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17.04.2018

Temperaturbeständige Leichtbau-Lösung

Hochleistungsthermoplast für FDM-Verfahren

Für das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) hat Stratasys Ltd., Eden Prairie/Minnesota (USA) einen neuen Hochleistungsthermoplast auf Basis von Polyetherketonketon (PEKK) mit dem Namen Antero 800NA vorgestellt. In der additiven Fertigung soll das Material geringes Gewicht und reduzierte Lagerbestände bei verbesserter Rentabilität bieten. Zudem verfügt das neue Material über eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie gute Gebrauchseigenschaften.

  • Halterung aus Antero 800NA für die Montage von hydraulischen Bauteilen an einer Flugzeugtragfläche. Sie ersetzt ein auf herkömmliche Weise hergestelltes PEEK-Bauteil (© Stratasys)

    Halterung aus Antero 800NA für die Montage von hydraulischen Bauteilen an einer Flugzeugtragfläche. Sie ersetzt ein auf herkömmliche Weise hergestelltes PEEK-Bauteil (© Stratasys)

  • Die hohe Festigkeit sowie die hohe chemische Beständigkeit gegen Kohlenwasserstoffe von Antero 800NA ermöglichten den Einsatz dieses Kraftstoffsystem-Isolators in Kontakt mit dem Kraftstoff (© Stratasys)

    Die hohe Festigkeit sowie die hohe chemische Beständigkeit gegen Kohlenwasserstoffe von Antero 800NA ermöglichten den Einsatz dieses Kraftstoffsystem-Isolators in Kontakt mit dem Kraftstoff (© Stratasys)

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Durch die gute Chemikalienbeständigkeit kann der Werkstoff in Anwendungen eingesetzt werden, die Kohlenwasserstoffen, z.B. Kraft- oder Schmierstoffe, oder Säuren ausgesetzt sind. Eine geringe Ausgasung soll zudem den Einsatz in engen Räumen und empfindlichen Umgebungen ermöglichen. Zu den Zielbranchen gehören neben der Luft-/Raumfahrt und Automobilindustrie auch die industrielle Fertigung sowie öl- und gasverarbeitende Branchen.

Vorteile additiver Fertigung

Bei den traditionellen Verarbeitungsverfahren bleiben größere Materialmengen ungenutzt und es wird eine längere Vorlaufzeit benötigt. Bei additiver Fertigung beschleunigt sich der Arbeitsablauf und es können leichtere Bauteile mit guter Oberflächenbeschaffenheit und deutlich geringerem Materialverbrauch hergestellt werden.

Im Gegensatz zu PEKK-Bauteilen, die mit pulverbasierten 3D-Druck-Verfahren hergestellt werden, sind laut Unternehmensaussagen selbst große Bauteile aus dem neuen Material langlebiger und formstabiler. Zudem sind sie auch in kleinen Stückzahlen kostengünstig zu produzieren. Der Werkstoff wird anfänglich mit einer Schichtstärke von 0,25 mm angeboten und soll noch 2018 für verschiedene FDM-Drucker von Stratasys erhältlich sein. (ys)

Unternehmensinformation

Stratasys GmbH

Airport Boulevard B 120
DE 77836 Rheinmünster
Tel.: 07229 7772-0
Fax: 07229 7772-990

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