nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
22.12.2017

Knallroter Hingucker

Evonik, Hella und Opel entwickeln LED-Heckleuchte

Beleuchtet erscheint die pfeilähnliche Markensignatur homogen rot, auch unbeleuchtet sind die Doppelschwingen noch zu erkennen (© Opel)

Die geschwungenen LED-Heckleuchten von Hella verzieren Opels Crossland X. Dabei ermöglicht eine neue Polymethylmethacrylat (PMMA)-Formmasse der Marke Plexiglas der Evonik AG, Essen, einen intensiven Rot-Ton bei homogener Lichtverteilung. Die Heckleuchten bilden die Schnittstelle zwischen Kofferraumklappe und Dachlinie und sollen die markentypischen Doppelschwingen über beide Bauteile hinweg gut sichtbar machen. Beleuchtet erscheint die pfeilähnliche Markensignatur homogen rot – und unbeleuchtet sind die Doppelschwingen noch zu erkennen. Für diesen Effekt sorgen Lichtleiter aus einer neu modifizierten Variante PMMA-Formmasse.

LEDs näher an der Abdeckung

Für diese Anwendung wurden laut Materialhersteller erstmals lichtstreuende Additive mit der Signalfarbe rot kombiniert. Im Vergleich zu anderen Formmassen soll Plexiglas 8N 3V219 das Licht gleichmäßiger streuen und sich damit besserer für die Kombination mit LEDs eignen, so Evonik.

Die aufgrund ihrer Energieeffizienz auch in der Automobilindustrie beliebten Leuchtdioden stellen hohe Anforderungen an die lichtstreuende Abdeckung der Heckleuchten: LEDs emittieren ein starkes Punktlicht, das schnell zu unerwünschten Helligkeitsunterschieden, auch Hotspots genannt, führen kann. Sie benötigen daher ein gut lichtstreuendes Material als Abdeckung.

Durch die PMMA-Formmasse können die LEDs nun näher an der Abdeckung platziert werden, ohne dass Hotspots entstehen. Die gesamte Heckleuchte laut eines Experten von Hella somit flacher werden und verbraucht so weniger Platz in der Karosserie. Der Kofferraum gewinne an Volumen. (fg)

Weiterführende Information
  • Erschienen in Kunststoffe 12/2017

    Klimabediengerät mit PMMI Pleximid

    Touchoberfläche mit haptischer Fühlhilfe

    Wo im Auto vor wenigen Jahren noch Drehknöpfe und viele kleine Tasten waren sind heute Touch-Displays. Die diversen Funktionen müssen sich bedienen lassen, ohne den Fahrer von der Straße abzulenken. Das leistet eine neue Oberflächentechnik.   mehr

    Evonik Industries AG
    Evonik Performance Materials GmbH

  • 06.11.2017

    Fügen von Kunststoffen im Automobil 2018

    Neues Tagungsformat zur Verbindungstechnik

    Am 6. und 7. Juni 2018 können sich Fachleute in Landshut über den Stand der Technik und aktuelle Neuheiten der Fügetechnologien informieren und einen Einblick in praxisnahe Anwendungen erhalten.   mehr

Unternehmensinformation

Evonik Industries AG

Kirschenallee
DE 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 18-01
Fax: 06151 18-02

MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter
© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten