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29.11.2018

Virtuelle Bauteilfehler zum Anfassen

Neue Version der Simulationssoftware Cadmould

Ein wichtiger Punkt bei der Gestaltung eines Kunststoffbauteils ist die individuelle Auslegung des entsprechenden Spritzgießwerkzeugs. Darum hat die Simcon kunststofftechnische Software GmbH, Würselen, bei der Entwicklung der neuen Version 11 ihrer Simulationssoftware Cadmould den Fokus auf die „T-Box“ gelegt. Der aktualisierte Funktionsumfang der Erweiterung vereinfacht die Berechnung und Gestaltung des Temperaturverlaufs im Werkzeug laut Unternehmen mehr als bisher. Die Konstruktionsphase – besonders im Falle komplexer Geometrien – wird dadurch effektiv verkürzt.

  • Komplette thermische Analyse eines Spritzgießwerkzeugs in 3D (© Simcon)

    Komplette thermische Analyse eines Spritzgießwerkzeugs in 3D (© Simcon)

  • Die Konstruktion beeinflusst das thermische Verhalten der Werkzeugwandtemperaturen – und damit die Zykluszeit sowie das Schwindungs- und Verzugsverhalten des Bauteils

    Die Konstruktion beeinflusst das thermische Verhalten der Werkzeugwandtemperaturen – und damit die Zykluszeit sowie das Schwindungs- und Verzugsverhalten des Bauteils

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Mit der verbesserten T-Box kann ein Spritzgießwerkzeug als „grobe“ Entwurfsskizze (Sketch) oder als fertige Konstruktion in die Simulationssoftware eingelesen werden – inklusive zahlreicher Parameter wie Temperierkanäle, Anguss, Trennflächen und Einleger für Mehrkomponenten-Werkzeuge aus unterschiedlichen Werkstoffen. Cadmould erstellt aus den Daten eine präzise 3D-Simulation der Temperaturverläufe. Den Einfluss von Normalien berücksichtigt die Software dabei vollautomatisch, so der Entwickler. Der Anwender kann die Parameter direkt in der Simulationssoftware variieren und ihren Einfluss auf die Simulation bewerten.

RIM-Simulation in Software integriert

Auch die Simulation des Reaction-Injection-Molding-Verfahrens (RIM) ist jetzt vollständig in die Software integriert. Beim RIM ist damit die Simulation von Mehrkomponenten-Spritzgießprozessen möglich. Hersteller können dadurch Vorteile für die Qualität und Wirtschaftlichkeit nutzen, die aktuelle kombinierte Fertigungsverfahren bieten. Etwa, wenn beim Formteil-Direktbeschichten Spritzgießen und Lackieren in einem zweistufigen Prozess im selben Werkzeug erfolgen.

Simulationsdaten fühlen

Für die Bewertung der Simulationsdaten aus Cadmould V 11 bietet Simcon eine Ergänzung zur Darstellung am Monitor: Mit dem Modul „Unwarp“ kann man die Simulationsergebnisse erfühlen. Dazu werden die ermittelten Werte für Verzug, Schwindung und Dickenschwindung an Einfallstellen an einen 3D-Drucker exportiert. Das Bauteil kann dann bereits in der Entwicklungsphase auch haptisch bewertet werden. (ys)

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Simcon GmbH

Schumanstr. 18a
DE 52146 Würselen
Tel.: 02405 64571-0
Fax: 02405 64571-20

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