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20.10.2014

Laserschweißsystem SWA zur Werkzeugreparatur

Auch für schwer erreichbare Stellen geeignet

Ihr Laserschweißsystem SWA hat die Sisma S.p.A. Lasersysteme, Nürnberg, speziell für den Bereich Formenreparatur und andere offene Laserschweißarbeiten an großen Werkstücken konzipiert. Durch die Faserkopplung wird der Laserstrahl flexibel und nahezu verlustfrei an den Schweißkopf mit 10-fach-Stereomikroskop und LCD-Shutter als Schutz für die Augen geleitet. Der Schweißkopf ist ausgerüstet mit einer motorischen Aufweitung zur Festlegung des Strahldurchmessers, einer einstellbaren LED-Werkstückbeleuchtung und einer flexibel einstellbaren Gaszufuhr. Dort ist auch ein Farb-Touchscreen zur Einstellung der Laserparameter angebracht.

Das Laserschweißsystem lässt sich sowohl manuell über Joystick als auch über die Programmierung am Touchscreen bedienen (Bild: Sisma)

Das Laserschweißsystem lässt sich sowohl manuell über Joystick als auch über die Programmierung am Touchscreen bedienen (Bild: Sisma)

Der Schweißkopf ist am Ende einer motorisierten und gesteuerten 3-Achs-Kinematik angebracht. Das Achssystem kann zusätzlich rotiert werden, um den Schweißkopf über dem Werkstück zu positionieren. Es kann jeweils in x- und y-Richtung in einem Bereich von 150 mm motorisch verfahren werden. Durch den universell einstellbaren Schweißkopf lassen sich auch schwer erreichbare Stellen, die tief in Werkzeugeinsätzen liegen, hervorragend schweißen. Die z-Achse lässt sich um bis zu 90° schwenken sowie in einem Bereich von 500 mm motorisch verfahren und in einem Gesamtbereich von 800 mm manuell verstellen. Darüber hinaus kann sie auf einen Pfad programmiert werden, um automatische Bewegungen auszuführen – somit kann das Gerät auch an schrägen Flächen arbeiten.

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