nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
24.03.2017

Atraumatische Wundauflagen aus Silpuran

Silikonbeschichtungen verkleben nicht mit der Wunde

Für die Silpuran-Produktserie hat die Wacker Chemie AG, München, Silikonbeschichtungen für atraumatische Wundauflagen entwickelt. Letztere sollen intensiv haften, sodass die Verletzung gut geschützt ist. Gleichzeitig ermöglicht die Silikon-Schutzhülle laut Hersteller ein gutes Heilklima, denn das Wundmilieu bleibt feucht, kann aber aufgrund der Gas- und Wasserdampfdurchlässigkeit der Beschichtung atmen.

Kein Verkleben mit der Wunde

Gute Haftung und gleichzeitig sanft zur Haut: Silikonbeschichtungen für atraumatische Wundauflagen (© Wacker Chemie AG

Die Silikone sollen dabei nicht mit der Wunde verkleben. Mit herkömmlichen Klebern wird die Adhäsivschicht von Wundauflagen oftmals als Kleberand ausgeführt, so dass die verletzte Haut nicht mit dem Adhäsiv in Kontakt kommt. Ein Silikonadhäsiv hingegen darf auch direkt auf dem Wundgrund aufliegen, denn als hydrophobes Material haftet es nur auf trockener, nicht jedoch auf feuchter oder nasser Haut. Auch ein Verkleben mit der Wundflüssigkeit oder ein Verwachsen mit neugebildetem Gewebe sei laut Hersteller somit ausgeschlossen. Zugleich verhindere die haftende Silikonschicht, dass Wundsekret auf die wundumgebende Haut gelangt und die Haut aufweicht. So ließen sich Wundkompressen ohne Zug und ohne Schmerzen entfernen, was Narbenbildung und Hautbild verbessere, so Wacker.

Funktionale Wundauflagen der Zukunft

Mit ihren entsprechenden Eigenschaften sind Silikone auch zukünftigen Anforderungen der modernen Medizin gefragt. Funktionale Wundauflagen der Zukunft können beispielsweise mit integrierten Sensoren ausgestattet werden, die auf eine Vielzahl von Signalen des Patienten direkt reagieren – etwa den Status der Wundheilung melden oder Dehydrierung bei älteren Patienten messen. Denkbar seien laut Wacker auch Auflagen, die je nach Zustand des Patienten gezielt Medikamente abgeben und so die Heilung besser steuern und beschleunigen können. (fg)

Unternehmensinformation

Wacker Chemie AG

Hanns-Seidel-Platz 4
DE 81737 München
Tel.: 89 6279-1741

Internet:www.wacker.com
E-Mail: info <AT> wacker.com



Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
MEISTGELESENE PRODUKT-NEWS
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten