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Generative Fertigungsverfahren


Als Generative Fertigungsverfahren (engl.: Additive Manufacturing, AM) werden automatisierte Prozesse bezeichnet, die unmittelbar aus einem 3D-CAD-Datensatz dreidimensionale physische Objekte herstellen. Dazu werden Volumenelemente schichtweise auf- oder aneinandergefügt, sodass keine bauteilabhängigen Werkzeuge erforderlich sind. Generative Fertigungsverfahren wurden ursprünglich als „Rapid Prototyping“ bezeichnet, dieser Begriff wird auch heute noch häufig verwendet. Im Sprachgebrauch setzen sich auch zunehmend die Begriffe 3D-Drucken bzw. 3D-Printing als Bezeichnungen für alle automatisierten Schichtbauverfahren durch.


Extrusionsverfahren (FLM)
Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)
Schicht-Laminat-Verfahren
Selektives Sintern
Stereolithographie

Extrusionsverfahren (FLM) (2)

  • Generative Fertigungsverfahren - Extrusionsverfahren (FLM)

    Extrusionsverfahren – Fused Layer Modeling (FLM)

    Beim Fused Layer Modeling wird thermoplastisches Material durch eine Düse gepresst und definiert auf ein Substrat abgelegt. Nach dem Abkühlen verbinden sich die Stränge dauerhaft miteinander.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Extrusionsverfahren (FLM)

    Vor- und Nachteile des Fused Layer Modeling (FLM)

    Das Fused Layer Modeling lässt sich relativ einfach umsetzen und verwendet Materialien, die den Serienwerkstoffen sehr ähnlich sind. Auch die Verwendung unterschiedlicher Materialien innerhalb eines Bauprozesses ist möglich. Feine Rippen sind jedoch nur eingeschränkt darstellbar. Außerdem weisen die Bauteile ausgeprägte Anisotropien auf.   mehr

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Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken) (2)

  • Generative Fertigungsverfahren - Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)

    Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)

    Beim 3D-Drucken werden Granulate schichtweise mit einem flüssigen Binder verklebt. Am Markt sind Varianten für Kunststoffe, Metalle oder keramische Materialien verfügbar. Da geeignete Binder für jede Art von Pulver vorstellbar sind, ist die Bandbreite des Materials nahezu unbegrenzt.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Pulver-Binder-Verfahren (3D-Drucken)

    Vor- und Nachteile des 3D-Druckens

    Beim 3D-Drucken ist die Materialauswahl theoretisch unbegrenzt, weil es vor allem auf die Eigenschaften des Binders ankommt. Auch die Palette der Binder ist sehr groß. Nachteilig ist, dass die hergestellten Bauteile nachträglich infiltriert werden müssen, bevor sie verwendet werden können.   mehr

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Schicht-Laminat-Verfahren (2)

  • Generative Fertigungsverfahren - Schicht-Laminat-Verfahren

    Schicht-Laminat-Verfahren (Layer Laminate Manufacturing, LLM)

    Bei den Schicht-Laminat-Verfahren werden vorgefertigte Folien zu einem dreidimensionalen Modell zusammengefügt. Um ausreichend detaillierte Modelle zu erhalten, müssen die Schichten sehr dünn sein und exakt zueinander positioniert werden. Zur Konturierung können Laser, Heißdrähte, Messer oder Fräser verwendet werden.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Schicht-Laminat-Verfahren

    Vor- und Nachteile der Schicht-Laminat-Verfahren (LLM)

    Schicht-Laminat-Verfahren arbeiten bezogen auf das Bauteilvolumen schnell und sind daher für große Modelle besonders gut geeignet. Durch den Einsatz von Lasern zur Konturierung der Schichten steht theoretisch eine nahezu unbeschränkte Werkstoffpalette zur Verfügung. Nachteilig ist, dass die meisten im LLM-Verfahren hergestellten Modelle anisotrope Eigenschaften aufweisen.   mehr

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Selektives Sintern (3)

  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Selektives Sintern – Verfahrensgrundlagen

    Beim Selektiven Sintern werden Körnchen, die zu einem Pulverbett dicht nebeneinander gepackt sind, örtlich leicht an- oder aufgeschmolzen. Sie verbinden sich durch Abkühlung zu einer festen Schicht. Durch Absenken und erneutes Beschichten mit Pulver wird die nächste Schicht verfestigt und mit der vorhergehenden verbunden.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Materialien für das Selektive Sintern

    Das Selektive Sintern kann grundsätzlich mit allen Materialien durchgeführt werden, die sich thermoplastisch verhalten. Der Sinterprozess wird industriell mit Kunststoffen, Metallen, Keramiken und kunstharzgebundenem Sand durchgeführt.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Selektives Sintern

    Vor- und Nachteile des Selektiven Sinterns

    Die Sinterverfahren erschließen gegenüber der Stereolithographie eine wesentlich größere Materialpalette. Darüber hinaus ist keine Nachvernetzung erforderlich. Die erzielbare Modellgenauigkeit ist jedoch geringer als bei der Stereolithographie.   mehr

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Stereolithographie (3)

  • Generative Fertigungsverfahren - Stereolithographie

    Laser-Stereolithographie – Verfahrensgrundlagen

    Bei der Laser-Stereolithographie werden photosensitive Monomere mit einem Laser-Scanner-Belichter punktweise durch Polymerisation verfestigt. Nach der Verfestigung einer Schicht wird die Bauplattform um eine Schichtdicke abgesenkt und eine neue Schicht aufgetragen. Auf diese Weise „wächst“ das Bauteil schichtweise von unten nach oben.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Stereolithographie

    Vorteile der Laser-Stereolithographie

    Die Laser-Stereolithographie zeichnet sich durch hohe Genauigkeit aus. Sie erlaubt die Herstellung interner Hohlräume und ermöglicht es, aus einzelnen Teilmodellen komplexe Gesamtmodelle zusammenzufügen.   mehr

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  • Generative Fertigungsverfahren - Stereolithographie

    Nachteile der Laser-Stereolithographie

    Die Laser-Stereolithographie ist ein zweistufiges Verfahren, das an ein photosensitives Material gebunden ist. Nach dem Bauprozess müssen die Stützen entfernt werden. Bei einigen Verfahrensvarianten ist der Einsatz von Lösungsmitteln erforderlich.   mehr

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