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04.09.2013

Polysulfon-Rezyklat Pasulf

Polysulfone wiederverwerten

Das Polysulfon-Rezyklat Pasulf bildet preisliche Konkurenz zur Neuware (Bild: PAV)

Als Alternative zu neuwertigem Polysulfon bietet die PAV GmbH & Co KG, Berlin, das Polysulfon-Rezyklat Pasulf an. Das Rezyklat steht aus Produktionsabfällen der Medizintechnik in hochreiner Qualität zu großen Mengen regelmäßig und dauerhaft zur Verfügung. Es erfüllt laut Hersteller sämtliche Kennwerte und Produktanforderungen an technische Kunststoffe seiner Klasse. Durch seine thermische Vorgeschichte ist das Rezyklat stärker hellbraun gefärbt als Neuware. Damit kann es nicht in Anwendungen mit 100 % Rezyklat für hochtransparente bzw. transluzente Produkte einfließen. Als Produktvariante mit geringerer thermischer Vorbelastung wird das Rezyklat auch als Agglomerat angeboten.

Das Polysulfon-Rezyklat kann gefärbt, gefüllt (Glas- oder Kohlefasern) oder anders compoundiert werden. Der Preis liegt laut Herstellerangaben deutlich unter dem der Neuware. Darüber hinaus ist auch ein PES-Polyethersulfon-Recyclat (Paesulf) verfügbar. Anwendung können die Rezyklate unter anderem in der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Elektrotechnik/Elektronikbranche sowie im Haushalt und der Sanitärtechnik finden.

Unternehmensinformation

PAV GmbH & Co. KG

Großbeerenstr. 171a
DE 12277 Berlin
Tel.: 30 700766-0
Fax: 30 7419132

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