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09.10.2018

Die kommunikative Maschine

Fakuma 2018: Produktvorschau Spritzgießen

Die Vorankündigungen im Bereich Spritzgießen lassen vermuten, dass sich die Entwicklungen der letzten Jahre fortsetzen. Dazu zählen die zunehmende Digitalisierung der Spritzgießfertigung sowie die Zusammenführung verschiedenster Kompetenzen in hochintegrierten Fertigungszellen.

Auf der Fakuma bekommt der Besucher eine Vielzahl von Neuerungen und Weiterentwicklungen der Spritzgießbranche zu sehen. Während auf der einen Seite schnelllaufende Maschinenkonzepte im Verpackungsbereich für hohe Stückzahlen im Vordergrund stehen, werden auf der anderen Seite Konzepte vorgestellt, die das Spritzgießen auch für eine flexible und variantenreiche Produktion kleinerer Losgrößen interessant machen.

Ein zentrales Thema ist sicherlich die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Spritzgießmaschine, z. B. mit Peripheriegeräten oder nachfolgenden Prozessen im Sinne von Industrie 4.0. Um dem Kunden den Einstieg in die digitale Welt zu ermöglichen, bieten viele Hersteller Lösungen in Form neuer Softwarepakete, Assistenz- und Leitrechnersysteme an.

Darüber hinaus stehen Weiterentwicklungen im Bereich der Spritzgieß-Sonderverfahren, wie z. B. dem Mehrkomponenten- oder Schaum-Spritzgießen im Mittelpunkt. Bei der Verarbeitung von Flüssigsilikonen steht in diesem Jahr besonders das Mikrospritzgießen im Fokus. Die stetige Dynamik in der Branche wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass viele Hersteller erweiterte und/oder neue Baureihen im hohen oder niedrigen Schließkraftbereich vorstellen, um ihr Produktportfolio zu erweitern.

  • Mit sechs Spritzgießexponaten auf dem eigenen Messestand und neun weiteren auf Partnerständen demonstriert Arburg den Weg zu einer digitalen und hochautomatisierten Spritzgießproduktion. Der Fokus liegt auf der „smarten“ Maschine, die ihre Prozesse überwacht, adaptiv regelt und den Bediener aktiv unterstützt. Mithilfe des Arburg Leitrechnersystems (ALS) ist eine informationstechnische Vernetzung der Produktion möglich. Eine „Augmented­Reality“-Umgebung und ein neues Kundenportal verstärken obendrein das Dienstleistungsangebot. Als Blickfang werden erstmals alle Exponate am Stand im neuen Farbdesign vorstellen (© Arburg)

    Mit sechs Spritzgießexponaten auf dem eigenen Messestand und neun weiteren auf Partnerständen demonstriert Arburg den Weg zu einer digitalen und hochautomatisierten Spritzgießproduktion. Der Fokus liegt auf der „smarten“ Maschine, die ihre Prozesse überwacht, adaptiv regelt und den Bediener aktiv unterstützt. Mithilfe des Arburg Leitrechnersystems (ALS) ist eine informationstechnische Vernetzung der Produktion möglich. Eine „Augmented­Reality“-Umgebung und ein neues Kundenportal verstärken obendrein das Dienstleistungsangebot. Als Blickfang werden erstmals alle Exponate am Stand im neuen Farbdesign vorgestellt (© Arburg)

  • Rahmendekor und elektronische Ausstattung in einem – und in der Nachbarkavität noch ein Bauteil, das mit einem Dead-Front-Design versehen wird. Auf der Fakuma beweist KraussMaffei wie weit Fertigungsintegration inzwischen gehen kann. Dazu erweitert der Maschinenhersteller das Schließkraftspektrum seiner vollelektrischen PX-Baureihe nach oben (3200 kN) und nach unten (250 kN). Auf der größeren Spritzgießmaschine, einer PX 320, wird ein 10 Zoll großes Display mit integrierter Elektronik, schwarzem Dekorrahmen und Kratzfestbeschichtung hergestellt (Bild). Der Prozess vereint das IMD- und IML-Verfahren in einem Produktionsschritt (© KraussMaffei)

    Rahmendekor und elektronische Ausstattung in einem – und in der Nachbarkavität noch ein Bauteil, das mit einem Dead-Front-Design versehen wird. Auf der Fakuma beweist KraussMaffei, wie weit Fertigungsintegration inzwischen gehen kann. Dazu erweitert der Maschinenhersteller das Schließkraftspektrum seiner vollelektrischen PX-Baureihe nach oben (3200 kN) und nach unten (250 kN). Auf der größeren Spritzgießmaschine, einer PX 320, wird ein 10 Zoll großes Display mit integrierter Elektronik, schwarzem Dekorrahmen und Kratzfestbeschichtung hergestellt (Bild). Der Prozess vereint das IMD- und IML-Verfahren in einem Produktionsschritt (© KraussMaffei)

  • Die kleinere Maschine, eine PX 25 SilcoSet von KraussMaffei, produziert Mikropräzisionsbauteile mit einem Formteilgewicht von 0,15 g in einer Zykluszeit von 14 s. Dabei handelt es sich um einen Dichtungsring aus LSR mit einem filigranen Hinterschnitt. Hierfür wurde eigens eine spezielle Plastifiziereinheit mit einem Schneckendurchmesser von 12 mm entwickelt und durch eine federbelastete Rückströmsperre ergänzt (© KraussMaffei)

    Die kleinere Maschine, eine PX 25 SilcoSet von KraussMaffei, produziert Mikropräzisionsbauteile mit einem Formteilgewicht von 0,15 g in einer Zykluszeit von 14 s. Dabei handelt es sich um einen Dichtungsring aus LSR mit einem filigranen Hinterschnitt. Hierfür wurde eigens eine spezielle Plastifiziereinheit mit einem Schneckendurchmesser von 12 mm entwickelt und durch eine federbelastete Rückströmsperre ergänzt (© KraussMaffei)

  • Dieses Jahr präsentiert Engel Fertigungslösungen insbesondere für kleine Losgrößen, um diese mit der gleichen Effizienz und Wirtschaftlichkeit wie Großserien abbilden zu können. Ein Thema sind hier schnelle Werkzeugwechsel. Im Zentrum einer dies illustrierenden Fertigungszelle stehen ein Sechsachsroboter und eine vollelektrische und holmlose Spritzgießmaschine e-motion TL in der neuen Schließkraftklasse von 1200 kN. Auf der Fakuma läuft die Maschine mit einem speziellen Werkzeug der Braunform GmbH, das mit einer patentierten Schnellwechselmechanik ausgerüstet ist. Hier werden Messschieber aus ABS über einen vollautomatisch ausgeführten Wechsel von Werkzeugeinsätzen in verschiedenen Varianten hergestellt (© Engel)

    Dieses Jahr präsentiert Engel Fertigungslösungen insbesondere für kleine Losgrößen, um diese mit der gleichen Effizienz und Wirtschaftlichkeit wie Großserien abbilden zu können. Ein Thema sind hier schnelle Werkzeugwechsel. Im Zentrum einer dies illustrierenden Fertigungszelle stehen ein Sechsachsroboter und eine vollelektrische und holmlose Spritzgießmaschine e-motion TL in der neuen Schließkraftklasse von 1200 kN. Auf der Fakuma läuft die Maschine mit einem speziellen Werkzeug der Braunform GmbH, das mit einer patentierten Schnellwechselmechanik ausgerüstet ist. Hier werden Messschieber aus ABS über einen vollautomatisch ausgeführten Wechsel von Werkzeugeinsätzen in verschiedenen Varianten hergestellt (© Engel)

  • Auf einer Spritzgießmaschine duo 1060/350 werden am Engel-Stand die Entwicklungsfortschritte der sogenannten Foilmelt-Technologie anhand der Herstellung unterschiedlich dekorierter, dreidimensional komplexer Musterbauteile demonstriert. Der Name „Foilmelt“ bezeichnet einen kontinuierlichen IMD-Prozess (In-Mold Decoration), der auf einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren basiert. Neben mehrschichtigen Foliensystemen mit Lackoberfläche oder eingebetteter kapazitiver Elektronik können in diesem Verfahren auch strukturierte, hinterleuchtbare und offenporige Systeme wie Holz im Werkzeug umgeformt und hinterspritzt werden (© Engel).

    Auf einer Spritzgießmaschine duo 1060/350 werden am Engel-Stand die Entwicklungsfortschritte der sogenannten Foilmelt-Technologie anhand der Herstellung unterschiedlich dekorierter, dreidimensional komplexer Musterbauteile demonstriert. Der Name „Foilmelt“ bezeichnet einen kontinuierlichen IMD-Prozess (In-Mold Decoration), der auf einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren basiert. Neben mehrschichtigen Foliensystemen mit Lackoberfläche oder eingebetteter kapazitiver Elektronik können in diesem Verfahren auch strukturierte, hinterleuchtbare und offenporige Systeme wie Holz im Werkzeug umgeformt und hinterspritzt werden (© Engel)

  • Mit der Baureihe e-cap verkürzt Engel die Zykluszeit bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen weiter. Dabei handelt es sich um den einzigen vollelektrischen Maschinentyp am Markt, der auf Verschlussanwendungen spezialisiert und bis zu einem Schließkraftbereich von 4200 kN verfügbar ist. Auf der Fakuma produziert eine e-cap 380 in einer Fertigungszelle mit integriertem Trockenluftsystem und Kameraprüfsystem jeweils 72 Verschlüsse aus PE-HD mit einem Durchmesser von 26 mm in weniger als 2 s (© Engel)

    Mit der Baureihe e-cap verkürzt Engel die Zykluszeit bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen weiter. Dabei handelt es sich um den einzigen vollelektrischen Maschinentyp am Markt, der auf Verschlussanwendungen spezialisiert und bis zu einem Schließkraftbereich von 4200 kN verfügbar ist. Auf der Fakuma produziert eine e-cap 380 in einer Fertigungszelle mit integriertem Trockenluftsystem und Kameraprüfsystem jeweils 72 Verschlüsse aus PE-HD mit einem Durchmesser von 26 mm in weniger als 2 s (© Engel)

  • Das Messehighlight von Wittmann Battenfeld stellt die Premiere der neuen Vertikalmaschine VPower dar, die sich durch eine hohe Energieeffizienz, ihre Kompaktheit und Bedienerfreundlichkeit auszeichnet. Auf der Fakuma wird als erster Vertreter der Baureihe eine VPower 160/750 ausgestellt. Damit wird nun auch die Vertikalmaschinenbaureihe des Unternehmens auf das Design der PowerSerie umgestellt. Die Maschine verfügt über einen offen zugänglichen Rundtisch, der eine einfache Zuführung von Einlegeteilen und Entnahme der Fertigteile ermöglicht. Der Verzicht auf einen Mittelholm ermöglicht eine zentrale Medienversorgung durch den Drehteller von unten oder die Anbringung eines kompakten Drehverteilers (© Wittmann Battenfeld)

    Das Messehighlight von Wittmann Battenfeld stellt die Premiere der neuen Vertikalmaschine VPower dar, die sich durch eine hohe Energieeffizienz, ihre Kompaktheit und Bedienerfreundlichkeit auszeichnet. Auf der Fakuma wird als erster Vertreter der Baureihe eine VPower 160/750 ausgestellt. Damit wird nun auch die Vertikalmaschinenbaureihe des Unternehmens auf das Design der PowerSerie umgestellt. Die Maschine verfügt über einen offen zugänglichen Rundtisch, der eine einfache Zuführung von Einlegeteilen und Entnahme der Fertigteile ermöglicht. Der Verzicht auf einen Mittelholm ermöglicht eine zentrale Medienversorgung durch den Drehteller von unten oder die Anbringung eines kompakten Drehverteilers (© Wittmann Battenfeld)

