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03.04.2012

Verbundwerkstoffe recyceln

Recycling in drei Schritten

Ein- und Zwei-Wellenshredder (links) übernehmen eine Vorzerkleinerung, Feinmühlen des Typs PU 500 (rechts) mit Siebmaschine sorgen für die Prallzerkleinerung

Aus Verbundwerkstoffe, z.B. Metall-Kunststoff oder Kunststoff-Glasfaser-Verbunde, lassen sich leichtere und materialsparende Teile herstellen. Das Recycling der anfallenden Produktionsabfälle muss dabei wirtschaftlich und von hohem Reinheitsgrad sein. Dafür hat die Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim, eine Technik entwickelt, die sich in drei Schritte gliedert: Eine Vorzerkleinerung, sofern es die Abmessung der anfallenden Teile erfordert, wird mithilfe von Ein- und Zwei-Wellenshredder realisiert. Sie nehmen das Material in großen Portionen auf, sodass ohne Personalaufwand ganze Gitterbox- oder Containerfüllungen entleert werden können. Die Dosierung nimmt der Shredder dabei selbsttätig vor. Dann folgt eine Prallzerkleinerung, um durch Impaktwirkung die Verbundstoffe voneinander zu lösen. Dafür stehen Maschinen mit 22 bis 250 kW Antriebsleistung zur Verfügung. Die Trennung wiederum ist angepasst an die stofflichen Eigenschaften und Erfordernisse.

Unternehmensinformation

Herbold Meckesheim GmbH

Industriestr. 33
DE 74909 Meckesheim
Tel.: 06226 932-0
Fax: 06226 60455

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