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25.09.2018

Nase im Wind

Fakuma 2018: Produktvorschau Aufbereitung und Recycling

Unterschiedliche Reinheiten und Qualitäten der Kunststoffabfälle sowie die thermische Belastung bei der wiederholten Verarbeitung sind die größten Herausforderungen bei der wirtschaftlichen Herstellung von hochwertigem Rezyklat. Durch die stetige Weiterentwicklung bestehender Verfahren wird das Kunststoffrecycling jedoch immer effizienter und ökonomischer. Gleichzeitig erfüllen die Unternehmen spezifische Kundenanforderungen in dieser komplexen Thematik.

  • Die Filtersysteme der Eco-Serie von Ettlinger sind speziell für sehr leichtfließende Materialien wie PET und PA mit Verschmutzungsgraden bis zu 1,5 % ausgelegt und erreichen je nach Baugröße maximale Durchsätze von 1000kg/h bis zu 3000 kg/h. Zu ihren typischen Anwendungen gehören die Herstellung von PET-Verpackungsbändern, -Folien und -Platten, die Faserherstellung sowie das stetig an Bedeutung gewinnende PET-Flaschenrecycling. Um den hohen Qualitätsansprüchen beim Bottle-to-Bottle-Recycling gerecht zu werden, ist der Eco-Filter nun auch mit einer Filterfeinheit von 60 μm erhältlich (© Ettlinger)

    Die Filtersysteme der Eco-Serie von Ettlinger sind speziell für sehr leichtfließende Materialien wie PET und PA mit Verschmutzungsgraden bis zu 1,5 % ausgelegt und erreichen je nach Baugröße maximale Durchsätze von 1000 kg/h bis zu 3000 kg/h. Zu ihren typischen Anwendungen gehören die Herstellung von PET-Verpackungsbändern, -Folien und -Platten, die Faserherstellung sowie das stetig an Bedeutung gewinnende PET-Flaschenrecycling. Um den hohen Qualitätsansprüchen beim Bottle-to-Bottle-Recycling gerecht zu werden, ist der Eco-Filter nun auch mit einer Filterfeinheit von 60 μm erhältlich (© Ettlinger)

  • Gneuß hat alle Modelle der Rotary-Filtriersysteme überarbeitet. Änderungen an den Filtergehäusen lassen, dank größerer aktiver Filterflächen und höherer Druckbereiche, den Einsatz in vielen Anwendungsbereichen zu. Der SFXmagnus sorgt nach Angaben des Unternehmens für einen automatischen sowie prozess- und druckkonstanten Betrieb. Das Topmodell von Gneuß, der RSFgenius, verfügt über ein integriertes Selbstreinigungssystem für anspruchsvolle Anwendungen und hohe Qualitätsanforderungen (©Gneuß)

    Gneuß hat alle Modelle der Rotary-Filtriersysteme überarbeitet. Änderungen an den Filtergehäusen lassen, dank größerer aktiver Filterflächen und höherer Druckbereiche, den Einsatz in vielen Anwendungsbereichen zu. Der SFXmagnus sorgt nach Angaben des Unternehmens für einen automatischen sowie prozess- und druckkonstanten Betrieb. Das Topmodell von Gneuß, der RSFgenius, verfügt über ein integriertes Selbstreinigungssystem für anspruchsvolle Anwendungen und hohe Qualitätsanforderungen (© Gneuß)

  • Mit dem Upcycling-Recompounding-Prozess kann Interseroh aus Post-Consumer-Material (PP und PE) die Regranulate Recythen und Procyclen herstellen. Deren Einsatz liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 %. Da die Regranulate aus gebrauchten Verpackungen hergestellt werden, sind sie kontinuierlich und in großen Mengen verfügbar, argumentiert das Unternehmen (© Alba Group)

    Mit dem Upcycling-Recompounding-Prozess kann Interseroh aus Post-Consumer-Material (PP und PE) die Regranulate Recythen und Procyclen herstellen. Deren Einsatz liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 %. Da die Regranulate aus gebrauchten Verpackungen hergestellt werden, sind sie kontinuierlich und in großen Mengen verfügbar, argumentiert das Unternehmen (© Alba Group)

  • Wittmann bietet für das Inline-Recycling von Angüssen aus harten und spröden technischen Kunststoffen die neuen langsam laufenden Mühlen vom Typ S-Max 2, S-Max 2 Plus und S-Max 3 an, die Angüsse aus Maschinen mit Schließkräften von bis zu 300 t verarbeiten können. Die transportablen Mühlen können über eine Schnittstelle mit der Spritzgießmaschine kommunizieren und so beispielsweise über eine optional erhältliche Funktion abschalten und damit Energie sparen, wenn die Verarbeitungsmaschine stoppt (© Wittmann)

    Wittmann bietet für das Inline-Recycling von Angüssen aus harten und spröden technischen Kunststoffen die neuen langsam laufenden Mühlen vom Typ S-Max 2, S-Max 2 Plus und S-Max 3 an, die Angüsse aus Maschinen mit Schließkräften von bis zu 300 t verarbeiten können. Die transportablen Mühlen können über eine Schnittstelle mit der Spritzgießmaschine kommunizieren und so beispielsweise über eine optional erhältliche Funktion abschalten und damit Energie sparen, wenn die Verarbeitungsmaschine stoppt (© Wittmann)

  • Das Portfolio von Lindner umfasst u. a. Einwellenzerkleinerer, die um die Baureihe Micromat BW erweitert wurden. Damit können Folienabfälle in gepresster Form als Ballenware direkt und ohne Vorarbeiten geschreddert werden. Die neue Serie verfügt über speziell konfigurierte Schnitteinheiten mit 116-mm-Spitzmessern, sodass das Output-Material eine definierte Größe in den Abmessungen eines DIN-A4-Blatts aufweist. Dies erleichtert das automatisierte Sortieren. Ein 132-kW-Motor erzielt bei 80U/min Durchsätze von bis zu 15 t/h. Der innen liegende Nachdrücker erhöht mit seiner 7,5-kW-Hydraulik und belastungsabhängiger Steuerung das Ladevolumen (©Linder)

    Das Portfolio von Lindner umfasst u. a. Einwellenzerkleinerer, die um die Baureihe Micromat BW erweitert wurden. Damit können Folienabfälle in gepresster Form als Ballenware direkt und ohne Vorarbeiten geschreddert werden. Die neue Serie verfügt über speziell konfigurierte Schnitteinheiten mit 116-mm-Spitzmessern, sodass das Output-Material eine definierte Größe in den Abmessungen eines DIN-A4-Blatts aufweist. Dies erleichtert das automatisierte Sortieren. Ein 132-kW-Motor erzielt bei 80 U/min Durchsätze von bis zu 15 t/h. Der innen liegende Nachdrücker erhöht mit seiner 7,5-kW-Hydraulik und belastungsabhängiger Steuerung das Ladevolumen (©Lindner)

  • (© Hanser/K. Klotz)

    Zu den Fakuma-Highlights von Erema gehört der ReFresher, der in Kombination mit der Intarema für eine thermisch-physikalische Geruchsreduzierung bei Rezyklaten sorgt. Auch die IT spielt eine wachsende Rolle, etwa das Online-Überwachungstool Quality-On zur Qualitätsprüfung von Farbe und MVR-Wert (Melt Volume Rate) bereits während des Verarbeitungsprozesses, oder das Manufacturing Execution System re360, das für den digitalen Überblick über alle Produktionsdaten nicht nur der Erema-Maschinen, sondern des gesamten Maschinenparks des Unternehmens sorgt (© Hanser/K. Klotz)

  • Starlinger stellt in diesem Jahr auf der Fakuma die Geruchsreduktion beim Recycling in den Vordergrund. Um die Verwendung von geruchsbelasteten Input-Materialien zu ermöglichen, bietet das Unternehmen ein dreistufiges Verfahren an, bestehend aus der Materialvorbereitung, einer Entgasung und einer Nachbehandlung in der Geruchsentfernungseinheit. Im Unterschied zu Methoden, die geruchsverursachende Substanzen nur durch Additive binden und so im Granulat einschließen, soll dieser Prozess auch tief eingebettete Gerüche entfernen. Das Ziel ist ein geruchsverbessertes Regranulat in homogener Qualität für anspruchsvolle Anwendungen.

