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03.03.2014

Infrarot-Scanner R3Dscan

Inline-Messsystem für Leichtbau-Automatisierung

Der patentierte 3D-Infrarot-Scanner R3Dscan der Aimess Services GmbH, Burg, misst 3D-Oberflächendaten von Leichtbaumaterialien wie faserverstärkten Kunststoffen (z.Bsp. kohlefaser- oder glasfaserverstärkt) ohne Vorbehandlung der Messobjekte. Das Streifenprojektionssystem kann in Leichtbau-Fertigungslinien automatisiert eingesetzt werden. Das Messgerät unterscheidet sich von den üblicherweise zur 3D-Oberflächendaten-Erfassung eingesetzten Weißlichtscannern.

Transparente, dunkle oder reflektierende Oberflächen werden erfasst

Der Infrarot-Scanner R3Dscan für den Einsatz in automatisierten Fertigungsverfahren (Bild: Aimess)

Der Infrarot-Scanner R3Dscan für den Einsatz in automatisierten Fertigungsverfahren (Bild: Aimess)

Im Gegensatz zu konventionellen Streifenprojektionssystemen analysiert der 3D-Scanner laut Hersteller nicht die Reflexion, sondern die vom Messobjekt absorbierte Energie, die in Wärme umgewandelt wird. Diese weist der Scanner mithilfe eines Infrarotdetektors nach. Da die Oberflächenbeschaffenheit für das Verfahren keine Rolle spielt, können mit dem Infrarot-Scanner auch transparente, dunkle oder reflektierende Oberflächen erfasst werden. Das Messsystem ist in der Lage, bei der Messwerterfassung die transparente Matrix des laserbehandelten Metall-FVK von dessen Faser zu trennen, um so qualitätsrelevante Oberflächenparameter des laserbehandelten Leichtbau-Werkstoffs zu ermitteln. Anhand dieser Daten lässt sich beispielsweise die ein Klebeerfolg vorhersagen.

Der Hersteller kündigt bereits an, auf der Control-Messe 2014 das System optimiert zu präsentieren. Das Gehäusevolumen soll um 40% reduziert werden. Diese Einsparung von Material und Volumen führe zu einem besseren Strahlengang während der Messung. Darüber hinaus hat das Entwicklungsteam ein neues Kühlkonzept erarbeitet, sodass der Infrarot-Scanner auch bei Raumtemperaturen von über 30°C betrieben werden kann.

Forschungsprojekt für Leichtbaufertigung mit adäquater Inline-Messtechnik

Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiertes Forschungsprojekt fördert großserientaugliche Fertigungsverfahren mit adäquater Inline-Messtechnik für Leichtbau-Materialien. Bis zum Frühjahr 2016 soll im Rahmen des Projekts „Prozessorientierte Erforschung photonischer Werkzeuge zum Kleben von Multi-Material-Leichtbaustrukturen im Automobil“ ein Prozess für die automobile Großserienanwendung aufgesetzt, der zum einen die geeignete Klebetechnik für die laserbehandelte Werkstoffpaarung Metall-Faserverbundkunststoff (FVK) definiert, und zum anderen die passende Inline-Messtechnik in den Produktionsprozess integriert. Aimess ist hier ein Projektpartner für den messtechnischen Bereich.

zusätzliche Links

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© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

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