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15.09.2016

Masterbatches und Additive zur Lasermarkierung für den 3D-Druck

Gabriel-Chemie

© Gabriel Chemie

© Gabriel Chemie

Die Gabriel-Chemie Gesellschaft m.b.H., Gumpoldskirchen/Österreich, ist seit den 1950er-Jahren auf das Veredeln und Färben von Kunststoffen spezialisiert. Nun schreibt das Unternehmen diese Historie mit einer eigenen Serie für 3D-Druck-Filamente aus ABS und PLA (Polylactid) fort. Die Filamente eignen sich für die Anwendung im Schmelzschichtverfahren (Fused Filament Fabrication, FFF). Dabei bilden 20 unterschiedliche Farben den Kern des Masterbatchprogramms. Hier stehen fluoreszierende ebenso wie nachleuchtende und Metalleffekte zur Auswahl. Zusätzlich bietet Gabriel-Chemie Masterbatches mit speziellen Additiven zur Lasermarkierung an, die eine permanente Dekoration von 3D-gedruckten Bauteilen ermöglichen. Die neuen Farben entfalten zur Steigerung der Prozessrobustheit schon bei niedrigen Dosierungen ihre Wirkung und lassen sich bei Temperaturen von bis zu 260 °C verarbeiten. Bei der Produktion hält sich Gabriel-Chemie an die Anforderungen nach ISO 9001 und sorgt für eine entsprechende Dokumentation.

Der Masterbatchhersteller demonstriert die Möglichkeiten dieser Materialien auf dem eigenen Stand in Zusammenarbeit mit der German RepRap GmbH, Anbieter von 3D-Druckern mit Sitz in Feldkirchen, und der WDS Software & Service GmbH, Pulheim, auf einer additiven Fertigungsanlage des Typs X400.

Halle 5, Stand A45

Weiterführende Information
  • K 2019 – Branchentreff für Kunststoff und Kautschuk

    Der Countdown zur K 2019 läuft bereits. Vom 16. bis 23. Oktober 2019 versammelt sich die Kunststoff- und Kautschukindustrie wieder auf dem Düsseldorfer Messegelände. Das Ausstellungsangebot der K umfasst die Bereiche Maschinen und Ausrüstungen, Roh- und Hilfsstoffe sowie Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse.   mehr

  • Faszination aus Tropfen, Schichten  und Strängen
    Kunststoffe 09/2016, Seite 62 - 66

    Faszination aus Tropfen, Schichten und Strängen

    Additive Fertigung über die komplette Breite der Verfahren auf der K 2016 vertreten

    Mit der additiven Fertigung wurde ein Urformverfahren kreiert, das aus der anfänglichen Herstellung von Prototypen jetzt massiv in die...   mehr

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