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19.10.2020

Smartphone-Blick auf den Extruder

Feddem setzt auf Fernwartung mit Augmented Reality

  • Per Datenbrille oder Smartphone gelangt das Bild vom Kunden …(© Feddem)

    Per Datenbrille oder Smartphone gelangt das Bild vom Kunden …(© Feddem)

  • … in die Feddem-Servicezentrale (© Feddem)

    … in die Feddem-Servicezentrale (© Feddem)

  • Bedieneranleitungen lassen sich nicht nur am Bildschirm, sondern auch mithilfe einer Datenbrille (links) darstellen (© Feddem)

    Bedieneranleitungen lassen sich nicht nur am Bildschirm, sondern auch mithilfe einer Datenbrille (links) darstellen (© Feddem)

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Für viele kleine, schnell zu lösende Probleme am Extruder setzt die Feddem GmbH & Co. KG, Sinzig, zukünftig optional auf die Fernwartung mit der Software Oculavis Share. Die cloudbasierte Software erfüllt nach Unternehmensangaben moderne Sicherheitsstandards und ermöglicht es dem Kunden, sich mit einem Servicetechniker von Feddem zu vernetzen, um Fehler in kurzer Zeit zu identifizieren und zu beheben.

Dazu muss er nur die App öffnen, den Videocall starten und schon geht es los. Die vernetzte Software erzeugt eine verschlüsselte Verbindung. Die Videoverbindung in HD-Qualität sowie die Audioübertragung ermöglichen es, der Schritt-für-Schritt-Anleitung des Technikers direkt zu folgen.

Bei komplexeren Aktionen an der Anlage kann eine Datenbrille zum Einsatz kommen, die es erlaubt, Arbeiten mit beiden Händen auszuführen, ohne den Kommunikationsfluss zu unterbrechen. Verschiedene Funktionen, wie Maschinen- und Sensoranbindungen sowie eingeblendete Dokumente oder Dokumentationen ermöglichen mithilfe von Augmented Reality eine umfassende Lösung zur digitalen Fernwartung.

„Wir befinden uns aktuell noch in der Einführungsphase“, so Klaus Hojer, Business Development Manager bei Feddem. „Es zeichnet sich bereits ab, dass die bildgebende Kommunikation kundenseitig nicht unbedingt über eine Spezialbrille erfolgen muss, sondern kurzfristig auch über eine Anwendungs-App auf einem Smartphone oder Tablet des Kunden gut funktioniert“.

Es konnten bereits erste Erfahrungen bei einer bereits in Betrieb genommenen Feddem-LFT-Anlage gesammelt werden. Im Dialog erhielt der Kunde hier weiterführende Informationen zu den Einstellungen der Anlage für modifiziere Produkte mit Unterstützung durch einen Techniker. Laut Feddem ist es auch möglich, die Kommunikation über kommentierte Standbilder zu betreiben, sollte ein Kunde sich um die Geheimhaltung seiner Produktionsumgebung sorgen. (kk)

Weiterführende Information
  • Erschienen am 01.10.2019

    K-Preview Aufbereitung/Compoundieren

    Die Rezeptur ist nicht alles

    Die Maschinen- und Anlagenbauer der Kunststoffaufbereitung erweitern die bewährte Anlagentechnik durch neue Baugrößen und Verbesserungen bestehender Technik. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, dass ein Scale-up zwischen den Anlagen gegeben ist. Trotz hoher Individualisierung der Speziallösungen ermöglicht die modulare Bauweise eine Integration in bestehende Anlagentechnik.   mehr

    Buss AG
    Coperion GmbH
    Entex Rust & Mitschke GmbH
    KraussMaffei Technologies GmbH
    FEDDEM GmbH & Co. KG
    UTH GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2019

    Compoundieranlagen für einfachen Konfigurationswechsel

    Feddem auf der K 2019

    Die neueste Anlagenserie der Feddem GmbH & Co. KG, Sinzig, ermöglicht schnelle Umbauten bei der Herstellung unterschiedlicher...   mehr

    FEDDEM GmbH & Co. KG

Unternehmensinformation

FEDDEM GmbH & Co. KG

Mosaikweg 19
DE 53489 Sinzig
Tel.: 02642 90781-30
Fax: 02642 90781-99

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