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13.09.2018

Polyetherblockamid verpulvert

Flexibles Material für den 3D-Druck

Die PEBA-Pulver werden am Standort Marl nicht nur produziert, sondern auch umfangreich analysiert (© Evonik)

Für die additive Fertigung hat die Evonik AG, Essen, ein neues Pulver aus Polyetherblockamid (PEBA) entwickelt. Es soll hohe Elastizität und Festigkeit aufweisen und kann in unterschiedlichen pulverbasierten 3D-Druck-Verfahren verarbeitet werden. Gedruckte Bauteile aus dem PEBA-Pulver weisen sehr gute Chemikalien- und hohe Dauergebrauchsbeständigkeit über ein breites Temperaturfenster von -40 °C bis 90 °C auf. Das Pulver eignet sich für die Herstellung funktioneller dreidimensionaler Kunststoffbauteile – für Prototypen wie auch für Serienprodukte.

Das neue Polyetherblockamid von Evonik kann in pulverbasierten 3D-Druck-Verfahren wie beispielsweise Lasersintern, Highspeed-Sintern oder Binder Jetting eingesetzt werden.

Im Rahmen einer intensiven Entwicklungskooperation zwischen Evonik und der EOS GmbH, Krailling, wurde das flexible Kunststoffpulver für die Verwendung auf EOS-Lasersinter-Anlagen entwickelt und erfolgreich bei mehreren Dienstleistern in das Werkstoffangebot aufgenommen. EOS vermarktet das Pulvermaterial unter der Bezeichnung "PrimePart ST".

Mit der Entwicklung des flexiblen Pulvers erweitert das Essener Spezialchemieunternehmen die bestehende Produktpalette an Kunststoffmaterialien für den 3D-Druck. Hergestellt werden die PEBA-Pulver am weltweit größten Standort von Evonik im Chemiepark Marl im Ruhrgebiet.

Fakuma: Halle A4, Stand 4117

Unternehmensinformation

Evonik Industries AG

Kirschenallee
DE 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 18-01
Fax: 06151 18-02

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