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18.04.2018

Neue BASF-Marke für 3D-Druck-Filamente Ultrafuse

Kooperation mit Essentium Materials

Auf der Konferenz der Additive Manufacturing Users Group (AMUG) vom 8. bis 12. April 2018 in St. Louis, Missouri, stellt die BASF 3D Printing Solutions GmbH, Heidelberg, verschiedene Materialien für den 3D-Druck vor. Gemeinsam mit dem Unternehmen Essentium Materials, Texas, will die BASF 3D Printing Solutions außerdem ein globales Vertriebsnetzwerk für Kunststoff-Filamente aufbauen. Beide Unternehmen fassen daher gezielt einen wesentlichen Teil ihrer industriellen Filament-Materialien unter dem Namen Ultrafuse zusammen.

Photo-Resin X400M eignet sich für bruchfeste Teile – hier zum Beispiel nachträglich gefärbte elektrische Steckverbinder (© BASF)

Alle Filamente der Ultrafuse-Produktgruppe sind laut Pressemitteilung für industrielle Anwendungen entwickelt worden. Zum Angebot gehört außerdem Expertise in der Anwendungsentwicklung und Know-how in der Fused Filament Fabrication (FFF). Die überregionale Vertriebsvereinbarung umfasse verschiedene Produkte, darunter Ultrafuse Z. Ultrafuse Z ist ein funktionalisiertes Filament, das auf BASF-Materialien basiert, von Essentium weiterentwickelt wurde und in Kombination mit der Verarbeitungstechnologie FlashFuse von Essentium Materials angeboten wird. Damit sollen laut eigenen Angaben Bauteile im FFF-Verfahren sehr guten Festigkeiten in Z-Richtung möglich sein. Für das laufende Jahr kündigen die Kooperationspartner weitere, gefüllte und schwer entflammbare Filamente an.

Niedrigschmelzendes PA6 für Standard-Maschinen

Ultrasint PA6 LM X085 ist ein neues Material zum Einsatz in Selective Laser Sintering-Prozessen (SLS). Das graue Polyamid-6-basierte Pulver schmilzt bei etwa 193 °C und soll sich auf den meisten im Markt verwendeten SLS-Maschinen verarbeiten lassen. Die hergestellten Bauteile weisen eine hohe Steifigkeit und Festigkeit aus, so der Hersteller.

Auch im Bereich der UV-reaktiven Materialien arbeitet die BASF 3D Printing Solutions an verschiedenen Neuentwicklungen. Seit kurzem verfügbar ist das Photo-Resin X004M, das speziell für Stereolithographie- (SLA), Digital Light Processing- (DLP) und LCD-Drucker angepasst wurde, bei denen jeweils die Lichtquelle unter dem Baumaterial angebracht ist. Das neue Material ist bruchfest und hat ein hohes Elastizitätsmodul. Weitere Entwicklungen für UV-reaktive Materialien kommen aus dem Bereich der keramischen Photopolymere, die das additive Fertigen von Metallguss-Formen für Anwendungen zum Beispiel in der Luftfahrt- und Automobilbranche ermöglichen.

Ausrichtung auf Automobil, Luftfahrt, Konsumgüter sowie Medizin- und Dentaltechnik

Insgesamt richtet die BASF 3D Printing Solutions zukünftig ihre Aktivitäten auf die Kundenbranchen Automobil, Luftfahrt, Konsumgüter sowie Medizin- und Dentaltechnik aus.

Seit Februar ist die BASF 3D Printing Solutions Mitglied im Direct Manufacturing Research Center an der Universität Paderborn (DMRC). Ziel des DMRC und seiner Industriepartner ist es, additive Fertigungsverfahren zu verbessern. Seit 2009 arbeiten dort interdisziplinäre Teams in technologieübergreifenden Projekten daran, 3D-Druckverfahren für Endanwendungen weiterzuentwickeln. (fg)

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