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17.12.2001

mikro-Sensor (µ-Sensor)

DSC mit neuer Sensortechnik

mikro-Sensor (µ-Sensor)

Mit thermoanalytischen Verfahren werden an kleinen Proben physikalische oder chemische Eigenschaften der Kunststoffe als Funktion der Temperatur und der Zeit ermittelt. Die dynamische Differenz-Kalometrie (DSC) ist eine der Messmethoden, um beispielsweise Schmelzbereich und Kristallinität von teilkristallinem PE zu erkennen. Kleinste Effekte besonders bei hochgefüllten und verstärkten Kunststoffmischungen oder dünnen Beschichtungen konnten bisher jedoch nur schwer nachgewiesen werden. Auch Verunreinigungen in Kunststoffmischungen oder Recyclingmaterial bei sehr niedrigen Temperaturen zu erkennen, ist nur schwer möglich. Gleichzeitig ist ein schnelles Abklingverhalten (kurze Zeitkonstante) erforderlich, um nahe beieinander liegende Effekte, wie sie bei LCP oder teilkristallinen Thermoplasten auftreten, unterscheiden zu können.

Diese für den Wärmestrom-Sensor widersprüchlichen Anforderungen erfüllt jetzt die Firma Netzsch-Gerätebau GmbH, Selb, mit dem neu entwickelten, patentierten µ-Sensor, der problemlos in das Differential Scanning Calorimeter DSC 204 des gleichen Herstellers eingebaut werden kann. Der Sensor zeigt im Vergleich zu herkömmlichen Sensoren ein besseres Signal/Rauschverhältnis und ist somit für die Schadensanalyse besonders geeignet. Das Kalorimeter bietet dann zusätzlich einen erweiterten Temperaturbereich von -150 bis 400°C. Schnellere Aufheiz- und Abkühlraten ermöglichen einen wesentlich höheren Probendurchsatz.

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