  • Bei einem Exponat von Wittmann Battenfeld, das sich der Mehrkomponententechnik widmet, handelt es sich um ein Sensorbauteil für ein medizinisches Messgerät im Mikroformat. Die hauchdünne aus TPE gespritzte sphärisch-geformte Membran in dem Formteil dient zum Messen eines spezifischen Drucks innerhalb des Messgeräts. Die Verarbeitung der beiden Komponenten erfolgt unter Reinraumbedingungen. Die eingesetzte MicroPower 15/10H/10H ist speziell für die Herstellung von 2K-Kleinstbauteilen ausgelegt. Zudem sorgt ein in die Maschine integriertes Kamerasystem zusammen mit einem maschinenangepassten Scara-Roboter W8VS4 für eine vollautomatische Qualitätskontrolle der Teile (© Wittmann Battenfeld)

    Bei einem Exponat von Wittmann Battenfeld, das sich der Mehrkomponententechnik widmet, handelt es sich um ein Sensorbauteil für ein medizinisches Messgerät im Mikroformat. Die hauchdünne aus TPE gespritzte sphärisch-geformte Membran in dem Formteil dient zum Messen eines spezifischen Drucks innerhalb des Messgeräts. Die Verarbeitung der beiden Komponenten erfolgt unter Reinraumbedingungen. Die eingesetzte MicroPower 15/10H/10H ist speziell für die Herstellung von 2K-Kleinstbauteilen ausgelegt. Zudem sorgt ein in die Maschine integriertes Kamerasystem zusammen mit einem maschinenangepassten Scara-Roboter W8VS4 für eine vollautomatische Qualitätskontrolle der Teile (© Wittmann Battenfeld)

  • Ein Spritzgießautomat mit der Typbezeichnung Boy 125 E von Dr. Boy feiert auf der Fakuma seine Weltpremiere. Die Maschine weist zwischen den Holmen eine lichte Weite von 470 mm auf – statt der bisherigen 430 mm. Darüber hinaus wurde der maximale Plattenabstand serienmäßig auf 825 mm erweitert. Das soll noch mehr Platz, beispielsweise bei dem Einsatz von Drehtellern, bieten. Außerdem wurde die Schließkraft im Vergleich zum bisher größten Modell (1000 kN) um 25 % erhöht. Somit stehen nun 1250 kN zur Verfügung. Konstruktiv und technisch basiert die neue Maschine auf dem bewährten Boy-Konzept (© Dr. Boy)

    Ein Spritzgießautomat mit der Typbezeichnung Boy 125 E von Dr. Boy feiert auf der Fakuma seine Weltpremiere. Die Maschine weist zwischen den Holmen eine lichte Weite von 470 mm auf – statt der bisherigen 430 mm. Darüber hinaus wurde der maximale Plattenabstand serienmäßig auf 825 mm erweitert. Das soll noch mehr Platz, beispielsweise bei dem Einsatz von Drehtellern, bieten. Außerdem wurde die Schließkraft im Vergleich zum bisher größten Modell (1000 kN) um 25 % erhöht. Somit stehen nun 1250 kN zur Verfügung. Konstruktiv und technisch basiert die neue Maschine auf dem bewährten Boy-Konzept (© Dr. Boy)

  • Die M-Powered-Suite für Spritzgießmaschinen von Milacron gibt ihr europäisches Debüt auf der Fakuma 2018. Nach Angaben des Maschinenherstellers handelt es sich dabei um ein Portfolio komfortabler Überwachungs-, Analyse- und Support-Dienste, das gebündelte Informationen zu den aktuellen Betriebsabläufen und künftigen Bedürfnissen der Spritzgießproduktion bereitstellt. Anlässlich der Messe führt das Unternehmen nun ein adaptives Prozessregelungsmodul in die Produktsuite ein. Die sogenannte iMFlux-Technologie bietet die Möglichkeit, aufgrund von Form- und Materialänderungen erforderliche Prozessanpassungen in Echtzeit vorzunehmen (© Milacron)

    Die M-Powered-Suite für Spritzgießmaschinen von Milacron gibt ihr europäisches Debüt auf der Fakuma 2018. Nach Angaben des Maschinenherstellers handelt es sich dabei um ein Portfolio komfortabler Überwachungs-, Analyse- und Support-Dienste, das gebündelte Informationen zu den aktuellen Betriebsabläufen und künftigen Bedürfnissen der Spritzgießproduktion bereitstellt. Anlässlich der Messe führt das Unternehmen nun ein adaptives Prozessregelungsmodul in die Produktsuite ein. Die sogenannte iMFlux-Technologie bietet die Möglichkeit, aufgrund von Form- und Materialänderungen erforderliche Prozessanpassungen in Echtzeit vorzunehmen (© Milacron)

  • Anlässlich der Fakuma stellt Sumitomo (SHI) Demag die kompakte Spritzgießmaschine für Schnelllauf-Anwendungen IntElect S vor. Das bedeutet, dass der Hersteller im Schließkraftbereich bis 1800 kN sowohl Standard- als auch schnelllaufende Maschinen durch vollelektrische Antriebe abdeckt. Die im eigenen Haus entwickelte Antriebstechnik sei mittlerweile so ausgereift, dass sie neben schneller Zykluszeit auch hohe Prozesskonstanz und Energieeffizienz bieten soll. Die vollelektrischen Spritzgießmaschinen sind mit Einspritzgeschwindigkeiten zwischen 350 und 500 mm/s verfügbar und eignen sich für Anwendungen bei Zykluszeiten von 3 bis 10 s (© Sumitomo (SHI) Demag)

