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10.09.2017

Das A und O der Qualitätssicherung

Messsysteme, Spektralphotometer und Analysegeräte

Neuartige Materialien und Fertigungsprozesse in der Kunststoffindustrie bieten neue Verarbeitungsmöglichkeiten, die Wettbewerbsvorteile eröffnen können. Gleichzeitig ergeben sich aber auch neue Anforderungen an die Qualitätssicherung. Beispielsweise benötigen vollautomatische Produktionsprozesse sowohl genaue Bauteil- als auch Materialinformationen während der Herstellung und auch schon davor.

  • Die Promix Solutions AG, Winterthur/ Schweiz, präsentiert das Inline-Viskosimeter Visco-P, das eine kontinuierliche Qualitätskontrolle in Echtzeit ermöglicht. Dazu wird die Viskosität direkt im Schmelzestrom und ohne Seitenstrom gemessen. Das Gerät eignet sich somit, um die Qualität des Rohstoffs sowie der Prozessbedingungen während des laufenden Extrusionsprozesses zu überwachen (© Promix)

    Die Promix Solutions AG, Winterthur/Schweiz, präsentiert das Inline-Viskosimeter Visco-P, das eine kontinuierliche Qualitätskontrolle in Echtzeit ermöglicht. Dazu wird die Viskosität direkt im Schmelzestrom und ohne Seitenstrom gemessen. Das Gerät eignet sich somit, um die Qualität des Rohstoffs sowie der Prozessbedingungen während des laufenden Extrusionsprozesses zu überwachen (© Promix)

  • Die Gefran Deutschland GmbH, Seligenstadt, stellt ihre Auswahl an Sensorik-, Antriebs- und Automationslösungen für die Kunststoffindustrie aus, darunter das überarbeitete Sensorprogramm der Tochterfirma Sensormate. Im Fokus steht dabei der modular aufgebaute, variable Digitalverstärker VDA-I. Er ersetzt mehrere ältere Verstärkermodelle, lässt sich mit allen Produkten des Hauses kombinieren und ist für dynamische sowie statische Anwendungen geeignet... (© Gefran)

  • ... Auch die überarbeiteten Dehnungssensoren SL76-VDA und SB76- VDA verarbeiten jetzt dank integriertem Verstärker das DMS-Signal direkt an der Montagestelle und können so vor EMV-Problemen (Elektromagnetische Verträglichkeit) schützen (© Gefran)

    ... Auch die überarbeiteten Dehnungssensoren SL76-VDA und SB76- VDA verarbeiten jetzt dank integriertem Verstärker das DMS-Signal direkt an der Montagestelle und können so vor EMV-Problemen (Elektromagnetische Verträglichkeit) schützen (© Gefran)

  • Neben den auf Millimeterwellen-Technik basierenden Messgeräten Centerwave 6000 zur Messung von Durchmesser, Ovalität, Wanddicke und Sagging bei Kunststoffrohren von 90 bis 3200 mm und dem Planowave 6000 zur Dickenmessung von Kunststoffplatten ist ein Highlight am Stand der Sikora AG, Bremen, der Purity Scanner Advanced, mit dem eine Online-Inspektion und Sortierung von Kunststoffmaterial möglich ist. Die nach Angaben des Herstellers einzigartige Kombination einer Röntgenkamera mit einem flexiblen optischen Kamerasystem kann Kontaminationen sowohl auf der Oberfläche als auch im Inneren von Kunststoffpellets detektieren. Je nach Anwendungsfeld kann der Kunde entscheiden, mit welchen Kameras der Scanner ausgestattet wird. Es können prinzipiell optische High-Speed-Kameras sowie Röntgen-, Farbund Infrarotkameras zum Einsatz kommen. Für geringe Materialdurchsätze kann auf das Purity-Concept-System zurückgegriffen werden. Das Analysegerät lässt sich in Kombination mit dem Scanner einsetzen und analysiert die aussortierten Pellets (© Sikora)

