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15.05.2017

CloudFlow: Neue Plattform für Simulationsprogramme

Flexible Nutzung durch Pay-per-Use

Simulationsprogramme aus der Cloud: CloudFlow-Server stellen Module flexibel bereit (© EMO)

Die Hürde zum Einsatz von Simulationssoftware ist gerade für kleinere und mittlere Unternehmen oft noch hoch: Die neu entwickelte CloudFlow-Plattform will den Einsatz erleichtern, indem sie das Verknüpfen unterschiedlicher Module vereinfacht.

„Vor allem kleinere Unternehmen können sich den Einsatz von teurer Ingenieursoftware oftmals nicht leisten“, erklärt Prof. André Stork vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, der auch Koordinator von CloudFlow ist.

„Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen nur selten Bedarf, die Anschaffung der Software rentiert sich also nicht.“ Entsprechende Aufträge würden sie deshalb entweder an Spezialisten weitergeben oder gar nicht erst annehmen.

Rechenpower aus der Cloud

Bei CloudFlow wird die benötigte Software online auf einer Plattform zur Verfügung gestellt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use ermöglichen die flexible Nutzung durch den Anwender. Die im Hintergrund laufenden Server stellen eine hohe Rechenleistung zur Verfügung; die Anschaffung teurer Hardware sowie die aufwendige Installation und Lizenzierung auf lokalen Rechnern auf Kundenseite ist überflüssig.

Nachdem die Software im April auf der Hannover Messe vorgestellt wurde, startet die Vermarktung im Mai. Ansprechpartner dafür ist Sebastian Pena Serna von der clesgo UG, Stuttgart. (kk)

Weiterführende Information
  • 25.04.2017

    CloudFlow: kompakt, modern und modular

    Schnelle Hilfe aus der Cloud

    Die Produktion von Spezialdüsen ist aufwendig und kostenintensiv. Um die Produktionsprozesse zu lenken, sind unterschiedliche Programme notwendig. Auf der CloudFlow-Plattform werden diese jetzt miteinander verbunden und dem Nutzer online zur Verfügung gestellt.   mehr

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