nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
09.12.2019

Biokunststoffe auch biologisch einfärben

Masterbatches für Polyethylen

Nutzer von Biokunststoffen möchten auch bei Additiven oft auf biologische Alternativen zurückgreifen. BASF hat deshalb ein Masterbatch auf Basis von Zuckerrohr vorgestellt.

Für Biokunststoffe sind Additive aus nachwachsenden Rohstoffen gefragt (© BASF)

Für Biokunststoffe sind Additive aus nachwachsenden Rohstoffen gefragt (© BASF)

Biokunststoffe, biologisch abbaubare Kunststoffe und Rezyklate stellen alle spezielle Anforderungen an das Einfärben. Für Biokunststoffe hat die BASF SE, Ludwigshafen, nun das biobasierte Masterbatch Sicolen B vorgestellt. Dadurch können Biokunststoffe eingefärbt werden, ohne auf Additive auf Grundlage fossiler Energieträger zurückzugreifen. Sein Polyethylenträgersystem (PE) basiert auf Zuckerrohr. Nach Herstellerangaben stammt das Rohmaterial aus geprüftem Anbau, der weder den Regenwald noch die Biodiversität beeinträchtigt.

BASF zufolge lassen sich durch das Masterbatch der ökologische Fingerabdruck von Produkten reduzieren und die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen und der Erwerb von Zertifikaten bezüglich der Biowertigkeit von Kunststoffprodukten vereinfachen. Gedacht ist es für PE-Anwendungen. Sicolen B ist in sechs Standardfarben und als maßgeschneidertes Masterbatch verfügbar. Neben Biokunststoffen können auch solche aus fossilen Quellen damit eingefärbt werden. BASF sieht Sicolen B als noch fehlenden Mosaikstein für seine Farbprodukte speziell für biologische oder Recycling-Kunststoffe. (fs)

Weiterführende Information
  • 05.12.2019

    Grafe verschmilzt Tochterunternehmen

    Masterbatches, Additive und Compounds künftig unter einem Dach

    Aus drei mach eins – Grafe führt die drei Einzelunternehmen Color Batch, Additive Batch und Polymer Technik in einem Unternehmen zusammen. Der Masterbatchhersteller erhofft sich davon eine stärkere Markenpräsenz und eine bessere Betreuung der Kunden.   mehr

  • 19.11.2019

    BASF erwirbt 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    Akquise fördert Martkwachstum und eröffnet weiteren Vertriebsweg

    Um die Position als Serviceanbieter im Bereich der additiven Fertigung weiter auszubauen, hat BASF am 14. November 2019 eine Vereinbarung zum Erwerb des Online-3D-Druck-Dienstleisters Sculpteo unterzeichnet.   mehr

  • Gut lesbar und dauerhaft beschriften
    Kunststoffe 11/2019, Seite 72 - 74

    Gut lesbar und dauerhaft beschriften

    Masterbatches für die Lasermarkierung

    Lasermarkiersysteme sind weiterhin auf dem Vormarsch. Allerdings ist die Beschriftung mit ihnen nicht bei allen Anwendungen unkompliziert...   mehr

  • Klimawandel stärkt Nachfrage
    Kunststoffe 10/2019, Seite 134 - 141

    Klimawandel stärkt Nachfrage

    Biokunststoffe

    Kunststoffe sind in der öffentlichen Debatte umstrittener denn je. Besonders harsch kritisiert werden die großen Abfallberge und die...   mehr

  • Erschienen am 01.10.2019

    Sinn für Details

    Nicht nur Polymere, auch Zusatzstoffe und Masterbatches müssen nachhaltig sein

    Neben angepassten Compounds für spezielle Anwendungen und leichteren Bauteilen rücken nachhaltige Werkstoffe immer mehr in den Fokus. Auch im Bereich der Zusatzstoffe haben Rezyklate, Kreislaufwirtschaft und Wiederaufbereitung nun eine Schlüsselrolle eingenommen. Was sich in diesem Bereich Neues tut, zeigt die K 2019.   mehr

    BASF SE
    Chemische Fabrik Budenheim KG
    Wacker Chemie AG
    Clariant Masterbatches (Deutschland) GmbH
    Quarzwerke GmbH
    Emery Oleochemicals GmbH Plastics Technology
    Lanxess AG

  • Erschienen in Kunststoffe 09/2019

    Kunststoffadditive und neue Effektpigmente

    BASF und BASF Colors and Effects auf der K 2019

    In der Landwirtschaft können Kunststoffe starken Umwelteinflüssen ausgesetzt sein. Agrarfolien sind beispielsweise direkt mit UV-Strahlung,...   mehr

    BASF SE

Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter
© 123RF.com/Maitree Laipitaksin

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten