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21.09.2015

Ultramid und Ultradur für Hochvoltsteckverbinder

Portfolio für Elektro- und Hybridfahrzeuge ausgebaut

Für den dynamischen Markt der Elektro- und Hybridfahrzeuge baut die BASF SE, Ludwigshafen, ihr Portfolio an technischen Kunststoffen aus. Der Polyamidwerkstoff (PA) Ultramid sowie das Polybutylenterephthalat (PBT) Ultradur wurden für diese Anwendungen weiterentwickelt. Die maßgeschneiderten Eigenschaften der Kunststoffe eignen sich für fahrzeuginterne und -externe Hochvoltsteckverbinder. Sie erfüllen laut Pressemitteilung die gesetzlichen Anforderungen an Flammschutz, Farbstabilität, Mechanik und elektrische Isolierung.

Bestandene Test und Normen

Die global verfügbaren Werkstoff-Typen bestehen laut Hersteller die Tests nach der IEC-Norm 62196-1 und die Glühdrahtprüfung nach IEC 60695-2-11 bei 850°C für Teile aus Isolierstoff, die stromführende Teile halten, sowie bei 650°C für alle anderen Teile aus Isolierstoff. Die Werkstoffe für batterienahe Steckverbinder sind beständig gegen hohe Temperaturen und Kühlmittel und bei Bedarf mit Flammschutz ausgerüstet. Sie ermöglichen verzugsarme, dichte und kriechfeste Bauteile. Die Materialien für Steckverbinder im Ladesystem sind flammbeständig, Schlag- und Kriechstromfest und weisen gute Isolationseigenschaften aus. Im Portfolio des Herstellers gibt es außerdem halogen-frei flammgeschützte und RoHS-konforme (RoHS: restriction of hazardous substances) Kunststoffe.

Anwendungsbeispiel: Stecker für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Ein Anwendungsbeispiel sind die Stecker für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die TE Connectivity Ltd., Schaffhausen/Schweiz. Die Hochvoltstecker sind an ihrer orangen Farbe (Farbbatch der BASF Color Solutions) zu erkennen. Das eingesetzte hell einfärbbare Polyamid ist farbstabil und wärmealterungsbeständig, da gerade im sensiblen Bereich hoher Spannungen die Farbkodierung der einzelnen Komponenten sicherheitsrelevant ist. Die Farbe muss mindestens zehn Jahre gut sichtbar bleiben. Die Stecker- Verriegelungen hat der Kunststofferzeuger mit dem hauseigenen Simulationswerkzeug Ultrasim optimiert. Die Simulation sagte das Einrastverhalten des Bauteils in der Verarbeitung und im Einsatz vorher, wodurch sich Produktionszeit und -kosten einsparen ließen.

Unternehmensinformation

BASF SE

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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