    Anlässlich der Fakuma stellt Sumitomo (SHI) Demag die kompakte Spritzgießmaschine für Schnelllauf-Anwendungen IntElect S vor. Das bedeutet, dass der Hersteller im Schließkraftbereich bis 1800 kN sowohl Standard- als auch schnelllaufende Maschinen durch vollelektrische Antriebe abdeckt. Die im eigenen Haus entwickelte Antriebstechnik sei mittlerweile so ausgereift, dass sie neben schneller Zykluszeit auch hohe Prozesskonstanz und Energieeffizienz bieten soll. Die vollelektrischen Spritzgießmaschinen sind mit Einspritzgeschwindigkeiten zwischen 350 und 500 mm/s verfügbar und eignen sich für Anwendungen bei Zykluszeiten von 3 bis 10 s (© Sumitomo (SHI) Demag)

  • Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten erfordern einen hohen Individualisierungsgrad in der Applikationsentwicklung. Im Produktionsumfeld kommt es hingegen auf ein möglichst intuitives und sicheres Bedienkonzept an. Die Antwort von Netstal auf diese Anforderung lautet „Smart Operation“ und wird auf der Fakuma erstmalig im Einsatz vorgestellt. Dieses Konzept besteht aus vier neuen Tasten, den sogenannten Smart Buttons, sowie dem vorkonfigurierbaren Dashboard für die Darstellung relevanter Prozessinformationen, situationsgerechter Interaktionsmeldungen sowie anwendungsspezifischer Arbeitsanweisungen (© Netstal)

    Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten erfordern einen hohen Individualisierungsgrad in der Applikationsentwicklung. Im Produktionsumfeld kommt es hingegen auf ein möglichst intuitives und sicheres Bedienkonzept an. Die Antwort von Netstal auf diese Anforderung lautet „Smart Operation“ und wird auf der Fakuma erstmalig im Einsatz vorgestellt. Dieses Konzept besteht aus vier neuen Tasten, den sogenannten Smart Buttons, sowie einem vorkonfigurierbaren Dashboard für die Darstellung relevanter Prozessinformationen, situationsgerechter Interaktionsmeldungen und anwendungsspezifischer Arbeitsanweisungen (© Netstal)

  • Erstmals präsentiert Woojin auf der Fakuma die neue HD-A5-Baureihe. Die vollhydraulischen Spritzgießmaschinen mit Drei-Platten-Schließeinheit verfügen über ein energiesparendes und damit auch kosteneffizientes Hydrauliksystem. Eine HD 220 A5-IH 850-D45 mit 2200 kN Schließkraft repräsentiert die neue Baureihe. Weitere Eckdaten dieser Maschine sind eine lichte Holmweite von 620 x 620 mm, Aufspannplatten mit 940 x 940 mm sowie ein Schneckendurchmesser von 45 mm bei einem L/D-Verhältnis von 20 (© Woojin Plaimm)

    Erstmals präsentiert Woojin auf der Fakuma die neue HD-A5-Baureihe. Die vollhydraulischen Spritzgießmaschinen mit Drei-Platten-Schließeinheit verfügen über ein energiesparendes und damit auch kosteneffizientes Hydrauliksystem. Eine HD 220 A5-IH 850-D45 mit 2200 kN Schließkraft repräsentiert die neue Baureihe. Weitere Eckdaten dieser Maschine sind eine lichte Holmweite von 620 x 620 mm, Aufspannplatten mit 940 x 940 mm sowie ein Schneckendurchmesser von 45 mm bei einem L/D-Verhältnis von 20 (© Woojin Plaimm)

  • Nachdem Toyo und Deckerform im letzten Jahr den Schwerpunkt auf Schnellläuferanwendungen gelegt haben, werden die beiden Unternehmen auf ihrem Gemeinschaftsstand in diesem Jahr vorwiegend Spritzgieß­Sonderverfahren vorführen, z. B. das Thermoplast-Schaumspritzgießen und das Spritzprägen. Auf einer Maschine des Typs Toyo Si-100-6 mit 1000 kN Schließkraft wird demonstriert, wie ein Serviertablett in einer Zykluszeit von ca. 18 s im Spritzprägen hergestellt wird. Das 130 g schwere Teil aus Polystyrol hat etwa die Größe eines DIN-A4-Blatts bei einer Wanddicke von 3 mm (© Deckerform)

    Nachdem Toyo und Deckerform im letzten Jahr den Schwerpunkt auf Schnellläuferanwendungen gelegt haben, werden die beiden Unternehmen auf ihrem Gemeinschaftsstand in diesem Jahr vorwiegend Spritzgieß-Sonderverfahren vorführen, z. B. das Thermoplast-Schaumspritzgießen und das Spritzprägen. Auf einer Maschine des Typs Toyo Si-100-6 mit 1000 kN Schließkraft wird demonstriert, wie ein Serviertablett in einer Zykluszeit von ca. 18 s im Spritzprägen hergestellt wird. Das 130 g schwere Teil aus Polystyrol hat etwa die Größe eines DIN-A4-Blatts bei einer Wanddicke von 3 mm (© Deckerform)

  • Das Highlight von Fanuc ist die Europa-Premiere der neuen Spritzgießmaschine Roboshot α-S450iA. War die Modellreihe bisher nur in einem Schließkraftbereich zwischen 150 und 3000 kN verfügbar, hat Fanuc die vollelektrische Baureihe nun um eine 4500-kN-Version erweitert. Dabei bieten vier verschiedene Schneckengrößen für die zwei Basis-Spritzeinheiten eine hohe Flexibilität. Ferner zeichnen die Maschine eine Energie-Rückgewinnungsregelung sowie eine drehmomentabhängige Dosierregelung aus. Hinzu kommt eine die Standzeit verlängernde Formsicherungs- und Auswerferschutz-Funktion. Bei der Herstellung von Verbindungsstücken für Infusionskomponenten wird das Spritzgießen einer komplexen Geometrie für eine Großserienanwendung live umgesetzt (© Fanuc)

