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23.04.2020

Kleine Spritzgussteile für den Corona-Schutz

Konzept für Gesichtsmaske in Rekordzeit umgesetzt

  • Made in Germany: Die Einmal-Maske mit tropfenabweisendem Wechsel-Vlies  (© OKE)

    Made in Germany: Die Einmal-Maske mit tropfenabweisendem Wechsel-Vlies (© OKE)

  • Das 16-fach-Heißkanalsystem wird eingesetzt bei der Fertigung der Halteclipse  (© Synventive)

    Das 16-fach-Heißkanalsystem wird eingesetzt bei der Fertigung der Halteclipse (© Synventive)

  • In die spritzgegossenen Halteclipse wird das wechselbare Schutzvlies eingespannt  (© OKE)

    In die spritzgegossenen Halteclipse wird das wechselbare Schutzvlies eingespannt (© OKE)

  • Vlies und Clipse sind aufeinander abgestimmt  (© OKE)

    Vlies und Clipse sind aufeinander abgestimmt (© OKE)

  • Die Masken sind für den Einsatz im Freien ebenso geeignet …  (© OKE)

    Die Masken sind für den Einsatz im Freien ebenso geeignet … (© OKE)

  • … wie für Arbeitsplätze in geschlossenen Räumen  (© OKE)

    … wie für Arbeitsplätze in geschlossenen Räumen (© OKE)

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Die weltweit grassierende Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele Kräfte für die Entwicklung und Fertigung dringend benötigter Medizinartikel freigesetzt und gebündelt wurden. So hat die OKE Group GmbH mit Stammsitz in Hörstel unter hohem Zeitdruck ein Konzept für eine Mund-Nasen-Maske entwickelt, das sich schnell umsetzen lässt und das nach Angaben des Herstellers einen sicheren Basis-Schutz bietet.

Die Mund-Nasen-Maske besteht aus drei Komponenten: einem auswechselbaren Schutzvlies, zwei wiederverwendbaren Halteclipsen und den dauerhaften Haltegummis, mit denen der Träger die Maske sicher vor Mund und Nase befestigen kann.

Fertigung in Rekordzeit

Die technischen Fertigungskomponenten für dieses Maskenkonzept wurden in kurzer Zeit entwickelt und zur Produktionsreife gebracht. Die Spritzgießwerkzeuge für die Produktion der Halteclipse hat ein Tochterunternehmen der OKE Group konzipiert und gefertigt, die Alhorn GmbH & Co. KG, Lübbecke, die neben dem Formenbau auch eine Spritzgießproduktion im eigenen Haus unterhält. Das dafür benötigte Heißkanalsystem wurde von der Synventive Molding Solutions GmbH in Bensheim laut eigener Aussage „in Rekordzeit“ geliefert.

André Stockmann, Geschäftsführer bei Alhorn, erläutert: „Um unsere Fertigung prozesssicher an den Start gehen zu lassen, haben wir uns bei der wesentlichen Komponente des Spritzgießprozesses – der Heißkanaltechnik – auf unseren langjährigen Partner Synventive verlassen. Innerhalb von nur einem Werktag konnte Synventive uns auf der Basis unseres Werkzeugkonzeptes komplette 3D-Heißkanal-Konstruktionsdaten inklusiver heißer Seite zur Verfügung stellen, sodass wir ohne Zeitverluste in die Endfertigung der Werkzeuge gehen konnten.“

Dabei sei die Kommunikation zwischen den Entwicklungsabteilungen und dem Synventive-Engineering nahezu in Echtzeit und so reibungslos verlaufen, dass das enge Terminkorsett in jeder Phase eingehalten werden konnte. Wie gefordert, hat Synventive in kurzer Zeit nicht nur das passende 16-fach-Heißkanalsystem für die medizinischen Kleinbauteile entwickelt, sondern es auch anwendungsfreundlich für OKE in eine heiße Seite umgesetzt.

Produktion angelaufen

Die OKE-Group hat noch in der ersten Hälfte des Monats April mit der Fertigung der Mund-Nase-Masken begonnen. Um die unterschiedlichen Bedarfsgruppen mit diesen Masken zu versorgen, nimmt OKE die Qualitätskontrolle und Endkonfektionierung direkt im Hause vor. Interessenten für den Bezug der Masken können unter der Adresse www.oke-shop.de direkt Kontakt aufnehmen.

Weiterführende Information
  • Alles eine Frage der Strategie
    Kunststoffe 05/2018, Seite 58 - 61

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Unternehmensinformation

Synventive Molding Solutions

Heimrodstr. 10
DE 64625 Bensheim
Tel.: 06251 9332-0
Fax: 06251 933290

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