    Neben den auf Millimeterwellen-Technik basierenden Messgeräten Centerwave 6000 zur Messung von Durchmesser, Ovalität, Wanddicke und Sagging bei Kunststoffrohren von 90 bis 3200 mm und dem Planowave 6000 zur Dickenmessung von Kunststoffplatten ist ein Highlight am Stand der Sikora AG, Bremen, der Purity Scanner Advanced, mit dem eine Online-Inspektion und Sortierung von Kunststoffmaterial möglich ist. Die nach Angaben des Herstellers einzigartige Kombination einer Röntgenkamera mit einem flexiblen optischen Kamerasystem kann Kontaminationen sowohl auf der Oberfläche als auch im Inneren von Kunststoffpellets detektieren. Je nach Anwendungsfeld kann der Kunde entscheiden, mit welchen Kameras der Scanner ausgestattet wird. Es können prinzipiell optische High-Speed-Kameras sowie Röntgen-, Farbund Infrarotkameras zum Einsatz kommen. Für geringe Materialdurchsätze kann auf das Purity-Concept-System zurückgegriffen werden. Das Analysegerät lässt sich in Kombination mit dem Scanner einsetzen und analysiert die aussortierten Pellets (© Sikora)

  • Mit dem CM-25cG zeigt Konica Minolta Sensing Europe B.V., München, ein kompaktes und leichtes Spektralphotometer, das Farbe und Glanz gleichzeitig messen kann. Der Nachfolger des CM-2500c ermittelt den Glanz unter 60° auch für kleine Messflecken (3 mm). Mit der zirkularen Optik (definiert als 45°c:0°) sind selbst Messungen auf texturierten oder strukturierten Oberflächen möglich, unabhängig von der Auswahl der Messrichtung. Durch Ausschluss von Oberflächeneffekten, wie Glanz und/oder Textur kann mithilfe der 45°c:0°-Messgeometrie eine Korrelation zur menschlichen Farbwahrnehmung bei gleichzeitiger Messung des Oberflächenglanzes hergestellt werden. Über das integrierte Farbdisplay sind die Daten sowohl numerisch als auch grafisch darzustellen und abzulesen. Das CM-25cG garantiert laut Hersteller eine Geräteübereinstimmung (Inter-Instrument-Agreement) von 0.15 DE* (Mittelwert bezogen auf 12 BCRA-Kacheln). Derselbe Wert gilt auch für die serienübergreifende Geräteübereinstimmung (Inter-Model-Agreement) zum Vorgängermodell (© Konica Minolta)

    Mit dem CM-25cG zeigt Konica Minolta Sensing Europe B.V., München, ein kompaktes und leichtes Spektralphotometer, das Farbe und Glanz gleichzeitig messen kann. Der Nachfolger des CM-2500c ermittelt den Glanz unter 60° auch für kleine Messflecken (3 mm). Mit der zirkularen Optik (definiert als 45°c:0°) sind selbst Messungen auf texturierten oder strukturierten Oberflächen möglich, unabhängig von der Auswahl der Messrichtung. Durch Ausschluss von Oberflächeneffekten, wie Glanz und/oder Textur kann mithilfe der 45°c:0°-Messgeometrie eine Korrelation zur menschlichen Farbwahrnehmung bei gleichzeitiger Messung des Oberflächenglanzes hergestellt werden. Über das integrierte Farbdisplay sind die Daten sowohl numerisch als auch grafisch darzustellen und abzulesen. Das CM-25cG garantiert laut Hersteller eine Geräteübereinstimmung (Inter-Instrument-Agreement) von 0.15 DE* (Mittelwert bezogen auf 12 BCRA-Kacheln). Derselbe Wert gilt auch für die serienübergreifende Geräteübereinstimmung (Inter-Model-Agreement) zum Vorgängermodell (© Konica Minolta)

  • Ein System zum Auslesen von QR-Codes oder zur Ausschuss- bzw. Toleranzprüfung in Qualitätssicherungssystemen hat die Mitutoyo Deutschland GmbH, Neuss, in Kooperation mit TAG Optics, Princeton, NJ/USA, für Hochpräzisionsanwendungen entwickelt ... (© Mitutoyo)

    Ein System zum Auslesen von QR-Codes oder zur Ausschuss- bzw. Toleranzprüfung in Qualitätssicherungssystemen hat die Mitutoyo Deutschland GmbH, Neuss, in Kooperation mit TAG Optics, Princeton, NJ/USA, für Hochpräzisionsanwendungen entwickelt ... (© Mitutoyo)

  • ... Mit einer Fokussierfrequenz von 70 kHz und einer Fokusanpassung über Piezosignale kann es Objekte besonders schnell erfassen und fokussieren. In Kombination mit einem telezentrischen Objektiv wird die TAG Lens aufgrund ihrer erweiterten Schärfentiefe zu einem schnellen Bildverarbeitungsprüfgerät. Dies führt zu einer Verringerung der Zyklenanzahl für Autofokus, Bilderstellung und Höhenmessung (© Mitutoyo)

    ... Mit einer Fokussierfrequenz von 70 kHz und einer Fokusanpassung über Piezosignale kann es Objekte besonders schnell erfassen und fokussieren. In Kombination mit einem telezentrischen Objektiv wird die TAG Lens aufgrund ihrer erweiterten Schärfentiefe zu einem schnellen Bildverarbeitungsprüfgerät. Dies führt zu einer Verringerung der Zyklenanzahl für Autofokus, Bilderstellung und Höhenmessung (© Mitutoyo)

  • Für eine präzise Farbmessung extrem kleiner Flächen (< 1 mm2) hat die ColorLite GmbH, Katlenburg- Lindau, das Mikroskop-Spektralphotometer entwickelt. Es besteht aus einem Spektralphotometer zur Analyse der spektralen Eigenschaften der Oberfläche, einem Mikroskop, um das Licht vom Messfleck (d < 0,5 mm) zu fokussieren, und einer Videokamera, die den Messbereich auf dem Monitor anzeigt. Die Verwendung von hochauflösenden Spektrometern in Kombination mit Hochleistungs-LED-Lichtquellen garantiert nach Herstellerangaben dauerhaft zuverlässige Messergebnisse. Die sehr lange Lebensdauer der LEDs erspart in der Regel den Austausch der Lichtquellen während der gesamten Laufzeit (© ColorLite)

    Für eine präzise Farbmessung extrem kleiner Flächen (< 1 mm2) hat die ColorLite GmbH, Katlenburg- Lindau, das Mikroskop-Spektralphotometer entwickelt. Es besteht aus einem Spektralphotometer zur Analyse der spektralen Eigenschaften der Oberfläche, einem Mikroskop, um das Licht vom Messfleck (d < 0,5 mm) zu fokussieren, und einer Videokamera, die den Messbereich auf dem Monitor anzeigt. Die Verwendung von hochauflösenden Spektrometern in Kombination mit Hochleistungs-LED-Lichtquellen garantiert nach Herstellerangaben dauerhaft zuverlässige Messergebnisse. Die sehr lange Lebensdauer der LEDs erspart in der Regel den Austausch der Lichtquellen während der gesamten Laufzeit (© ColorLite)

  • Das neu entwickelte TomoScope XS der Werth Messtechnik GmbH, Gießen, kombiniert die Vorteile geschlossener und offener Röntgenröhren. Eine Transmissionsröhre – erstmals im Monoblock- Design – erzeugt auch bei hoher Röhrenleistung einen kleinen Brennfleck, was eine schnelle Messung mit hoher Auflösung erlaubt. Das Monoblock-Design von Röhre, Generator und Vakuumerzeugung in offener Bauweise verlängert laut Hersteller sowohl Wartungsintervalle als auch Lebensdauer der Komponenten. Mit seinem geringen Platzbedarf und Gewicht kann das CT-Gerät an vielen Stellen zum Einsatz kommen  (© Werth)

    Das neu entwickelte TomoScope XS der Werth Messtechnik GmbH, Gießen, kombiniert die Vorteile geschlossener und offener Röntgenröhren. Eine Transmissionsröhre – erstmals im Monoblock- Design – erzeugt auch bei hoher Röhrenleistung einen kleinen Brennfleck, was eine schnelle Messung mit hoher Auflösung erlaubt. Das Monoblock-Design von Röhre, Generator und Vakuumerzeugung in offener Bauweise verlängert laut Hersteller sowohl Wartungsintervalle als auch Lebensdauer der Komponenten. Mit seinem geringen Platzbedarf und Gewicht kann das CT-Gerät an vielen Stellen zum Einsatz kommen ... (© Werth)

  • ... Dank der maximalen Röhrenspannung von 130–160 kV lassen sich auch Werkstücke mit größeren Durchstrahlungslängen und dichtere Materialien messen; die Rekonstruktion des Werkstückvolumens in Echtzeit ermöglicht schnelle prozessbegleitende Messungen (© Werth)

    ... Dank der maximalen Röhrenspannung von 130–160 kV lassen sich auch Werkstücke mit größeren Durchstrahlungslängen und dichtere Materialien messen; die Rekonstruktion des Werkstückvolumens in Echtzeit ermöglicht schnelle prozessbegleitende Messungen (© Werth)

  • Die Brabender Messtechnik GmbH & Co. KG präsentiert auf der Fakuma die bereits auf der K 2016 gezeigte Aquatrac-Station, ... (© Brabender)

  • Die Brabender GmbH & Co. KG legt ihren Fokus auf der Fakuma 2017 auf den Plastograph EC plus zur Prüfung der Verarbeitungsfähigkeit plastifizierbarer Materialien (© Brabender)

    während die Brabender GmbH & Co. KG ihren Fokus auf der Fakuma 2017 auf den Plastograph EC plus zur Prüfung der Verarbeitungsfähigkeit plastifizierbarer Materialien legt ... (© Brabender)

  • Währenddessen gibt es die eigentlichen Neuheiten am Hauptsitz in Duisburg: Dort nimmt die Brabender Technologie GmbH & Co. KG zur Fakuma das neue Technikum in Betrieb. In das Gebäude wird Brabender unter anderem mit seinem Kunststoffgerätelabor ziehen, um dort ein Kundenzentrum mit Workshops etc. zu betreiben ... (© Brabender Technologie)

    Währenddessen gibt es die eigentlichen Neuheiten am Hauptsitz in Duisburg: Dort nimmt die Brabender Technologie GmbH & Co. KG zur Fakuma das neue Technikum in Betrieb. In das Gebäude wird Brabender unter anderem mit seinem Kunststoffgerätelabor ziehen, um dort ein Kundenzentrum mit Workshops etc. zu betreiben ... (© Brabender Technologie)

  • ... Für die Brabender Technologie soll sich durch das Technikum Grundlegendes ändern: Das Technikum ist mit vier Dosierlinien, einer Befüllebene sowie einem separaten Platz für Kleinversuche unter hygienischen Bedingungen für Food- und Pharma-Anwendungen ausgestattet. Über die Anbindung der Befüllebene mit den vier Dosierlinien lässt sich der komplette Prozess auch als Batch-Applikationen in kleinem und großen Umfang nachbilden. Verfahrenstechnische Risiken können ausgeschlossen werden; die Sicherheit der Kunden steigt. Aus den neuen Besprechungsräumen mit Blick ins Technikum lassen sich Versuche während Gesprächen oder der Diskussion von Ergebnissen beobachten (© Brabender Technologie)

    ... Für die Brabender Technologie soll sich durch das Technikum Grundlegendes ändern: Das Technikum ist mit vier Dosierlinien, einer Befüllebene sowie einem separaten Platz für Kleinversuche unter hygienischen Bedingungen für Food- und Pharma-Anwendungen ausgestattet. Über die Anbindung der Befüllebene mit den vier Dosierlinien lässt sich der komplette Prozess auch als Batch-Applikationen in kleinem und großen Umfang nachbilden. Verfahrenstechnische Risiken können ausgeschlossen werden; die Sicherheit der Kunden steigt. Aus den neuen Besprechungsräumen mit Blick ins Technikum lassen sich Versuche während Gesprächen oder der Diskussion von Ergebnissen beobachten (© Brabender Technologie)

  • Bei der Weiterentwicklung des Schmelzindex-Prüfgeräts mi40 hat die Göttfert GmbH, Buchen, die Bedienerfreundlichkeit verbessert und sich am aktuellen Stand der Technik orientiert. Das frei bewegliche oder fest am Gerät einsetzbare Touchpanel ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet. Durch die frei zugängliche Prüfkammer erhält der Bediener einen deutlich größeren Aktionsradius und kann das Gerät leichter befüllen und reinigen. Neu ist auch das kraftgesteuerte Vorkomprimieren des Prüfmaterials sowie das Ausdrücken des Restmaterials aus dem Prüfkanal (bis zu 60 kg). Des Weiteren verfügt das Gerät über eine halbautomatische Reinigungseinheit. Die Bewegung des rotierenden Reinigungskolbens gewährleistet nach Firmenangaben eine zuverlässige und effiziente Reinigung des Prüfkanals. Zusätzlich lässt sich das Gerät mit der neuen miApp des Herstellers koppeln (© Göttfert)

    Bei der Weiterentwicklung des Schmelzindex-Prüfgeräts mi40 hat die Göttfert GmbH, Buchen, die Bedienerfreundlichkeit verbessert und sich am aktuellen Stand der Technik orientiert. Das frei bewegliche oder fest am Gerät einsetzbare Touchpanel ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet. Durch die frei zugängliche Prüfkammer erhält der Bediener einen deutlich größeren Aktionsradius und kann das Gerät leichter befüllen und reinigen. Neu ist auch das kraftgesteuerte Vorkomprimieren des Prüfmaterials sowie das Ausdrücken des Restmaterials aus dem Prüfkanal (bis zu 60 kg). Des Weiteren verfügt das Gerät über eine halbautomatische Reinigungseinheit. Die Bewegung des rotierenden Reinigungskolbens gewährleistet nach Firmenangaben eine zuverlässige und effiziente Reinigung des Prüfkanals. Zusätzlich lässt sich das Gerät mit der neuen miApp des Herstellers koppeln (© Göttfert)

  • Mit einem neuen Sensor zur vollflächigen Erfassung und Inspektion von konturbehafteten Bauteilgeometrien erweitert die GOM GmbH, Braunschweig, die Atos-Reihe. Das Streifenprojektionssystem löst laut Hersteller selbst feine Details mit hoher Präzision auf und wird zur Qualitätssicherung von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen eingesetzt. Atos Capsule eignet sich für die Erstmusterprüfung von Zahnrädern, Turbinenschaufeln sowie medizinischen Komponenten und vergleicht neben Flächenabweichungen auch Form und Lagetoleranzen am realen Bauteil mit dem CAD-Bauteil. Es kombiniert GOM-Technologien, wie die Blue Light Technology und das Triple-Scan-Prinzip, mit einem neuartigen Gehäuse, das Staub- und Spritzwasserschutz für den industriellen Einsatz bietet. In Kombination mit der Atos ScanBox stellt es eine flexible und teils mobile Lösung für unterschiedliche Bauteilgrößen und Anwendungen zur Verfügung (© GOM)

    Mit einem neuen Sensor zur vollflächigen Erfassung und Inspektion von konturbehafteten Bauteilgeometrien erweitert die GOM GmbH, Braunschweig, die Atos-Reihe. Atos Capsule eignet sich für die Erstmusterprüfung von Zahnrädern, Turbinenschaufeln sowie medizinischen Komponenten und vergleicht neben Flächenabweichungen auch Form und Lagetoleranzen am realen Bauteil mit dem CAD-Bauteil... (© GOM)

  • ... Das Streifenprojektionssystem löst laut Hersteller selbst feine Details mit hoher Präzision auf und wird zur Qualitätssicherung von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen eingesetzt ... (© GOM)

  • ... Es kombiniert GOM-Technologien, wie die Blue Light Technology und das Triple-Scan-Prinzip, mit einem neuartigen Gehäuse, das Staub- und Spritzwasserschutz für den industriellen Einsatz bietet. In Kombination mit der ... (© GOM)

  • ... Atos ScanBox stellt es eine flexible und teils mobile Lösung für unterschiedliche Bauteilgrößen und Anwendungen zur Verfügung (© GOM)

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Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es verfahrens- und anlagentechnischer Neuerungen in der Mess- und Prüftechnik. Auf der Fakuma stehen vor allem optische Messsysteme, Spektralphotometer sowie Analysegeräte zur Bestimmung des Schmelz- und Verarbeitungsverhaltens im Fokus.

