nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
20.04.2019

Schnelle Meldung aus der dynamischen Zone

Neuer Thermosensor von Hotset präzisiert die zyklische Werkzeugtemperierung

In der Serienproduktion von Formteilen mit hochwertigen Oberflächen oder feinen Mikrostrukturen liefert das Z-System der Hotset GmbH, Lüdenscheid, für die partielle und zyklische Werkzeugtemperierung überzeugende Ergebnisse (siehe Kunststoffe 1/2019, S. 41 ). Ein neuer Thermosensor mit sehr kurzer Ansprechzeit verleiht dem System nun eine noch höhere Prozessgenauigkeit.

Je reaktionsfreudiger und agiler ein solcher Wärmesensor arbeitet, desto exakter lässt sich die Temperierung steuern und überwachen. "Dank unseres neuen Kavitätssensors springt unser Z-System mess- und regeltechnisch auf die nächsthöhere Leistungsstufe. Das gilt für beide Regelungsarten der partiell-zyklischen Temperierung – also sowohl den zeit- als auch den temperaturgesteuerten Modus", erklärt Hotset-Projektmanager René Schlöter. In beiden Fällen verbessere das neue Thermoelement die Prozesssicherheit und Wiederholgenauigkeit. Für den Anwender bedeutet das: Er kann noch direkter und zielsicherer über die Steuerung des Z-Systems Einfluss nehmen auf die Detailgenauigkeit und die Oberflächenqualität seines Spritzgussteils.

  • Ein neuer Thermosensor mit extrem kurzer Ansprechzeit erhöht die Prozessgenauigkeit des Z-Systems für die partielle und zyklische Werkzeugtemperierung (© Hotset)

    Ein neuer Thermosensor mit extrem kurzer Ansprechzeit erhöht die Prozessgenauigkeit des Z-Systems für die partielle und zyklische Werkzeugtemperierung (© Hotset)

  • Nahezu in Echtzeit werden die Messwerte an die Systemsteuerung weitergeleitet und grafisch aufbereitet (© Hotset)

    Nahezu in Echtzeit werden die Messwerte an die Systemsteuerung weitergeleitet und grafisch aufbereitet (© Hotset)

  • Hotset-Projektmanager René Schlöter: „Dank des neuen Kavitätensensors springt das neue Z-System mess- und regelungstechnisch auf die nächste Stufe." (© Hotset)

    Hotset-Projektmanager René Schlöter: „Dank des neuen Kavitätensensors springt das neue Z-System mess- und regelungstechnisch auf die nächste Stufe." (© Hotset)

  • Beim konventionellen Spritzgieß-Gehäuseteil (li.) bleibt eine sichtbare Bindenaht und die dünnwandige Passage ist eingerissen. Dagegen zeigt das mit dem Z-System abgeformte Gehäuse (re.) eine makellose Oberfläche, auf der sich sogar Mikrostrukturen darstellen lassen. Auch die dünnwandige Passage konnte problemlos realisiert werden. (© Hotset)

    Beim konventionellen Spritzgieß-Gehäuseteil (li.) bleibt eine sichtbare Bindenaht und die dünnwandige Passage ist eingerissen. Dagegen zeigt das mit dem Z-System abgeformte Gehäuse (re.) eine makellose Oberfläche, auf der sich sogar Mikrostrukturen darstellen lassen. Auch die dünnwandige Passage konnte problemlos realisiert werden. (© Hotset)

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Im Rahmen des werkzeugspezifisch und kundenindividuell ausgeführten Einbaus des Z-Systems – der Installation eines Heißkanalsystems sehr ähnlich – wird das Thermoelement so nah wie möglich an den zu temperierenden Bereich in der Kavitätswandung herangeführt. "Damit sitzt der Sensor immer direkt in jener dynamischen Zone der partiell-zyklisch temperierten Masse, die für die Oberflächenqualität des Spritzgussteils ausschlaggebend ist", so Schlöter. Hier erfasst der Kavitätsfühler dank seines schnellen Ansprechverhaltens selbst kleinste Temperaturveränderungen und -abweichungen nahezu in Echtzeit. In der Steuerung des Z-Systems werden die jeweils aktuellen Messwerte grafisch aufbereitet.

Für die Entwicklung des Kavitätsfühlers nutzte Hotset gezielt seine hauseigenen Kompetenzen in der Sensorfertigung und Kalibriertechnik. Angeboten wird das Thermoelement zunächst in den industrieüblichen Typen K und J – sowohl als Komponente des Z-Systems als auch als eigenständiges Zulieferteil für die Hersteller anderer dynamischer oder variothermer Temperierprodukte. Der Wärmesensor lässt sich laut Hotset flexibel an verschiedene Einbausituationen anpassen.

Weiterführende Information
  • Erschienen in Kunststoffe 01/2019

    Gezielte partielle und zyklische Temperierung von Spritzgießwerkzeugen

    Rasche Temperaturwechsel in kurzen Zyklen

    Mit dem Z-System bietet die Hotset GmbH, Lüdenscheid, Spritzgießwerkzeugbauern eine Temperierlösung, mit der sich typische Oberflächenfehler an den Bauteilen wie Bindenähte oder matte Höfe prozesssicher vermeiden und außerdem sehr dünne Wanddicken erzielen lassen.   mehr

    Hotset GmbH Heizpatronen + Zubehör

Unternehmensinformation

Hotset GmbH Heizpatronen + Zubehör

Hueckstr. 16
DE 58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351 4302-0
Fax: 02351 4302-25

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten