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30.08.2018

Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten erweitert

Dosierer überwachen mit K-Vision

K-Vision ist eine Bedieneinheit zur Steuerung von mehreren Geräten in einem Prozess. Der Hersteller Coperion K-Tron GmbH, Niederlenz/Schweiz, hat die K-Vision-Software mit neuen Funktionen erweitert. Mit der Einführung der Version 2.0 soll die Steuerung bis zu 24 Geräte (bspw. KCM-Dosiersteuerungen oder MPC-Nachfüllsteuerungen für Vakuumabscheider) in ein oder zwei Linien steuern können. Die bisherige Version konnte maximal 16 Dosierer in einer einzelnen Linie steuern.

  • Im Quad-Modus der Steuerung können vier Bilder parallel angezeigt werden (© Coperion K-Tron GmbH)

    Im Quad-Modus der Steuerung können vier Bilder parallel angezeigt werden (© Coperion K-Tron GmbH)

  • Die Hauptansicht zeigt 24 Dosierer in zwei Linien (© Coperion K-Tron GmbH)

    Die Hauptansicht zeigt 24 Dosierer in zwei Linien (© Coperion K-Tron GmbH)

  • Linienübersicht der Version 2.0 mit sechs Dosierern einer Linie (© Coperion K-Tron GmbH)

    Linienübersicht der Version 2.0 mit sechs Dosierern einer Linie (© Coperion K-Tron GmbH)

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Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

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Das System umfasst einen 12,1-Zoll Farb-LCD-Bildschirm zusammen mit einem Touchscreen als Haupteingabegerät. Wahlweise können eine oder im Quad-Modus vier Anzeigeseiten gleichzeitig aufgerufen werden, z.B. mehrere Anzeigeseiten eines Dosierers oder eine Anzeigeseite mit mehreren Dosierern. Mehr als ein Dutzend Sprachen werden unterstützt, unter anderem auch Chinesisch und Japanisch – weitere Sprachen können programmiert werden.

Kontroll- und Steuerfunktionalität

K-Vision lässt sich laut Hersteller einfach bedienen und schnell in Betrieb nehmen. Das System soll außerdem wenig Programmieraufwand erfordern. Die grafische Visualisierung des Prozesses erfolgt mittels Trend-Grafiken. Zudem wird eine Ereignisprotokollierung angeboten. Sämtliche Dosierertypen für kontinuierliche wie auch Batch-Prozesse sollen mit dieser Software gesteuert werden können, so Coperion K-Tron. Das Update von der bisherigen auf die neue Version erfolgt mittels Compact-Flash-Karte oder USB-Flashspeicher.

Durch eine große Auswahl an Anschlussmöglichkeiten kann die Bedieneinheit in bestehende Systeme integriert werden. Via Ethernet lässt sich eine zweite Bedieneinheit zur Visualisierung und Einstellung der Dosierer-Parameter verwenden. K-Vision ist mit einem VNC-Server ausgestattet, damit kann ein VNC-Client im gleichen Netzwerk – ob PC, Tablet oder Smartphone – mit dem System verbunden und als weitere Anzeige verwendet werden.

E-Mail informiert über Ereignisse

In Ergänzung zu den verschiedenen Anschlussmöglichkeiten wie VNC, Ethernet/IP, Profinet oder Modbus TCP hat K-Vision standardmäßig eine E-Mail-Funktion. So kann das System bei einem definierten Ereignis eine E-Mail an eine oder mehrere Personen senden. Solche Ereignisse können z.B. das Starten oder Anhalten der Compoundierlinie sein, eine benötigte Nachfüllung für ein Dosiergerät, das Fehlen von Schüttgut im Vakuum-Abscheider oder das Auslösen eines Alarms. Darüber hinaus kann die Software daraufhin programmiert werden, Log-Dateien per E-Mail zu versenden, wie Dosier-Ereignis-Logs, Parameter-Änderungen oder Alarm-Logs. (ys)

Fakuma 2018: Halle A6, Stand 6205

Weiterführende Information
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Unternehmensinformation

Coperion K-Tron (Schweiz) GmbH

Lenzhardweg 43/45
CH 5702 Niederlenz
Tel.: +41 62 885-7171
Fax: +41 62 885-7180

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