    Das Highlight von Fanuc ist die Europa-Premiere der neuen Spritzgießmaschine Roboshot α-S450iA. War die Modellreihe bisher nur in einem Schließkraftbereich zwischen 150 und 3000 kN verfügbar, hat Fanuc die vollelektrische Baureihe nun um eine 4500-kN-Version erweitert. Dabei bieten vier verschiedene Schneckengrößen für die zwei Basis-Spritzeinheiten eine hohe Flexibilität. Ferner zeichnen die Maschine eine Energie-Rückgewinnungsregelung sowie eine drehmomentabhängige Dosierregelung aus. Hinzu kommt eine die Standzeit verlängernde Formsicherungs- und Auswerferschutz-Funktion. Bei der Herstellung von Verbindungsstücken für Infusionskomponenten wird das Spritzgießen einer komplexen Geometrie für eine Großserienanwendung live umgesetzt (© Fanuc)

  • Auf der Fakuma präsentiert LWB Steinl erstmals Spritzgießmaschinen für die Thermoplastverarbeitung. Dazu zählen insbesondere Vertikalmaschinen, wie sie in Friedrichshafen in einer Fertigungszelle zur Herstellung eines rotationssymmetrischen Kunststoff/Gummi­Verbundteils kombiniert werden. Der thermoplastische Grundkörper aus einem Polyamid 612 mit 40 % Glasfaseranteil wird auf einer oben schließenden C-Rahmen-Maschine VCRS 500/115 hergestellt. Diese Baureihe ist – mit unterschiedlicher Schließrichtung – bis zu einer Schließkraft von 2500 kN verfügbar. Nach einem Umsetzschritt wird der Vorspritzling auf einer Maschine des Typs VRF 1100/160 mit EPDM ummantelt (© LWB Steinl)

    Auf der Fakuma präsentiert LWB Steinl erstmals Spritzgießmaschinen für die Thermoplastverarbeitung. Dazu zählen insbesondere Vertikalmaschinen, wie sie in Friedrichshafen in einer Fertigungszelle zur Herstellung eines rotationssymmetrischen Kunststoff/Gummi-Verbundteils kombiniert werden. Der thermoplastische Grundkörper aus einem Polyamid 612 mit 40 % Glasfaseranteil wird auf einer oben schließenden C-Rahmen-Maschine VCRS 500/115 hergestellt. Diese Baureihe ist – mit unterschiedlicher Schließrichtung – bis zu einer Schließkraft von 2500 kN verfügbar. Nach einem Umsetzschritt wird der Vorspritzling auf einer Maschine des Typs VRF 1100/160 mit EPDM ummantelt (© LWB Steinl)

  • Das Messe-Highlight von Linde ist das nun serienreife Thermoplast-Schaumspritzgießverfahren „Plastinum Foam Injection Moulding“, das zusammen mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid und ProTec Polymer Processing entwickelt wurde. Dabei wird vorgetrocknetes Kunststoffgranulat vor der Zuführung in die Spritzgießmaschine unter Druck mit dem physikalischen Treibmittel CO₂ beladen. Durch den Einsatz des Verfahrens lassen sich die typischen Vorteile des Schaumspritzgießverfahrens, wie eine Reduktion des Bauteilgewichts und -verzugs sowie der benötigten Schließkraft, nutzen. Besonders für scherempfindliche Kunststoffe wie etwa langfaserverstärkte Thermoplaste soll sich das Verfahren eignen, weil die Materialien laut Hersteller dabei kaum geschädigt werden (© Linde)

    Das Messe-Highlight von Linde ist das nun serienreife Thermoplast-Schaumspritzgießverfahren „Plastinum Foam Injection Moulding“, das zusammen mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid und ProTec Polymer Processing entwickelt wurde. Dabei wird vorgetrocknetes Kunststoffgranulat vor der Zuführung in die Spritzgießmaschine unter Druck mit dem physikalischen Treibmittel CO₂ beladen. Durch den Einsatz des Verfahrens lassen sich die typischen Vorteile des Schaumspritzgießverfahrens, wie eine Reduktion des Bauteilgewichts und -verzugs sowie der benötigten Schließkraft, nutzen. Besonders für scherempfindliche Kunststoffe wie etwa langfaserverstärkte Thermoplaste soll sich das Verfahren eignen, weil die Materialien laut Hersteller dabei kaum geschädigt werden (© Linde)

  • Für viele Bauteile stellt eine Gewichtseinsparung die Hauptmotivation für den Einsatz des Thermoplast-Schaumspritzgießens dar. Dünnwandige Verpackungen profitieren jedoch darüber hinaus von einem besseren Fließverhalten der Schmelze, da deren Viskosität durch das Einbringen des Treibmittels gesenkt wird. Für solche Anwendungen hat Trexel die neuen MuCell-Gas-Dosiergeräte der P-Serie entwickelt. Diese zeichnen sich durch eine angepasste Dosierregelung für kurze Plastifizierzeiten, eine hohe Dosiergenauigkeit sowie eine reproduzierbare Prozesskonstanz und Standfestigkeit aus (© Trexel)

    Für viele Bauteile stellt eine Gewichtseinsparung die Hauptmotivation für den Einsatz des Thermoplast-Schaumspritzgießens dar. Dünnwandige Verpackungen profitieren jedoch darüber hinaus von einem besseren Fließverhalten der Schmelze, da deren Viskosität durch das Einbringen des Treibmittels gesenkt wird. Für solche Anwendungen hat Trexel die neuen MuCell-Gas-Dosiergeräte der P-Serie entwickelt. Diese zeichnen sich durch eine angepasste Dosierregelung für kurze Plastifizierzeiten, eine hohe Dosiergenauigkeit sowie eine reproduzierbare Prozesskonstanz und Standfestigkeit aus (© Trexel)

  • Bei der Herstellung von Hart/Weich-Bauteilen im 2K-Spritzgießen ist das Vermeiden von Fließlinien eine große Herausforderung. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Verarbeitung von TPE, die häufig hohe Masterbatchanteile erfordern, um den gewünschten Farbbereich zu erreichen. Durch den Einsatz von Mischdüsen, lassen sich solche Qualitätsprobleme laut Promix kostengünstig aus der Welt schaffen. So können bei der Herstellung eines Handgriffs für ein Schutzgasschweißgerät im Zweikomponenten-Spritzgießen mithilfe einer Mischdüse Farbschlieren (links) in der weichen Komponente (TPE) behoben werden. In einem anderen Fall, bei der Herstellung eines Handgriffs aus TPE für ein Messgerät, lassen sich durch den Einsatz einer Mischdüse nicht nur die Farbschlieren beseitigen, sondern auch der Masterbatchanteil von 7 auf 2,5 % reduzieren (© Promix)

    Bei der Herstellung von Hart/Weich-Bauteilen im 2K-Spritzgießen ist das Vermeiden von Fließlinien eine große Herausforderung. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Verarbeitung von TPE, die häufig hohe Masterbatchanteile erfordern, um den gewünschten Farbbereich zu erreichen. Durch den Einsatz von Mischdüsen, lassen sich solche Qualitätsprobleme laut Promix kostengünstig aus der Welt schaffen. So können bei der Herstellung eines Handgriffs für ein Schutzgasschweißgerät im Zweikomponenten-Spritzgießen mithilfe einer Mischdüse Farbschlieren (links) in der weichen Komponente (TPE) behoben werden. In einem anderen Fall, bei der Herstellung eines Handgriffs aus TPE für ein Messgerät, lassen sich durch den Einsatz einer Mischdüse nicht nur die Farbschlieren beseitigen, sondern auch der Masterbatchanteil von 7 auf 2,5 % reduzieren (© Promix)

  • Um als Zulieferer langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, erweitert Varioplast systematisch ihr Porduktionsspektrum. Aktuell befindet sich eine Anlage zur Fertigung von Black-Panel-Displays im Aufbau. In einem 2K-Spritzgießprozess werden in Verbindung mit einer variothermen Werkzeugtemperierung hochfeine Strukturen abgebildet, die einen matten Glanzeffekt der Oberfläche erzeugen. Der dazugehörige Zierrahmen wird durch Sputtern und Lackieren verchromt. Zum Einsatz kommen hier das hauseigene Variothermie­Verfahren „Turbotherm“, das mit einer patentierten Kombination aus Heizdüsen, Luftbeschleunigung nach dem Venturiprinzip und Wärmerückführglocke arbeitet, und eine PVD-Anlage in Verbindung mit einem Lackierprozess (© Varioplast)

    Um als Zulieferer langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, erweitert Varioplast systematisch ihr Produktionsspektrum. Aktuell befindet sich eine Anlage zur Fertigung von Black-Panel-Displays im Aufbau. In einem 2K-Spritzgießprozess werden in Verbindung mit einer variothermen Werkzeugtemperierung hochfeine Strukturen abgebildet, die einen matten Glanzeffekt der Oberfläche erzeugen. Der dazugehörige Zierrahmen wird durch Sputtern und Lackieren verchromt. Zum Einsatz kommen hier das hauseigene Variothermie-Verfahren „Turbotherm“, das mit einer patentierten Kombination aus Heizdüsen, Luftbeschleunigung nach dem Venturiprinzip und Wärmerückführglocke arbeitet, und eine PVD-Anlage in Verbindung mit einem Lackierprozess (© Varioplast)

  • Ausgehend von ihrem Manufacturing Execution System (MES) „TIG authentig“ präsentiert TIG „TIG 2go“ und „TIG big data“. Ersteres stellt eine Einsteigerlösung für ein MES dar. In der TIG-eigenen Cloud lassen sich damit Maschinen kostengünstig und ­unabhängig von der IT-Infrastruktur des Anwenders über Standardschnittstellen mit höchster Sicherheitsstufe verbinden. Neben der Gesamtanlageneffektivität (OEE) kann die Softwarelösung den Maschinenstatus und die Prozessparameter visualisieren. Die Plattform „TIG big data“ eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Daten aus verschiedenen Datenbanken in MES-, ERP-, CAQ- und Maintenance-Systemen miteinander zu verknüpfen und auszuwerten (© TIG)

    Ausgehend von ihrem Manufacturing Execution System (MES) „TIG authentig“ präsentiert TIG „TIG 2go“ und „TIG big data“. Ersteres stellt eine Einsteigerlösung für ein MES dar. In der TIG-eigenen Cloud lassen sich damit Maschinen kostengünstig und ­unabhängig von der IT-Infrastruktur des Anwenders über Standardschnittstellen mit höchster Sicherheitsstufe verbinden. Neben der Gesamtanlageneffektivität (OEE) kann die Softwarelösung den Maschinenstatus und die Prozessparameter visualisieren. Die Plattform „TIG big data“ eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Daten aus verschiedenen Datenbanken in MES-, ERP-, CAQ- und Maintenance-Systemen miteinander zu verknüpfen und auszuwerten (© TIG)

  • HKS präsentiert eine modulare und durchgängige IT-Gesamtlösung. Im Zentrum steht das ERP-System „PPS::Plus“, das die kaufmännischen Bereiche sowie die Anforderungen an die Produktionsplanung inkl. Plantafel (Bild), elektronischen Datenaustausch und mobile Datenerfassung abdeckt. Dabei kann auch der Formen- und Werkzeugbau einbezogen werden, indem eine auftragsbezogene Zeit- und Materialerfassung durchgeführt wird. Ergänzend bietet die MDE/MES-Lösung „MDE::Plus Prozessdatenerfassung“ ein Konzept mit Echtzeitdaten aus der Spritzgießmaschine. Es ermöglicht die Auswertung von Rüst- und Stillstandszeiten sowie die Erfassung der Prozessparameter (© HKS)

    HKS präsentiert eine modulare und durchgängige IT-Gesamtlösung. Im Zentrum steht das ERP-System „PPS::Plus“, das die kaufmännischen Bereiche sowie die Anforderungen an die Produktionsplanung inkl. Plantafel (Bild), elektronischen Datenaustausch und mobile Datenerfassung abdeckt. Dabei kann auch der Formen- und Werkzeugbau einbezogen werden, indem eine auftragsbezogene Zeit- und Materialerfassung durchgeführt wird. Ergänzend bietet die MDE/MES-Lösung „MDE::Plus Prozessdatenerfassung“ ein Konzept mit Echtzeitdaten aus der Spritzgießmaschine. Es ermöglicht die Auswertung von Rüst- und Stillstandszeiten sowie die Erfassung der Prozessparameter (© HKS)

