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18.08.2014

Kohlefaserverstärkter Kunststoff in Granulatform

Direkt zum Spritzgießen geeignet

Das kohlefaserverstärkte Kunststoffgranulat (Bilder: WIPAG Süd GmbH & Co. KG)

Die WIPAG Süd GmbH & Co. KG, Neuburg, nimmt ab September eine Produktionsanlage zur Herstellung von thermoplastischem Kunststoff mit Kohlenstofffasern in Form von Granulat in Betrieb. Damit soll der leichte wie steife kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff (CFK) in Granulatform produziert werden und direkt im Spritzgießverfahren einsetzbar sein.

Beschnitte aus der Produktion wiederverwerten

In dem Verfahren werden thermoplastische Kunststoffe wie Polyamid (PA) und Polypropylen (PP) mit Kohlenstofffasern mit Längen zwischen 300-500 µm versetzt und granuliert. Der Einsatz weiterer Thermoplaste, besonders auch technischer Kunststoffe, wird derzeit noch erprobt. Der Faseranteil in dem Kunststoffgranulat beträgt laut Herstellerangaben zwischen 20 und 40 %.

Quelle für die Fasern sind Beschnitte aus der Produktion von Leichtfahrzeugen mit Kohlefaser-Karosse. Diese Verwendung von Fasern aus dem Produktionsprozess und von Sekundärfasern aus anderen Quellen ermöglicht dem Hersteller laut eigenen Angaben eine kostengünstige Fertigung des Granulats.

Vereinte Eigenschaften

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe vereinen Eigenschaften, die sich bei anderen Werkstoffen ausschließen. Sie haben ein geringes Gewicht und sind von hoher Steifigkeit. Das Material dehnt sich bei Erwärmung kaum aus, rostet nicht und ist chemisch beständig.

Unternehmensinformation

Wipag Süd GmbH & Co. KG

Nördliche Grünauer Str. 31
DE 86633 Neuburg
Tel.: 08431 4336-0
Fax: 08431 4336-22

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