Schnelle Übersicht über alle Anbieter

  • Bild 1: Promix - Solutions Inline-Viskosimeter (Halle A2, Stand 2105)
  • Bild 2/3: Gefran - Sensorsignale verstärken (Halle A3, Stand 3005)
  • Bild 4 Sikora - Messen, Analysieren, Sortieren (Halle A6, Stand 6110)
  • Bild 5: Konica Minolta - Mobile Farb- und Glanzkontrolle (Halle B3, Stand 3311)
  • Bild 6/7: Mitutoyo - Schnelle Fokussierung mithilfe der TAG Lens (Halle B3, Stand 3219)
  • Bild 8: ColorLite - Farbmesstechnik für kleinste Flächen (Halle B3, Stand 3005-1)
  • Bild 9/10: Werth Messtechnik - Röntgen-Weiterentwicklung (Halle A3, Stand 3201)
  • Bild 11-14: Brabender - Premiere fern der Fakuma (Halle A6, Stand 6208 und 6213)
  • Bild 15: Göttfert - Bestimmung des Schmelzindex (Halle B1, Stand 1200)
  • Bild 16-19: GOM - Optische Messung mit hoher Auflösung (Halle B3, Stand 3205)

Der Autor Christoph Zimmermann, M.Sc., forscht auf dem Gebiet der Kautschuktechnologie.

Weiterführende Information
  • Fakuma 2017

    Hightech im Dreiländereck

    Im Oktober 2017 findet wieder die Fakuma-Messe für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen statt. Hier gibt es Daten und Fakten zur Messe sowie umfangreiche multimediale Berichte.   mehr

  • 12.10.2017

    Produktneuheiten in der Übersicht

    Maschinen, Geräte und Werkstoffe auf der Fakuma 2017

    Für Ihre Vorbereitung auf die Fakuma 2017 in Friedrichshafen, haben wir thematisch strukturierte Übersichten erstellt. In 13 Kategorien finden Sie viele Neuheiten, die auf der Messe vorgestellt werden.   mehr

Unternehmensinformation

Brabender Messtechnik® GmbH & Co. KG

Kulturstr. 51-55
DE 47055 Duisburg
Tel.: 0203 99819-0
Fax: 0203 9981922

Brabender Technologie GmbH & Co. KG

Kulturstr. 55-73
DE 47055 Duisburg
Tel.: 0203 9984-0
Fax: 0203 9984155

Brabender® GmbH & Co. KG

Kulturstraße 51-55
DE 47055 Duisburg
Tel.: 0203 77880
Fax: 0203 7788100

CAQ AG Factory Systems

Kastanienweg 1
DE 55494 Rheinböllen
Tel.: 06764 90200-0
Fax: 06764 90200-119

ColorLite GmbH

Am Mühlengraben 1
DE 37191 Katlenburg-Lindau
Tel.: 05552 99958-0
Fax: 05552 99958-9

GOM GmbH

Schmitzstr. 2
DE 38122 Braunschweig
Tel.: 0531 39029-0
Fax: 0531 39029-15

Konica Minolta Sensing Europe B.V. Zweigniederlassung Deutschland

Werner-Eckert-Str. 2
DE 81829 München
Tel.: 089 4357156-0
Fax: 089 4357156-99

Mitutoyo Deutschland GmbH

Borsigstr. 8-10
DE 41469 Neuss
Tel.: 02137 102-0
Fax: 02137 8685

Promix Solutions AG

Technoparkstrasse 2
CH 8406 WINTERTHUR
Tel.: +41 52 26780-80
Fax: +41 52 26780-81

SIKORA AG

Bruchweide 2
DE 28307 Bremen
Tel.: 0421 48900-0
Fax: 0421 4890090

Werth Messtechnik GmbH

Siemensstr. 19
DE 35394 Gießen
Tel.: 0641 7938-0
Fax: 0641 7938-719

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