nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
30.08.2010

Datenbank Petzidat

Rezepte für die Präparation von Werkstoffen

Materialien müssen heute vielfältige Anforderungen erfüllen: Keramiken sollen hitzebeständig sein und Kunststoffe den Strom leiten. In den Laboren werden deshalb beständig neue Werkstoffe entwickelt, deren Qualität die Hersteller überwachen müssen. Dabei ist es erforderlich, diese Materialproben genau zu analysieren. Vor der Analyse müssen die Proben meist aufwendig behandelt werden. Detaillierte Anleitungen für diese sogenannte Präparation von Werkstoffen sind jetzt in der Datenbank Petzidat zu finden, die Firmen kostenlos nutzen und auch ergänzen können. Entwickelt wurde sie von Materialforschern der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, und des Steinbeis-Zentrums für Werkstofftechnik (MECS), Ulm.

Die vielfältigen Rezepturen Werkstoffe zu präparieren, hängen von verschiedenen Faktoren wie der chemischen Zusammensetzung des Werkstoffs und seiner Behandlung ab. Die Forscher mussten daher gemeinsam mit den Anwendern erst einmal Kriterien festlegen, um die Rezepturen sinnvoll in einer Datenbank zusammenzufassen. Mit Unterstützung der Saarbrücker Informatikforschern, die auf die komplexe Suche in Datenbanken spezialisiert sind, gewichteten sie die Rezepturen nach den werkstoffwissenschaftlichen Anforderungen und ihren chemischen Strukturen. Die Basis für die Präparationsdatenbank, die von Geräteherstellern unterstützt wird, bildet die umfangreiche Sammlung von Günter Petzow (das sogenannte Ätzbuch aus dem 1994). Weitere Informationen zur Datenbank unter www.materialography.net .

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter
© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten