verfahrensgrundlagen

    Beim Selektiven Sintern werden Körnchen, die zu einem Pulverbett dicht nebeneinander gepackt sind, örtlich leicht an- oder aufgeschmolzen. Sie verbinden sich durch Abkühlung zu einer festen Schicht. Durch Absenken und erneutes Beschichten mit Pulver wird die nächste Schicht verfestigt und mit der vorhergehenden verbunden.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Materialien für das Selektive Sintern

    Das Selektive Sintern kann grundsätzlich mit allen Materialien durchgeführt werden, die sich thermoplastisch verhalten. Der Sinterprozess wird industriell mit Kunststoffen, Metallen, Keramiken und kunstharzgebundenem Sand durchgeführt.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Vor- und Nachteile des Selektiven Sinterns

    Die Sinterverfahren erschließen gegenüber der Stereolithographie eine wesentlich größere Materialpalette. Darüber hinaus ist keine Nachvernetzung erforderlich. Die erzielbare Modellgenauigkeit ist jedoch geringer als bei der Stereolithographie.   mehr

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