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21.02.2002

Low Pressure Dryer (LPD)

Sparsamer Vakuumtrockner

Low Pressure Dryer (LPD)

Im Gegensatz zu herkömmlichen Trocknern, bei denen heiße, trockene Luft das Kunststoffgranulat durchfließt und somit das Material langsam erhitzt und trocknet, wird beim patentierten Vakuumtrockner Low Pressure Dryer (LPD) von Maguire, Aston/USA, ein Vakuum verwendet, das dem Kunststoffgranulat die Feuchtigkeit entzieht.

Bei direkten Vergleichstests von herkömmlichen Trockenlufttrocknern mit Molekularsieben mit einem Low Pressure Dryer erreichte die mit dem LPD Vakuumtrockner ausgestattete Anlage 90% weniger Stillstandszeiten bei Kaltstarts und Farbwechsel während der laufenden Produktion. Außerdem benötigte der LPD-Vakuumtrockner fast 80% weniger Energie, um das Kunststoffgranulat zu trocknen.

Mit dem System wird das Material fast sechs Mal so schnell wie mit einem Trockenlufttrockner mit Molekularsieben getrocknet. Außerdem können beim Einsatz von LPD-Vakuumtrocknern Materialien und Farben gewechselt werden, ohne dabei die Produktion zu stoppen. Im Gegensatz dazu müssen Trockenlufttrockner mit Molekularsieben abgeschaltet und gereinigt werden, was bis zu vier Stunden dauern kann.

Der neue Trockner erwärmt und trocknet das Material unter Vakuum gleichzeitig in getrennten Stationen, wodurch immer kleine Mengen verarbeitet werden. Die Anlage arbeitet so in einem kontinuierlichen Prozess und hält konstant Schritt mit dem Arbeitstempo der Kunststoff verarbeitenden Maschine.

Der LPD-Vakuumtrockner hat einen weiteren Vorteil, der sich positiv auf den Produktionsprozess des Kunststoff verarbeitenden Betriebs auswirkt: Bei Trockenlufttrocknern mit Molekularsieben wird der Kunststoff sechs Mal länger hohen Temperaturen ausgesetzt als bei einem LPD-Vakuumtrockner. Durch eine solche zusätzliche Hitzebelastung kann das Material beschädigt werden. Seit der Einführung der neuen Technologie vor einem Jahr sind mehr als 100 LPD-Vakuumtrockner verkauft worden.

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