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13.11.2015

Werkstoff Elastollan für Lebensmittelkontakt

Angebot an TPU-Kunststoffen erweitert

Die BASF SE, Ludwigshafen, erweitert ihr Portfolio an thermoplastischen Elastomeren (TPU) der Marke Elastollan um spezielle Food Contact (FC)-Typen, die für Lebensmittelkontaktanwendungen geeignet sind. Das erweiterte Portfolio, das im Rahmen des Qualitätssicherungssystems GMP (Good Manufacturing Practice) gefertigt wird, umfasst laut Hersteller zahlreiche Ether- und Ester-Varianten. Diese sollen in einem breiten Spektrum an Spritzguss- und Extrusionsanwendungen eingesetzt werden können.

Die FC-Typen entsprechen sowohl den Richtlinien der EU-Verordnungen zu Lebensmittelkontaktanwendungen als auch den amerikanischen FDA Standards (Food and Drug Aministration). Sie erfüllen die Sicherheitsanforderungen des GMP (Guidance for Good Manufacturing Practice, 2023/2006/EG).

Kontrolle und Dokumentation

Mit der Umsetzung eines zusätzlichen Maßnahmenpakets im Rahmen von GMP will der Hersteller eine hohe Produktqualität ermöglichen. Wichtige Bestandteile von GMP umfassen unter anderem Eignungsprüfungen von Anlagen, die Durchführung von Risikoanalysen im Hinblick auf Kontaminationsrisiken, eine umfangreiche Dokumentation von Prozess- und Qualitätskontrolldaten und die Einhaltung von definierten Reinigungszyklen sowie die spezifizierte Freigabe von Lieferanten und Rohstoffen.
In der Elastollan-Produktreihe werden die Typen ab sofort durch das Kürzel „FC“ gekennzeichnet und sind ab Januar 2016 verfügbar.

Unternehmensinformation

BASF SE

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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