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26.06.2018

Schneller Produktionswechsel

Erweiterung der Plattform-Mehrkomponentenwerkzeuge

Die neuen Plattform-H-Werkzeuge erweitern das Zahoransky-Programm bis hin zu 48-fach Einsätzen (© Zahoransky)

Bei den Plattform-Mehrkomponentenwerkzeugen der Zahoransky Automation & Molds GmbH genügt ein einfacher Austausch von Formeinsätzen im Stammwerkzeug um einen schnellen Produktionswechsel zu ermöglichen. Das prädestiniert sie für die Herstellung häufig wechselnder Produkte.

Jedes Plattform-Stammwerkzeug ist in einzelzentrierte Blöcke gegliedert, mit jeweils vier Kavitäten pro Block. Die Einsätze sind auf der Stammform in Vertikalachse verschiebbar, um flexibel unterschiedliche Anspritzpunkte zu realisieren. Die Formeinsätze sind aufgesetzt und beinhalten ein komplettes Auswerferpaket. Neue Wechseleinsätze können passend zu neuen Produkten gebaut werden, ohne dass das Werkzeug zu Anpassungszwecken zurückgeschickt werden muss. Durch die bereits geklärten Schnittstellen zum Stammaufbau sind Formeinsätze für neue Produkte laut Zahoransky in kürzester Zeit nachlieferbar. Beim Wechsel auf ein neues Produkt soll die Fertigung nur kurzfristig zum Austausch der neuen Formeinsätze unterbrochen werden. Aufgrund des flexiblen Aufbaus der Formeinsätze lassen sich so in einem Werkzeug auch komplett unterschiedliche Teile herstellen.

Bisher gab es die Plattformwerkzeuge in 4-, 8-, 12- und 16-fach Ausführung, eingesetzt auf Spritzgießmaschinen mit einer max. Schließkraft von 4000 kN und mit bis zu drei Einspritzeinheiten.

Die Einsätze sind auf der Stammform in Vertikalachse verschiebbar, um flexibel unterschiedliche Anspritzpunkte zu realisieren (© Zahoransky)

Verdoppelter Output

Die neuen Plattform-H-Werkzeuge erweitern das Zahoransky-Programm bis hin zu 48-fach Einsätzen. Damit soll der Output dieser Werkzeuge gegenüber dem bisherigen Angebot verdoppelt werden können. Die größere Bauform der Werkzeuge, max. Länge 1,5 m, macht Spritzgießmaschinen mit 5000 bis 6000 kN Schließkraft notwendig.

Neu bei den Plattform-H-Werkzeugen ist das seitliche Einfahren zum Umsetzen der Spritzlinge. Vier Greifer entnehmen die Vorspritzlinge und setzen sie in die nächste Kavität um. Die zu fertigenden Teile werden per Formleiste und über einen Vakuumsauger im Umsetzhandling gehalten und dann in die nächste Station transportiert. Die Fertigteile werden außerhalb des Werkzeugs transportiert und dort entnommen. Die Transportbewegung geschieht sehr präzise durch Servoantriebe mit einer hohen Geschwindigkeit von 1,5 m/s, so der Hersteller. Die maximale Traglast beträgt 300 kg. Eine Zahoransky-SPS, steuert sowohl das Umsetzhandling als auch das eventuell zusätzlich installierte externe Entnahmehandling unabhängig von der Spritzgießmaschinensteuerung.

Ein weiterer Vorteil des Plattformkonzeptes: Eine Verkleinerung oder Erweiterung der Werkzeuge soll einfach umzusetzen sein. In diesem Fall wird das Stammwerkzeug entsprechend verkleinert oder vergrößert und die Formeinsätze werden in die neu erstellte Stammform eingebaut. Entsprechend der geänderten Stammform lassen sich nun die Spritzteile auf der dafür günstigsten Spritzgießmaschengröße produzieren. (ys)

Weiterführende Information
  • 24.01.2018

    Neue Rekordwerte

    Zahoransky steigert Auftragseingang zum vierten Mal in Folge

    Deutlich mehr Aufträge konnte die Unternehmensgruppe im Bereich Automation und Werkzeuge sowie beim Maschinengeschäft für Bürsten und Besen, Zahnhygiene und Verpackungen verzeichnen.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 04/2017

    Neues Führungssystem halbiert Umrüstzeiten

    Schneller Wechsel des Blister-Formats

    Die vielseitig einsetzbaren Blister-Verpackungsmaschinen Z.Pack 6 bis 11 der Zahoransky AG sind mit einem neuen Führungssystem...   mehr

    Zahoransky AG

Unternehmensinformation

Zahoransky Automation & Molds GmbH

Bebelstr. 11a
DE 79108 Freiburg
Tel.: 0761 7675-0
Fax: 0761 7675-142

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