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12.03.2019

Röntgensichtbares PEEK für Implantat

Hochleistungskunststoff mit Bariumsulfat

Evonik hat ein neues röntgensichtbares Kunststoffmaterial in Implantatqualität auf Basis von Polyetheretherketon entwickelt (© Evonik)

Evonik hat ein neues röntgensichtbares Kunststoffmaterial in Implantatqualität auf Basis von Polyetheretherketon entwickelt (© Evonik)

Die Evonik AG, Essen, erweitert ihr Produktportfolio an biokompatiblen Polyetheretherketonnen (PEEK) der Marke Vestakeep für die Medizintechnik: Das Spezialchemieunternehmen hat ein neues röntgensichtbares Kunststoffmaterial in Implantatqualität auf Basis von PEEK entwickelt.

Der Materialhersteller bietet das röntgenopake PEEK in Implantatqualität mit Bariumsulfat an. Diese Produktlasse soll einen radiographischen Kontrast, ohne den Nachteil von Artefakte-Bildung, wie es etwa bei anderen gängigen Materialien für Implantat-Technologie der Fall ist, ermöglichen. Zudem werden Implantate, die aus dem neuen Vestakeep i-Grade PEEK hergestellt wurden, während einer Magnetresonanztomographie nicht warm.

Das Produkt ist laut Hersteller biokompatibel und biostabil sowie einfach zu verarbeiten. In der Medizintechnik wird es etwa für Wirbelsäulenimplantate, in der Sportmedizin, der Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie für kardiovaskuläre und viele weitere Anwendungen eingesetzt. Evonik liefert das i-Grade PEEK Material in Form von Granulat oder Halbzeugen wie Kunststoffplatten oder Stäben. Je nach Anwendung kann das Vestakeep i-Grade PEEK mit Bariumsulfat mit unterschiedlichen Füllraten bereitgestellt werden. (fg)

Unternehmensinformation

Evonik Industries AG

Kirschenallee
DE 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 18-01
Fax: 06151 18-02

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