  • Das KUZ präsentiert die Themenschwerpunkte Mikrotechnologien, Thermoplast­Schaumspritzgießen und Reaktionsspritzgießen mit hochwertigen Oberflächen. Die Kompetenzen des erstgenannten Bereichs hat das KUZ im Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien (MiKA) zusammengefasst. Zum Thermoplast-Schaumspritzgießen stellt das KUZ Ergebnisse des Forschungsprojekts „Cell-2K“ vor. Dabei wird das Sandwich-Spritzgießen genutzt, um z. B. hochfeste Kunststoffe mit einer physikalisch geschäumten Kernschicht auszustatten. Ein weiteres Projekt befasst sich mit einer Verfahrenskombination aus Folienhinterspritzen und Reaktionsspritzgießen (© KUZ)

    Das KUZ präsentiert die Themenschwerpunkte Mikrotechnologien, Thermoplast­Schaumspritzgießen und Reaktionsspritzgießen mit hochwertigen Oberflächen. Die Kompetenzen des erstgenannten Bereichs hat das KUZ im Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien (MiKA) zusammengefasst. Zum Thermoplast-Schaumspritzgießen stellt das KUZ Ergebnisse des Forschungsprojekts „Cell-2K“ vor. Dabei wird das Sandwich-Spritzgießen genutzt, um z. B. hochfeste Kunststoffe mit einer physikalisch geschäumten Kernschicht auszustatten. Ein weiteres Projekt befasst sich mit einer Verfahrenskombination aus Folienhinterspritzen und Reaktionsspritzgießen (© KUZ)

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  • Bild 1: Arburg GmbH + Co KG, Loßburg (Halle A3, Stand 3100 und 3101)
  • Bild 2-3: KraussMaffei Technologies GmbH, München (Halle A7, Stand 7303)
  • Bild 4-6: Engel Austria GmbH, Schwertberg/Österreich (Halle A5, Stand 5204)
  • Bild 7-8: Wittmann Battenfeld GmbH, Kottingbrunn/Österreich (Halle B1, Stand 1204)
  • Bild 9: Dr. Boy GmbH & Co. KG, Neustadt-Fernthal (Halle A7, Stand 7101)
  • Bild 10: Ferromatik Milacron GmbH, Malterdingen (Halle B3, Stand 3203)
  • Bild 11: Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH, Schwaig (Halle B1, Stand 1105)
  • Bild 12: Netstal-Maschinen AG, Näfels/Schweiz (Halle A7, Stand 7304)
  • Bild 13: Woojin Plaimm GmbH, Leobersdorf/Österreich (Halle B5, Stand 5320)
  • Bild 14: Toyo Machinery & Metal Co., Ltd., Akashi City/Japan (Halle A6, Stand 6317 und 6413)
  • Bild 15: Fanuc Deutschland GmbH, Neuhausen a. d. F. (Halle B3, Stand 3211)
  • Bild 16: LWB Steinl GmbH & Co. KG, Altdorf (Halle A4, Stand 4123)
  • Bild 17: Linde AG, Düsseldorf (Halle B3, Stand 3309)
  • Bild 18: Trexel GmbH, Siegen (Halle A4, Stand 4007)
  • Bild 19: Promix Solutions AG, Winterthur/Schweiz (Halle A2, Stand 2105)
  • Bild 20: Varioplast Konrad Däbritz GmbH, Ötisheim (Halle A1, Stand 1007)
  • Bild 21: Technische Informationssysteme GmbH (TIG), Rankweil/Österreich (Halle A5, Stand 5113)
  • Bild 22: HKS-Systems GmbH, Weiden (Halle A5, Stand 5222)
  • Bild 23: Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH (KUZ), Leipzig (Halle B3, Stand 3006)

Fazit

Die stetig steigenden Anforderungen an die Qualität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung von Kunststoffprodukten erfordern es insbesondere, die Digitalisierung in der Produktion und die Vernetzung von Maschinenkomponenten voranzutreiben. Die Maschinen- und Anlagenhersteller meistern diese Herausforderung, indem sie immer mehr maßgeschneiderte Assistenz- und Überwachungssysteme bereitstellen. Darüber hinaus steht eine zunehmende Integration weiterer Prozesse in den Spritzgießzyklus in Form kompakter Fertigungszellen hoch im Kurs.

Weitere aktuelle Meldungen zur Fakuma 2018 finden Sie auf unserer Messeseite.

Der Autor Malte Röbig kennt das Innovationsmanagement in der Spritzgießtechnik aus mehreren Jahren Erfahrung in Forschung und Entwicklung. Er beschäftigt sich beruflich mit der Koordination öffentlich geförderter wie auch direkt von der Industrie finanzierter Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich des Spritzgießens.

Weiterführende Information
  • Fakuma 2018

    Hightech im Dreiländereck

    Im Oktober 2018 findet wieder die Fakuma-Messe für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen statt. Hier gibt es Daten und Fakten zur Messe sowie umfangreiche multimediale Berichte.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 10/2018

    M-Powered-Suite mit adaptiver Prozesssteuerung

    Milacron auf der Fakuma 2018

    Die M-Powered-Suite für Spritzgießmaschinen von Milacron gibt ihr europäisches Debüt auf der Fakuma 2018. Nach Angaben des Maschinenherstellers handelt es sich dabei um ein Portfolio komfortabler Überwachungs-, Analyse- und Support-Dienste.   mehr

    Milacron LLC Head Office

  • Erschienen am 09.10.2018

    Vollhydraulische Spritzgießmaschinen mit Drei-Platten-Schließeinheit

    Woojin Plaimm auf der Fakuma 2018

    Der koreanische Maschinenbauer präsentiert die neue HD-A5-Baureihe. Die vollhydraulischen Spritzgießmaschinen verfügen über ein energiesparendes Hydrauliksystem.   mehr

