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25.11.2019

Photopolymer mit hohem Flammschutz

Henkel baut Kooperation mit 3D-Drucker-Hersteller aus

Für den 3D-Drucker One von Origin hat Henkel ein Photopolymer mit hohem Flammschutz vorgestellt. Es erfüllt die Brandschutznorm UL 94-0.

Mit dem Photopolymer lassen sich unter anderem Bauteile für Flugzeuge und Automobile 3D-drucken (© Henkel)

Mit dem Photopolymer lassen sich unter anderem Bauteile für Flugzeuge und Automobile 3D-drucken (© Henkel)

Auf der Formnext 2019 hat Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf, ein Photopolymer für den 3D-Druck vorgestellt. Es entstammt der Loctite-Produktreihe und erfüllt die Brandschutznorm UL 94-0 und die 12 und 60 s langen vertikalen Brandschutztests für Luftfahrtanwendungen. Das Material eignet sich dem Unternehmen zufolge damit besonders für Einsatzgebiete, bei denen strenge Anforderungen bezüglich dem Entflammen, der Rauchentwicklung und Toxizität bestehen, etwa im Automobil- oder Flugzeugbau.

„Unser neues Photopolymer übersteigt die Eigenschaften aller derzeit am Markt verfügbaren Materialien für Digital-Light-Processing-Systeme“, sagt Philipp Loosen, Head of 3D Printing bei Henkel. Das Material wurde speziell für die 3D-Drucker One des Herstellers Origin, San Francisco/ USA, entwickelt.

Henkel setzt eigenen Angaben zufolge im 3D-Druck-Bereich auf eine offene Materialplattform. Das Unternehmen arbeitet dafür mit verschiedenen Herstellern von 3D-Druckern zusammen. Mitte November hatte das Unternehmen etwa eine Zusammenarbeit mit Rapid Shape verkündet, bereits seit Mai stehen die Materialien von Henkel für Drucker von EnvisionTec zur Verfügung. (fs)

Weiterführende Information
  • 19.11.2019

    BASF erwirbt 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    Akquise fördert Martkwachstum und eröffnet weiteren Vertriebsweg

    Um die Position als Serviceanbieter im Bereich der additiven Fertigung weiter auszubauen, hat BASF am 14. November 2019 eine Vereinbarung zum Erwerb des Online-3D-Druck-Dienstleisters Sculpteo unterzeichnet.   mehr

  • Erschienen am 13.11.2019

    Biobasierte Flammschutzmittel

    Lebensmittelabfälle als Grundlage

    Clariant hat gemeinsam mit dem finnischen Unternehmen Neste biobasierte Additive entwickelt. Neben Flammschutzmittel sind das Zusätze, die die Verarbeitung und das Recycling von Kunststoffen verbessern.   mehr

    Clariant International Ltd.
    Neste Oyj

  • Erschienen am 12.11.2019

    Zwei Copolyester, zwei Farben

    Materialien für selektives Lasersintern

    Für technische Bauteile und Sportartikel, die im 3D-Druck hergestellt werden, hat Evonik zwei neue Copolyester-Pulver entwickelt. Sie beruhen auf der Technologie eines vor Kurzem übernommenen Start-ups.   mehr

    Evonik Industries AG

  • Erschienen am 11.09.2019

    Flammschutz-Masterbatches für PC und PET

    Alternative zu halogenhaltigen Produkten

    Ein neues Flammschutzmittel für Polycarbonat hat Grafe Advanced Polymers GmbH, Blankenhain, entwickelt. Es ist weder halogen- noch phosphorhaltig und erreicht bereits mit vergleichsweise geringer Dosierung eine UL94-V0-Klassifizierung.   mehr

    Grafe Advanced Polymers GmbH

  • 08.08.2019

    Kooperation erschließt 3D-Druck-Potenziale für Automobilbauteile

    Neue Materialien, Druckmethoden und Technologien zur Nachbearbeitung

    Ein deutsch-österreichisches Projektkonsortium auf fünf Partnern entwickelt für Stereolithografie-Produkte im Automobilsektor neue Materialien, Druckmethoden und Technologien zur Nachbearbeitung.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 08/2018

    Klebstoffflasche aus 100%-post-consumer Rezyklat

    Kooperationsprojekt von Borealis und Henkel

    Vor zwei Jahren erwarb der Polyolefinhersteller Borealis den Recycler mtm, nun wurde ein erstes Produkt dieser Zusammenarbeit vorgestellt. In einem übergreifenden Gemeinschaftsprojekt wurde eine Klebststoffflasche aus 100% post-consumer-Rezyklat entwickelt. Sie ist bereits am Markt verfügbar.   mehr

    Borealis AG

Unternehmensinformation

Henkel AG & Co. KGaA

Henkelstr. 67
DE 40589 Düsseldorf
Tel.: 0211 797-3000
Fax: 0211 798-4008

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