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10.04.2014

Hochleistungskunststoff Polyphenylensulfid (PPS)

Keine Belastung der Umwelt

Die Substitution von Metallen durch den Hochleistungskunststoff PPS im Wasserverteiler eines Wärmetauschers unterbindet den Eintrag von Aluminium- oder Schwermetallionen in den Wasserkreislauf (Bild: Celanese)

Der Hochleistungskunststoff Polyphenylensulfid (PPS) widersteht dank seiner anspruchsvollen Eigenschaften hohen Temperaturen. Deshalb kommt Fortron PPS von der Celanese GmbH, Sulzbach, im Wärmetauscher Bomat Profitherm der Bomat Heiztechnik GmbH, Überlingen, sowohl für die komplexen wasserführenden Gehäuseteile (Wasserverteiler) als auch für die Seitenwangen zum Einsatz. Die Wärmeüberträgerrohre bestehen aus Keramik. Diese Werkstoffkombination ermöglicht Bomat die Realisierung eines im Abgaspfad metallfreien Wärmetauschers.

Durch die Eliminierung von hochlegierten Stählen und Aluminium aus dem Abgasstrang, kann das saure Rauchgaskondensat keine Metallionen (insbesondere Schwermetallionen wie Nickel und Chrom) mehr herauslösen. Da bei jeder Heizungsanlage das Rauchgaskondensat über den konventionellen Abwasserkreislauf abgeführt wird, unterbindet die neue Technik den Eintrag von Aluminium- oder Schwermetallionen in den Wasserkreislauf. Eine zusätzliche Schwermetallbelastung der Umwelt wird vermieden. Für die Betreiber von Heizungsanlagen und Blockheizkraftwerken (BHKW) bedeutet das: Sie holen nicht nur deutlich mehr Energie aus ihrem Brennstoff und schonen die natürlichen Ressourcen, sondern sie entlasten darüber hinaus die Umwelt durch Reduzierung des Schwermetalleintrags.

Unternehmensinformation

Celanese GmbH

Am Unisyspark 1
DE 65843 Sulzbach (Taunus)
Tel.: 069 45009-1777
Fax: 069 45009-50000

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