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19.01.2011

Temperaturwechselprüfstand mit GFK-Behälter

Lebenszyklus von Kunststoffrohren simulieren

Im Temperaturwechselprüfstand kommen Behälter aus glasfaserverstärktem Kunststoff zum Einsatz

Mit ihrem Temperaturwechselprüfstand hat die IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH, Dresden, Anfang Dezember eine Europaneuheit in Betrieb genommen. Die Anlage kann Zulassungsprüfungen ohne Wartezeiten durchführen und bis zu 40 Prüfstränge gleichzeitig prüfen. Die Behälter für die Testanlage stammen von der Haase GFK-Technik GmbH, Großröhrsdorf, und sind aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Sie werden in Einzelteilen geliefert und erst vor Ort montiert. So können vorhandene Raumkapazitäten voll ausgenützt werden.

Das Unternehmen installierte je einen Behälter für Warm- bzw. Kaltwasser und einen Ovaltank, in dem die Rohre getestet werden. Die beiden Wassertanks haben ein Fassungsvermögen von jeweils 8,6 m3 und sind mit einer Behälterdämmung ausgestattet. Auf diese Weise kann die Wassertemperatur bei konstant 20 bzw. 93 °C gehalten werden. Im 3,3 m3 großen ovalen Behälter liegen die Kunststoffverbundrohre in 20 °C kaltem Wasser.

Die Rohre werden einem Druck bis 10 bar ausgesetzt. Dabei durchströmt warmes Wasser – abwechselnd mit Temperaturen von 20 °C und 93 °C – die Rohre. So kann innerhalb kurzer Zeit der gesamte Lebenszyklus von Kunststoffrohren und -systemen simuliert werden. Dabei ist das Volumen der Behälter von besonderer Bedeutung: Nur wenn es ausreichend groß ist, kann gewährleistet werden, dass die Wassertemperatur über einen längeren Zeitraum bei hoher Energieeffizienz konstant bleibt.

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© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

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