nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
19.01.2016

Gemeinschaftsprojekt von BASF und Sportartikelhersteller Dunlop

Power Flex-Padel für explosive Schläge

Der Hightech-Padel-Schläger mit einem Kern aus expandiertem thermoplastischen Polyurethan (links). Weltmeister Juani Mieres testete das Material vorab (rechts) (Bild: BASF)

Die Sportausrüster der Dunlop Sport GmbH, Hanau, setzen bei ihren neuen Padel-Schlägern auf das expandierte thermoplastische Polyurethan Infinergy der BASF SE, Ludwigshafen. Das Material wird im Kern des Power Flex-Schlägers eingesetzt. Padel ist eine in Mexiko erfundene junge, schnell wachsende Sportart bei der eine Kombination aus Tennis und Squash gespielt wird.

Die elastischen Fähigkeiten sowie die hohe Belastbarkeit des Kunststoffs ermöglichen Sportlern gute Spielbarkeit und ergonomische Handhabung des Schlägers. Das Material ist elastisch und federnd leicht. Diese Eigenschaften liefern explosive Schlagkraft, höheren Komfort und mehr Geschwindigkeit, da der Ball schneller vom Schläger zurückprallt. Zugleich ist der Schläger haltbar und temperaturbeständig. Er behält dadurch seinen Zustand länger und ermöglicht Höchstleistungen unter Wetterbedingungen von -20 bis über 40 °C.

Ein Padel-Schläger ist im Vergleich zu Tennis- oder Squashschlägern nicht mit Saiten bespannt, sondern besitzt eine solide Schlagfläche. Diese besteht aus einem elastischem Kern mit einem Kunststoffüberzug. Um Gewicht und Luftwiderstand zu verringern, sind Löcher in den Schlagflächen erlaubt. Der Schlägergriff hat eine maximale Länge von 20 cm.

Nach fast zwei Jahren Zusammenarbeit und Entwicklung der beiden Unternehmen und zahlreichen Tests durch die Mitglieder des Dunlop-Teams aus Spielern und Trainern, darunter der aktuelle Weltmeister Juani Mieres, werden die ersten Schläger dieser Art als Teil der 2016er-Padel-Kollektion vorgestellt. Das Starprodukt aus dieser Reihe ist das Modell Dunlop Blast. Er bietet eine Hybrid-Kopfform in Übergröße und setzt ein aerodynamisches Rahmenprofil für schnellere Reaktion bei Abwehr- und höherer Schwunggeschwindigkeit bei Angriffsschlägen ein. In den Rahmen eingefügte Siliziumsockel im Schlagbereich absorbieren Vibrationen und sollen mehr Komfort bieten. Für bessere Kontrolle ist die Schlägerbasis mit Carbonfasern verstärkt.

Padel wird ausschließlich im Doppel zwei gegen zwei gespielt. Im Spiel darf der Ball maximal einmal auf dem Boden aufsetzen. Direktes Zuspiel ist erlaubt, jedoch kann der Ball nach dem Aufsetzen im Spielfeld auch an eine oder mehrere Seitenwände prallen und anschließend weitergespielt werden. So kommt es oft zu langen und spannenden Ballwechseln. Gezählt wird nach Tennisregeln und ein Match geht über zwei Gewinnsätze.

Laut dem Deutschen Padel Verband e. V. hat sich die Sportart in vielen Ländern Mittel- und Südamerikas und insbesondere in Spanien zu einem beliebten Breiten- und Wettkampfsport etabliert.

Weiterführende Information
  • Kunststoffe im Fußball

    Das Online-Special rund um Kunststoffe im Fußball

    Beim Fußball dreht sich alles um Tore, Siege und Titel. Ohne Hochleistungswerkstoffe und -verfahren wäre dieses Spiel heute jedoch undenkbar. Aus diesem Grund präsentieren wir Ihnen in diesem Themenspecial wo und wie Kunststoffe im Fußball mitspielen!   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 03/2016

    Montagefreundliche Schneeketten aus Kunststoff

    TPU ersetzt Metall auch bei tiefen Temperaturen effizient

    Erstmals bringt ein Unternehmen Schneeketten auf den Markt, deren Kettenglieder vollständig aus Kunststoff gefertigt sind. Möglich wurde das mit einem thermoplastischen Polyurethan.   mehr

Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten