nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
04.12.2014

Kunststoff-Schnellverascher Phönix MIV

Ruß- und Kohlefasern und Carbon-Nanotubes in Polymeren nachweisen

Der Kunststoff-Schnellverascher Phönix MIV der CEM GmbH, Kamp-Lintfort, mit Inertgas-Atmosphäre ermöglicht die schnelle Veraschung einer Vielzahl von unterschiedlichen Kunststoffen und Kautschuk zur Bestimmung des Ruß- bzw. Kohlefaseranteils und des Gehaltes an Kohlenstoffnanoröhren (CNT).

Der Kunststoff-Schnellverascher Phönix MIV (Bild: CEM GmbH)

Die Schnellveraschung im Kunststoffverascher liefert laut Hersteller in 10 min. ein Ergebnis über die Zusammensetzung. Dabei wird die Heizmuffel wird mit Inertgas wie z. B. Stickstoff gespült. Das Polymer verschwelt und verlässt den Tiegel, während der kohlenstoffhaltige Füllstoff im Tiegel zurück bleibt. In den zehn Minuten wird der Kunststoff verascht und die kohlenstoffhaltigen Füllstoffe in ihrem gesamten Gewebe freigelegt. Dabei entstehender Rauch, Hitze und Dämpfe werden automatisch durch ein Gebläse entfernt.

Die Einsatzgebiete für derartige Kunststoffcompounds sind typischerweise im Flugzeug- und Automobilbau (Stoßstangen, Zierleisten, Armaturen, Wannen, Abdeckungen, Fertigteile, etc.) zu finden.

Unternehmensinformation

CEM GmbH

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9
DE 47475 Kamp-Lintfort
Tel.: 02842 9644-0
Fax: 02842 9644-11

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten