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15.01.2016

Kunststoff-Erkennungs-Kit KEK

Labor im Kofferformat

Das KEK enthält alles, was für eine Untersuchung erforderlich ist (Bilder: © Rominger)

Das KEK enthält alles, was für eine Untersuchung erforderlich ist (Bilder: © Rominger)

Ob Recyclingunternehmen, Kunststoffhersteller, Kunststoffverarbeiter oder Maschinenbauer häufig müssen in kurzer Zeit präzise Aussagen über die Bestandteile von Materialien gemacht werden. Doch wem steht schon immer ein Labor zur Verfügung? Oftmals reicht es Kunden zudem aus, wenn sie eine grobe Aussage über die Bestandteile eines Produktes erhalten. Oder sie haben nicht die Zeit, um auf lange Analysen zu warten. Genau für diesen Zweck hat die Rominger Kunststofftechnik GmbH, Edlibach/Schwiz, das Kunststoff-Erkennungs-Kit (KEK) erfunden. Mit ihm soll es möglich sein, unabhängig von örtlichen Gegebenheiten Kunststoffanalysen sofort durchzuführen. Mit dem mobilen Labor ist es laut eigener Aussage möglich, innerhalb von 12 Minuten die Materialien eines Produktes zu identifizieren. Die Trefferquote liege bei 95%.

Neben Labor-Equipment befinden sich in dem Koffer eine Schutzbrille, Schutzhandschuhe, entmaterialisiertes Wasser und die Analyse-Software. Dabei ist das KEK nicht nur für Unternehmen gedacht. Auch an Schulen und Universitäten wird der Koffer nach Aussagen des Herstellers verwendet.

Für eine Analyse sollen Anwender nicht länger als 12 Minuten benötigen

Für eine Analyse sollen Anwender nicht länger als 12 Minuten benötigen

Folgende Kunststoffe können mit dem KEK identifiziert werden:

  • Polymere mit reiner Kohlenstoff-Hauptkette, mit Hetero-Atomen in der Hauptkette, mit Halogen- oder Treibmittelbestandteilen
  • Polystyrol mit seinen Modifikationen und lineare Polyester
  • Polyacetate, Polycarbamate, Polysiloxane und Akrylpolymerisate
  • Hochtemperaturfeste Kunststoffe und abgewandelte Naturprodukte
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