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10.03.2020

Multifunktionale Schnittstellen FKV

Faser-Kunststoff-Verbunde mit Metallen fügen

Punktuelle Füge‧verfahren: Sowohl Widerstandspunktschweißen als auch Clinchen kommen in dem jüngst gestarteten Forschungsprojekt zum Einsatz (Quelle: ILK)

Gemeinsam mit dem Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) der Universität Paderborn entwickelt das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden eine neue vorwettbewerbliche Technologie für schädigungsarme, kraftflussgerechte Verbindungen zwischen Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) und Metallen auf Basis etablierter Verfahren (Bild). Aufgrund ihrer sehr guten mechanischen Eigenschaften und zunehmend effizienten Fertigungsprozesse sind Faser-Kunststoff-Verbunde fester Bestandteil moderner Leichtbaukonzepte. Durch belastungsgerechte Kombination mit metallischen Werkstoffen kann dabei ein wirtschaftliches Verhältnis zwischen Herstellungsaufwand, Leistungssteigerung und Gewichtsreduzierung erzielt werden.

Ein Hemmnis für den Serieneinsatz von FKV stellt bislang jedoch häufig die Verfügbarkeit geeigneter Fügeverfahren dar. Zudem besteht in der Industrie die Forderung, trotz steigender Werkstoffvielfalt die Anzahl unterschiedlicher Fügeverfahren zu reduzieren.

Die Wissenschaftler werden im Projekt metallische multifunktionale Schnittstellen (MFS) bereits während der Bauteilfertigung in eine FKV-Struktur integrieren. Anschließend kann das FKV-Bauteil mittels konventioneller punktueller Fügeverfahren prozesssicher mit Metallstrukturen verbunden werden. Dieses neuartige Verbindungssystem soll den kostengünstigen, effizienten Einsatz von FKV-Strukturen in modernen Mischbauweisen durch Integration in bereits verfügbare Montageprozessketten für klassische Metallbauweisen ermöglichen.

Das Vorhaben 20870 BG „Multifunktionale Schnittstellen FKV“ wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Das Projekt hat eine Laufzeit von 30 Monaten und ist am 1. Oktober 2019 gestartet.

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TU Dresden - Institut für Leichtbau u. Kunststofftechnik

Holbeinstr. 3
DE 01307 Dresden
Tel.: 0351 463-38142
Fax: 0351 463-38143

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