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13.09.2019

Meilenstein K3

Vibrationsdosierer mit technischen Finessen

Eine neuartige Palette von K3-Vibrationsdosierern stellt Coperion K-Tron, Niederlenz/Schweiz, auf der K 2019 vor. Die Dosierer sind mit einem patentierten Antriebssystem ausgestattet und sollen eine durchschnittlich 35 % höhere Genauigkeit als herkömmliche Modelle erreichen.

  • K3: Die Vibrationsdosierer sind mit einem patentierten Antriebssystem und einer genauen Steuereinheit ausgestattet (© Coperion K-Tron)

    K3: Die Vibrationsdosierer sind mit einem patentierten Antriebssystem und einer genauen Steuereinheit ausgestattet (© Coperion K-Tron)

  • Präzise, parallele Bewegungen gewähren einen gleichmäßigen Materialfluss über die gesamte Länge der Rinne (© Coperion K-Tron)

    Präzise, parallele Bewegungen gewähren einen gleichmäßigen Materialfluss über die gesamte Länge der Rinne (© Coperion K-Tron)

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Die neue Generation der Differenzialdosierer mit Vibrationsrinne ermögliche eine schonende Behandlung des Schüttguts und kürzere Umrüstzeiten. Der Leistungsbereich der neuen Vibrationsdosierer reicht von 1 dm3 /h bis 8500 dm3 /h.

Technische Entwicklungen als Basis

Basis dafür ist nach Angaben des Unternehmens eine grundlegend veränderte Absorberkonstruktion des K3-Vibrationsantriebs, der für gleichmäßigen Materialaustrag bei geringem Pulsieren sorge. In den K3-Anlagen kommt statt der herkömmlichen Gummi- oder Federabsorber eine flexible Pendeltechnologie zum Einsatz, die eine Stoßdämpfung nur parallel zur gewünschten Bewegungsrichtung bewirkt. Das unterbindet Rotationsbewegungen und lässt das Material gleichmäßig über die gesamte Länge der Rinne fließen.

Schnelle Controllereinheit

Die Steuereinheit und Dosierer-Elektronik sind mit Sensoren ausgestattet, die bis zu 25.000 Mal pro Sekunde die Beschleunigungs-, Bewegungs-, Gewichts-, Strom- und Temperaturwerte messen. Der schnelle Controller passt das Vibrationsantriebssignal an, um eine präzise sinusförmige Anregung beizubehalten und einen optimalen Materialdurchfluss zu erzielen.
Im Vergleich zu anderen Dosiereranlagen führt dieser Antrieb laut Coperion in Verbindung mit der Steuereinheit K-Tron SmartConnex zu einem erheblich geringeren Energieverbrauch: Bei einem Massendurchsatz von 6000 kg/h benötige der Vibrationsantrieb nur 20 W, sodass die Wärmeentwicklung gering ist.

Schonende Handhabung schwieriger Stoffe

Eine typische Dosiereranlage besteht aus Dosiertrichter, Vibrationsrinne, SmartConnex-Steuereinheiten und Vibrationsantrieb, der an einem Wägesystem mit Smart-Force-Transducer-Technologie montiert wird. Das K3-System ist modular aufgebaut und ermöglicht die Integration benutzerdefinierter Rinnenkonfigurationen mit verschiedenen Längen und schnell zu lösenden Halterungen an der Dosiererrinne.

Vibrationsdosierer sind ideal für die schonende Handhabung einer Vielzahl von Materialien, wie z. B. brüchigen, abrasiven Stoffen, Produkten mit unregelmäßigen Formen und Glasfasern. Sie eignen sich zur Zuführung von Pellets oder Abfallmaterialien zu Extrusionslinien beispielsweise bei Recycling-Anwendungen. Vibrationsdosierer sind bei schwierigen Materialien oft besser als Schneckendosierer geeignet, da das Material deutlich weniger verpresst wird. (kk)

Weiterführende Information
  • K 2019 – Branchentreff für Kunststoff und Kautschuk

    Der Countdown zur K 2019 läuft bereits. Vom 16. bis 23. Oktober 2019 versammelt sich die Kunststoff- und Kautschukindustrie wieder auf dem Düsseldorfer Messegelände. Das Ausstellungsangebot der K umfasst die Bereiche Maschinen und Ausrüstungen, Roh- und Hilfsstoffe sowie Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse.   mehr

  • 12.07.2019

    Stärke als Herausforderung

    Blasfolienhersteller stellt um auf bioabbaubar

    Coperion hat einen Blasfolienhersteller durch Lieferung einer kompletten Compoundieranlage und verfahrenstechnisches Know-how dabei unterstützt, künftig biobasierte Kunststofffolien zu produzieren.   mehr

  • Die Auftragsmilliarde in den Büchern
    Kunststoffe 01/2019, Seite 20 - 21

    Die Auftragsmilliarde in den Büchern

    Wo Ingenieurskunst und Business-Modelle zueinander finden

    Die Entwicklung der Technik sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens standen im Fokus der Coperion Extrusion Days Ende...   mehr

  • © Coperion

    Tiefe Einblicke in die Extrusion

    Coperion vom Erdmenger-Patent bis heute

    Die Entwicklung der Technik sowie auch die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens standen im Fokus der Coperion Extrusion Days Mitte November 2018. Eine Tour durch die Hallen vermittelte interessante Einblicke in die Facetten der Extruderherstellung und ihrer Komponenten.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 10/2018

    Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten erweitert

    Dosierer überwachen mit K-Vision

    Der Spezialist für Prozesstechnik Coperion K-Tron hat die Software seiner Bedieneinheit K-Vision mit neuen Funktionen erweitert. Mit der Version 2.0 soll die Steuerung bis zu 24 Geräte in ein oder zwei Linien steuern können.   mehr

    Coperion K-Tron (Schweiz) GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 08/2018

    Hoher Durchsatz bei geringen Investitionskosten

    Extruder für die Aufbereitung technischer Kunststoffe

    Die Coperion GmbH präsentiert einen Hochleistungs-Doppelschneckenextruder in Best-Practice-Ausführung. Ein großes Drehmoment soll hohe Durchsätze ermöglichen.   mehr

    Coperion GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 08/2018

    Schnittstelle für Compoundieranlagen

    Übergreifende Steuerung für mehrere Produktionslinien

    Coperion präsentiert ein System zur Steuerung von Compoundieranlagen. Es umfasst nicht nur wesentliche MES-Funktionen, sondern kann auch mit Rezept-Fertigungsversionen umgehen.   mehr

    Coperion GmbH

  • 11.09.2013

    Coperion: K-Tron wird neues Mitglied im Coperion-Unternehmensverbund

    Zum 1. Oktober 2013 firmiert K-Tron unter dem Markennamen Coperion K-Tron.   mehr

Unternehmensinformation

Coperion K-Tron (Schweiz) GmbH

Lenzhardweg 43/45
CH 5702 Niederlenz
Tel.: +41 62 885-7171
Fax: +41 62 885-7180

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