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18.10.2012

Instron Ceast MF20 und MF30

Modulare Schmelzindex-Prüfsysteme messen nach ISO 1133-2

Die Schmelzindex-Prüfsysteme Instron Ceast MF20 (Basisausführung) und MF30 erfüllen die erhöhten Anforderungen der ISO 1133-2 hinsichtlich der Temperaturregelung bei besonders empfindlichen Materialien

Die modularen Schmelzindex-Prüfsysteme des Typs Instron Ceast MF20 (Basisausführung) und MF30 der Instron Deutschland GmbH, Pfungstadt, sind vielseitig einsetzbare Eingewichts-Messgeräte, mit denen sich die Fließfähigkeit von Kunststoffen nach ASTM D1238 sowie nach ISO 1133 bestimmen lassen. Dabei können sie in der Forschung und Entwicklung ebenso wie zur erweiterten Qualitätskontrolle zum Einsatz kommen. Beide Modellreihen halten enge Toleranzen für Temperatur, Zeitverlauf, Probenmenge und Vorbehandlung ein und erfüllen damit auch die hohen Anforderungen der neuen Prüfnorm ISO 1133-2 für Materialien, die empfindlich gegen eine zeit- bzw. temperaturabhängige Vorbehandlung und/oder Feuchte sind.

Das Ceast MF30 ist mit einem Gewichtsmagazin und einer Gewichtshebevorrichtung (optional bei MF20) ausgestattet. Das Magazin enthält einen kompletten Gewichtssatz mit acht Prüfgewichten von 0,325 kg (Kolbengewicht) bis 21,6 kg für Messungen von leicht fließenden Masterbatches bis zu hochviskosen Elastomeren oder gefüllten Thermoplasten. Ein komfortabel zu bedienendes, mechanisches System (Typ: Manual Mass Selector) erlaubt die Vorwahl des für die Messung erforderlichen Prüfgewichts und vereinfacht damit die Vorbereitung und Durchführung der Prüfung. Alle Gewichte verbleiben stets an der Maschine. Das Anheben und Aufsetzen der Gewichte von Hand entfällt, was ein Sicherheitsplus für das Laborpersonal darstellt. Ebenfalls Standard bei dem Modell (nicht verfügbar für MF20) ist eine hoch auflösende Kraftmessdose. Sie erlaubt ein präzises Verdichten der Materialprobe vor Versuchsbeginn, wobei die maximale Kraft 750 N beträgt. Ein standardmäßiger Wegaufnehmer ermöglicht das geregelte Ausdrücken der Schmelze bis zu einer bestimmten Höhe. Die mitgelieferte Software erlaubt darüber hinaus auch das Entleeren des Kanals nach Versuchsende, wenn schlechter fließende Materialien geprüft wurden.

Je nach Anwendung sind beide Typen um zusätzliche Module erweiterbar. Dazu gehören ein Düsenverschluss gegen das Auslaufen von Schmelze beim Vorheizen, ein Stickstoffmantel für Prüfungen mit hygroskopischen Materialien, eine säurebeständige Ausrüstung für chemisch aggressive Werkstoffe sowie die Software VisualMelt für die Archivierung und Auswertung von Daten einschließlich der graphischen Darstellung.

Unternehmensinformation

Instron GmbH

Landwehrstr. 65
DE 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 3917-457
Fax: 06151 3917-500

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