    Starlinger stellt in diesem Jahr auf der Fakuma die Geruchsreduktion beim Recycling in den Vordergrund. Um die Verwendung von geruchsbelasteten Input-Materialien zu ermöglichen, bietet das Unternehmen ein dreistufiges Verfahren an, bestehend aus der Materialvorbereitung, einer Entgasung und einer Nachbehandlung in der Geruchsentfernungseinheit. Im Unterschied zu Methoden, die geruchsverursachende Substanzen nur durch Additive binden und so im Granulat einschließen, soll dieser Prozess auch tief eingebettete Gerüche entfernen. Das Ziel ist ein geruchsverbessertes Regranulat in homogener Qualität für anspruchsvolle Anwendungen (© Starlinger)

  • Für körnig verschmutzte Kunststoffabfälle bietet MAS das DRD-Trockenreinigungssystem (Double Rotor Disc) an. Dessen zentrale Komponente ist eine beidseitig mit Rotorflügeln versehene Scheibe, die zentral elektromotorgetrieben in einem Zentrifugengehäuse rotiert. Die Rotorflügel sind auf beiden Scheibenseiten unterschiedlich geformt: Die untere Rotorseite saugt das von einer Zerkleinerungsanlage batchweise zugeführte Material an und verteilt es gleichförmig in der unteren Gehäusehälfte. Simultan dazu wird das vorgereinigte Material durch den vom oberen Rotor erzeugten Wirbelluftstrom nach oben gesaugt und in einen turbulenten Kreislauf gezwungen. Ein zentrales Heizstab-Register erzeugt während des Reinigungsprozesses im Gehäuse Heißluft, die an den Flakes anhaftende Feuchtigkeit bis zu einem Restfeuchtegehalt von weniger als 1 % absorbiert und abführt (© Kunststoffe, Quelle: MAS)

    Für körnig verschmutzte Kunststoffabfälle bietet MAS das DRD-Trockenreinigungssystem (Double Rotor Disc) an. Dessen zentrale Komponente ist eine beidseitig mit Rotorflügeln versehene Scheibe, die zentral elektromotorgetrieben in einem Zentrifugengehäuse rotiert. Die Rotorflügel sind auf beiden Scheibenseiten unterschiedlich geformt: Die untere Rotorseite saugt das von einer Zerkleinerungsanlage batchweise zugeführte Material an und verteilt es gleichförmig in der unteren Gehäusehälfte. Simultan dazu wird das vorgereinigte Material durch den vom oberen Rotor erzeugten Wirbelluftstrom nach oben gesaugt und in einen turbulenten Kreislauf gezwungen. Ein zentrales Heizstab-Register erzeugt während des Reinigungsprozesses im Gehäuse Heißluft, die an den Flakes anhaftende Feuchtigkeit bis zu einem Restfeuchtegehalt von weniger als 1 % absorbiert und abführt (Quelle: MAS)

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  • Bild 1: Ettlinger Kunststoffmaschinen GmbH, Königsbrunn (Halle A6, Stand 6202)
  • Bild 2: Gneuß Kunststofftechnik GmbH, Bad Oeynhausen (Halle A6, Stand 6501)
  • Bild 3: Interseroh Dienstleistungs GmbH, Köln (Halle B1, Stand 1125)
  • Bild 4: Wittmann Kunststoffgeräte GmbH, Wien/ Österreich (Halle B1, Stand 1204)
  • Bild 5: Lindner-Recyclingtech GmbH, Spittal an der Drau/Österreich (Halle A6, Stand 6108)
  • Bild 6: Erema Group, Ansfelden/Österreich (Halle A6, Stand 6314)
  • Bild 7: Starlinger & Co. GmbH, Wien/Österreich (Halle A6, Stand 6418)
  • Bild 8: MAS Maschinen- und Anlagenbau Schulz GmbH, Pucking/ Österreich (Halle A6, Stand 6409)

Weitere aktuelle Meldungen zur Fakuma 2018 finden Sie auf unserer Messeseite.

Der Autor Maximilian Adamy forscht auf dem Gebiet der Compoundierung und der reaktiven Extrusion.

