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04.08.2017

Aldehyd-Emissionen mit Lupranol reduzieren

Geringere Emissionen im Autoinnenraum

Die BASF SE, Ludwigshafen, hat jetzt den Herstellungsprozess ihres Polyetherpolyol Lupranol laut eigenen Angaben so verbessert, dass Automobilbauteile, die aus Polyurethan-Systemen von BASF gefertigt werden, durchschnittlich 20 % weniger Aldehyde abgeben. Das soll Automobilzulieferer, die z.B. Akustikbauteile, Sitze oder Lenkräder herstellen sowie Instrumententafeln und Türen hinterschäumen, dabei unterstützen die steigenden Anforderungen der Automobilhersteller und des Gesetzgebers an geringere Emissionen (VOCs: Volatile Organic Compounds) im Autoinnenraum erfüllen.

Keine aufwendigen Prüfungen oder erneute Zulassungen notwendig

BASF verbessert Lupranol für geringere Emissionen im Autoinnenraum (© BASF)

BASF verbessert Lupranol für geringere Emissionen im Autoinnenraum (© BASF)

Nach der Prozessumstellung an den asiatischen BASF-Produktionsstandorten Anfang 2017 erfolgt jetzt laut Pressemitteilung die Anpassung in Europa und im Laufe des Jahres in den amerikanischen Anlagen. Polyol ist neben Isocyanat das Ausgangsprodukt für Polyurethan-Schäumsysteme.

Bei der Optimierung der Emissionen hat BASF die Reinigungs- und Veredelungsprozesse des Ausgangsstoffs so verbessert, dass sich die mechanischen Eigenschaften des Materials in den folgenden Schäum- und Verarbeitungsschritten nicht verändern. Das soll den sofortigen Austausch bisherigen Lupranol-Typen ermöglichen, es seien keine aufwendigen Prüfungen oder erneute Zulassungen der PUR-Systeme nötig, die auf diesen verbesserten Polyol-Typen basieren so der Hersteller. Die PUR-Systeme für flexible, halbharte und Integralschäume werden unter den Namen Elastoflex W, Elastoflex E und Elastofoam I vermarktet.

Hintergrund zu geringeren Emissionswerten

Fertige Bauteile aus den vorgestellten PUR-Systemen werden sowohl intern als auch von zertifizierten Prüfinstituten wie Imat-Uve oder Institut Fresenius geprüft. Die Verbesserung der Emissionswerte variiert von Bauteil zu Bauteil: Sie liegt durchschnittlich bei 20 %, gemessen nach üblichen Kammerprüfungen wie VDA276 und BMW GS 97014-3, so die Pressemitteilung. (fg)

Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

BASF SE Engineering Plastics Europe

DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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