    Woojin Plaimm GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 10/2018

    Vier Tasten machen das Spritzgießen leichter

    Netstal auf der Fakuma 2018

    Die Antwort des Schweizer Maschinenherstellers auf die Anforderung nach einem möglichst intuitiven und sicheren Bedienkonzept lautet "Smart Operation" und wird auf der Fakuma erstmalig im Einsatz vorgestellt.   mehr

    Netstal-Maschinen AG

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Vernetzt auf allen Ebenen

    Wittmann Battenfeld auf der Fakuma 2018

    Auf der Fakuma stellt Wittmann Battenfeld die neue VPower-Serie vor und legt ansonsten den Schwerpunkt auf digitale Überwachung und Assistenzsysteme sowie Anwendungen aus dem Mehrkomponenten-Spritzgießen.   mehr

    Wittmann Battenfeld GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Funktion und Dekor in einem Schritt

    KraussMaffei auf der Fakuma 2018

    Wie weit Fertigungsintegration inzwischen gehen kann, zeigt KraussMaffei auf der Fakuma. Außerdem wurde das Schließkraftspektrum der vollelektrischen PX-Baureihe nach oben und nach unten erweitert.   mehr

    Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG
    Max Petek Reinraumtechnik
    KraussMaffei Technologies GmbH

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Variantenreich assistiert und produziert

    Engel auf der Fakuma 2018

    In Friedrichshafen präsentiert der Spritzgießmaschinenhersteller Fertigungslösungen insbesondere für kleine Losgrößen, um diese mit der gleichen Effizienz und Wirtschaftlichkeit wie Großserien abbilden zu können.   mehr

    Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG
    Schöfer GmbH
    Engel Austria GmbH
    Braunform GmbH Kunststoff- und Pharmatechnik

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2018

    Digitale Helfer beim Spritzgießen

    Arburg auf der Fakuma 2018

    Am Stand des Maschinenherstellers liegt der Fokus auf der „smarten" Maschine, die ihre Prozesse überwacht, adaptiv regelt und den Bediener aktiv unterstützt.   mehr

    ARBURG GmbH + Co KG

  • Erschienen am 01.10.2018

    Schließkraft nach oben erweitert

    Dr. Boy präsentiert Weltneuheit auf der Fakuma 2018

    Dr. Boy stellt eine neue Spritzgießmaschine vor, die sich durch eine höhere Schließkraft sowie eine größere Holmweite und einen größeren Plattenabstand auszeichnet. Darauf wird während der Fakuma eine 2K-Anwendung zu sehen sein.   mehr

    Dr. Boy GmbH & Co. KG

  • Erschienen in Kunststoffe 10/2018

    Schnelllauf-Anwendungen in der Medizintechnik

    Ausgereifte Antriebstechnik für vollelektrische Spritzgießmaschinen

    Sumitomo (SHI) Demag stellt eine vollelektrische, schnelllaufende Maschinenreihe vor. Bei einer Medizin-Anwendung legt die kompakte IntElect S den Fokus auf Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit.   mehr

    Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH

Unternehmensinformation

ARBURG GmbH + Co KG

Arthur-Hehl-Straße
DE 72290 Loßburg
Tel.: 07446 33-0
Fax: 07446 33-3365

Internet:www.arburg.com
E-Mail: contact <AT> arburg.com




Dr. Boy GmbH & Co. KG

Neschener Straße 6
DE 53577 Neustadt
Tel.: 02683 307-0
Fax: 02683 32771

Engel Austria GmbH

Ludwig-Engel-Straße 1
AT 4311 SCHWERTBERG
Tel.: +43 50 620-0
Fax: +43 50 6203009

Ferromatik Milacron GmbH

Riegeler Str. 4
DE 79364 Malterdingen
Tel.: 07644 780
Fax: 07644 6885

HKS Systems GmbH

Hutschenreutherstr. 9
DE 92637 Weiden
Tel.: 0961 48120-0
Fax: 0961 48120-50

KraussMaffei Technologies GmbH

Krauss-Maffei-Str. 2
DE 80997 München
Tel.: 089 8899-0
Fax: 089 8899-2206

KUZ - Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH

Erich-Zeigner-Allee 44
DE 04225 Leipzig
Tel.: 0341 4941-500
Fax: 0341 4941-555

Linde AG GB Linde Gas Deutschland

Seitnerstr. 70
DE 82049 Pullach (im Isartal)
Tel.: 089 7446-0
Fax: 089 7446-1216

LWB Landshuter Werkzeugbau Alfred Steinl GmbH & Co. KG

Sonnenring 35
DE 84032 Altdorf
Tel.: 0871 308-0
Fax: 0871 308180

Netstal-Maschinen AG

Tschachenstrasse
CH 8752 NÄFELS
Tel.: +41 556186 6111
Fax: +41 556186 6605

Promix Solutions AG

Technoparkstrasse 2
CH 8406 WINTERTHUR
Tel.: +41 52 26780-80
Fax: +41 52 26780-81

Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH

Altdorfer Str. 15
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Tel.: 0911 5061-0
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Technische Informations- systeme GmbH (TIG)

Lehenweg 2
AT 6830 RANKWEIL
Tel.: +43 5522 416930
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Toyo Machinery & Metal Co., Ltd.

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JP HYOGO Akashi City

Trexel GmbH

Schlossblick 73
DE 57074 Siegen

VARIOPLAST Konrad Däbritz GmbH

Schlattstr. 31
DE 75443 Ötisheim
Tel.: 07041 93999-11
Fax: 07041 93999-41

Wittmann Battenfeld GmbH

Wiener Neustädter Str. 81
AT 2542 KOTTINGBRUNN/N.Ö.
Tel.: +43 2252 404-0
Fax: +43 2252 404-1062

Woojin Plaimm GmbH

Aumühlweg 3
AT 2544 Leobersdorf
Tel.: +43 02256 20413

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