Weiterführende Information
  • Fakuma 2018

    Hightech im Dreiländereck

    Im Oktober 2018 findet wieder die Fakuma-Messe für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen statt. Hier gibt es Daten und Fakten zur Messe sowie umfangreiche multimediale Berichte.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Steter Serienausbau

    Fakuma 2018: Produktvorschau Materialhandling

    Die Konnektivität der Geräte und Anlagen im Bereich Materialversorgung ist weiter vorangeschritten. So bieten nahezu alle Anbieter mittlerweile verschiedene Schnittstellen an.   mehr

    Brabender® GmbH & Co. KG
    ProTec Polymer Processing GmbH Headquarters
    ELMET Elastomere Produktions- u Dienstleistungs-GmbH
    L & R Kältetechnik GmbH & Co. KG
    Wittmann Kunststoffgeräte GmbH
    Werner Koch GmbH Maschinentechnik
    Moretto S.p.A.
    Promix Solutions AG

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Die smarten Messdiener kommen

    Fakuma 2018: Produktvorschau Mess- und Prüftechnik

    Unternehmen setzen in ihrer Fertigung zunehmend auf einen hohen Automatisierungsgrad und eine genaue Qualitätsprüfung. Dabei kommt der Mess- und Prüftechnik eine entscheidende Rolle zu.   mehr

    Testo SE & Co. KGaA
    ColorLite GmbH
    Werth Messtechnik GmbH
    SIKORA AG
    Vision Engineering Ltd. Central Europe

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Saubere, individuelle und funktionelle Oberflächen

    Fakuma 2018: Produktvorschau Oberflächentechnik

    Bei der Bearbeitung von Oberflächen steht in Friedrichshafen neben der Modifikation durch Laser oder Bedrucken auch die schnelle und effektive Reinigung von Werkzeugen sowie Bauteilen im Fokus.   mehr

    Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG
    Plasmatreat GmbH
    Pröll KG Farbenfabrik
    Cold Jet GmbH
    ACI Laser GmbH
    BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH & Co. KG

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Eigenschaften für die kleinsten Details

    Fakuma 2018: Produktvorschau Werkstoffe

    Auf der kommenden Fakuma 2018 zeigen sich Kunststoffcompounds zusehends spezialisiert und müssen immer mehr Funktionen gleichzeitig erfüllen. Dabei steigen nicht nur die Anforderungen an die technischen Eigenschaften. Auch die Nachhaltigkeit rückt mit biobasierten oder recycelten Werkstoffvarianten deutlich mehr in den Fokus, wie sich in der Messe-Vorschau zeigt.   mehr

    FKuR - Kunststoff GmbH
    KRAIBURG TPE GmbH & Co KG
    ECKART GmbH
    Ökoplast GmbH
    Barlog plastics GmbH
    Teknor Apex
    G.E. Habich's Söhne GmbH & Co. KG
    Cabot Switzerland GmbH - 2108

Unternehmensinformation

EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH

Unterfeldstr. 3
AT 4052 ANSFELDEN/LINZ
Tel.: +43 732 3190-0
Fax: +43 732 3190-23

Ettlinger Kunststoffmaschinen GmbH

Messerschmittring 49
DE 86343 Königsbrunn
Tel.: 08231 34908-00

Gneuß Kunststofftechnik GmbH

Mönichhusen 42
DE 32549 Bad Oeynhausen
Tel.: 05731 5307-0
Fax: 05731 5307-77

INTERSEROH Dienstleistungs GmbH

Stollwerckstr. 9a
DE 51149 Köln
Tel.: 02203 9147-0
Fax: 02203 9147-1394

Lindner-Recyclingtech GmbH

Villacher Str. 48
AT 9800 SPITTAL/DRAU
Tel.: +43 4762 2742-0
Fax: +43 4762 2742-9032

M-A-S Maschinen- und Anlagenbau Schulz GmbH

Hobelweg 1
AT 4055 PUCKING
Tel.: +43 7229 78999-0
Fax: +43 7229 78999-10

Starlinger & Co.GmbH Maschinenfabrik

Sonnenuhrgasse 4
AT 1060 WIEN
Tel.: +43 1 59955241
Fax: +43 1 59955180

Wittmann Kunststoffgeräte GmbH

Lichtblaustr. 10
AT 1220 WIEN
Tel.: +43 1 250390
Fax: +43 1 2597170

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