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20.06.2016

CI-Sensor Line Scan Bar

Bilderfassung auf kleinstem Raum

Mit der Einführung des unter dem Namen Mitsubishi Electric Line Scan Bar vertriebenen Contact Image Sensors (CIS) hat die Mitsubishi Electric Europe B.V., Ratingen, laut eigener Aussage auf die Bedürfnisse des Marktes für Oberflächeninspektion, insbesondere in der Druckindustrie, reagiert. Der neue CIS garantiere ein qualitativ einwandfreies, bis zum Rand hin verzerrungsfreies Abbild des Objekts und scannt Oberflächen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 m pro Minute und mehr.

Platzsparende Bilderfassung: der CI-Sensor Line Scan Bar (© Mitsubishi Electric)

Platzsparende Bilderfassung: der CI-Sensor Line Scan Bar ( ©Mitsubishi Electric)

Im Gegensatz zu der üblich verwendeten Zeilenkamera sei der CIS einfach zu installieren und wird in einem definierten Abstand direkt über der zu prüfenden Oberfläche installiert. Die gesamte LED-Beleuchtung und die Optik sind bereits in das Gehäuse integriert. Weil der CIS unmittelbar über der Prüffläche statt hoch über ihr montiert wird, ist sein Bauraum geringer. Hierdurch sinken die Kosten und der Komplexitätsgrad der gesamten Maschineintegration. „Der neue CIS bietet hochwertige Bilderfassung auf kleinstem Raum“, so Markus Köhler, Business Development Manager. Durch die laut Hersteller einfache Montage und Demontage reduziert sich auch der Instandhaltungsaufwand erheblich.

In Echtzeit zur Bildverarbeitung

Typische Anwendungsbereiche für CI-Sensoren sind die Druckindustrie und die Dünnschichttechnik, wo sie der Erfassung von Oberflächenmängeln auf Papier, Kunststofffolien, Textilien, Banknoten und der Inspektion von Hologrammen dienen. Der CIS ist in unterschiedlichen Breiten erhältlich, die den gängigen Druckformaten entsprechen. Bei größeren Materialbreiten ermöglichen mehrere nebeneinander angeordnete CI-Sensoren eine nahtlose Bilderfassung über die gesamte Breite. Darüber hinaus eignet sich der CIS für die Oberflächeninspektion von Holz, Glas und anderen Werkstoffen.

Typische Anwendungsbereiche sind die Druckindustrie und die Dünnschichttechnik, wo sie unter andere, der Erfassung von Oberflächenmängeln auf Kunststofffolien dienen (©Hunkeler)

Typische Anwendungsbereiche sind die Druckindustrie und die Dünnschichttechnik, wo sie unter andere, der Erfassung von Oberflächenmängeln auf Kunststofffolien dienen (©Hunkeler)

Einer der ersten Anwender, der den Sensor nutzt, ist die Dataone aus Frankreich, die auf ihrem Farbdrucksystem Xerox Impika eVolution für ihre Kunden Aufträge in den Bereichen Transaktionsdruck und personalisierte Direct Mail ausführt. Die hochaufgelösten, verzerrungsfreien Bilder gehen bei laufender Druckmaschine in Echtzeit zur Bildverarbeitung an die Inspektionsplattform Discover Multiscan3.

Fehlstellen, Streifen und Flecken erkennen

Alle Bilder werden zur Erfassung variabler Barcodes, Textelemente (OCR) und anderer Teile des Dokuments verarbeitet. Dabei prüft Multiscan3, dass die Codes vorhanden, an der richtigen Stelle und lesbar sind. Codes werden anhand einer vorliegenden Kontrolldatei oder Datenbank auf Sequenzierungs- und Integritätsfehler geprüft. Weitere Aspekte der Druckinspektion sind die Analyse von Passermarken und das Erkennen von Fehlstellen, Streifen und Flecken.

Der CIS wird in fester Höhe direkt über der zu prüfenden Oberfläche montiert(© Lake Image Systems)

Der CIS wird in fester Höhe direkt über der zu prüfenden Oberfläche montiert(© Lake Image Systems)

Auch die Hunkeler AG, Wikon/Schweiz, setzt bei ihrem Bahninspektionssystem WI8 für Qualitäts- und Content-Kontrolle auf den Line Scan Bar von Mitsubishi Electric. Das WI8-System kommt in Post-Press-Modulen von Hunkeler für Anwendungen in den Sparten Transaktionsdruck, Direct Mail, Publikations- und Akzidenzdruck zum Einsatz. (me)

Unternehmensinformation

Mitsubishi Electric Europe B.V.

DE 40880 Ratingen
Tel.: 02102 486-8310
Fax: 02102 486-1120

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