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06.08.2020

Stabile Compounds auch mit PIR-Fasern

Abfälle aus der Glasfaserherstellung nutzen

Lanxess setzt in seiner Glasfaser‧produktion in Antwerpen auch Glas‧abfälle ein © Lanxes

Lanxess setzt in seiner Glasfaser‧produktion in Antwerpen auch Glas‧abfälle ein © Lanxes

Die Lanxess AG, Köln, bietet zukünftig drei Polyamid-6-Compounds (PA 6) mit Glasfasern aus rezykliertem Material an. Die Compounds Durethan ECOBKV30H2.0, ECOBKV35H2.0 und ECOBKV60XF enthalten 30, 35 und 60 Gewichtsprozent an Rezyklatfasern. Bei den verwendeten Abfällen handelt es sich um Post-Industrial-Recycling-Material (PIR) aus der Glasfaserproduktion. Dem Unternehmen zufolge erreichen die Compounds die gleichen Eigenschaften wie Neuware und können deshalb unproblematisch anstatt herkömmlicher PA-6-Compounds verwendet werden. Sie sind vor allem für den Einsatz in der Automobilindustrie gedacht, etwa für Frontends, Pedallagerblöcke, A-, B- sowie C-Säulen und Batterieträger von Elektrofahrzeugen.

Lanxess setzt eigenen Angaben zufolge bei der Produktion seiner Compounds verstärkt auf den Einsatz von Rezyklaten. Zukünftig soll ein weiteres 30 % glasfaserverstärktes PA 6 mit stark reduziertem CO2-Fußabdruck hinzukommen. Außerdem plant das Unternehmen künftig Glasfasern aus Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) zu verwenden. Da Altglas bei niedrigeren Temperaturen schmilzt als die bei der Herstellung von Glasfasern eingesetzten Rohstoffe, ließe sich dadurch der Energieverbrauch der Produktion und damit der CO2-Ausstoß senken.

Unternehmensinformation

LANXESS Deutschland GmbH

Gebäude G17
DE 51369 Leverkusen

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