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11.07.2016

5. Generation des Filtermaterials von Rexroth

Höhere Filterwirkung bei längerer Standzeit

Für den ausfallsicheren Betrieb von hydraulischen Anlagen ist eine optimale Filtration des Fluidmedium von entscheidender Bedeutung. 80% aller Ausfälle gehen auf verunreinigtes Fluidmedium zurück. Die auslösenden Partikel sind dabei mit dem bloßen Auge nicht erkennbar.

Die Filtermedien der 5. Generation von der Bosch Rexroth AG, Lohr am Main, sollen diese Verunreinigungen zuverlässig zurückhalten. Gleichzeitig senken sie laut Hersteller die Betriebskosten durch eine deutlich verlängerte Standzeit der Filterelemente. Erstmals rüstet das Unternehmen darüber hinaus alle seine Filterelemente in Normgrößen grundsätzlich mit einem Antistatik-Vlies aus. Das verhindert schädigende elektrische Entladungen bei zink- und aschefreien Hydraulikölen.

Die fünfte Filtermaterialgeneration schützt Hydrauliksysteme und senkt Betriebskosten (© Rexroth)

Die fünfte Filtermaterialgeneration schützt Hydrauliksysteme und senkt Betriebskosten (© Rexroth)

Die fünfte Generation kommt in sämtlichen Rexroth-Filterelementen für alle marktgängigen Größen zum Einsatz. Die aufeinander abgestimmten Filterlagen aus Mikroglas erreichen laut Hersteller hohe Rückhalteraten und die ß-Werte nach ISO 16889 liegen je nach Filterfeinheit bei dem neuen Filtermaterial bei weit über 200.

Leitfähiges Vlies in Serie

Endanwender hydraulischer Anlagen setzen immer häufiger zink- und aschefreie Öle ein. Diese Hydraulikmedien besitzen in aller Regel eine reduzierte Leitfähigkeit. Beträgt diese weniger als 300 pS pro Meter, entsteht eine erhöhte Gefahr von elektrostatischen Entladungen. Diese Entladungsvorgänge sind häufig in Form von Blitzentladungen sichtbar oder über ein Knistergeräusch zu identifizieren.

Jede Entladung kann winzige Mengen Öl verbrennen und die Standzeit des Mediums verringern. Gleichzeitig können die Entladungen Löcher in die Filterschichten brennen. Das reduziert die Rückhalterate und steigert die Gefahr, dass Partikel den Filter passieren und Schäden im System anrichten.

Die neu entwickelten Filterelemente sind serienmäßig mit einem zusätzlichen leitfähigen Vlies ausgestattet. Das sorgt für einen Ladungsaustausch zwischen Öl und Filtermaterial und reduziert damit das Risiko der elektrostatischen Auf- und Entladung im Filter.

Nur drei statt vier Filterwechsel

Zusätzlich zur hohen Filtriereffizienz steigert das neue Material nach Angaben des Herstellers auch die Schmutzaufnahme. Im Vergleich zur Vorgängergeneration nehmen die neuen Filterelemente bis zu 50% mehr Partikel auf und erhöhen damit die Standzeit um den gleichen Wert, bei gleichbleibenden Betriebsbedingungen.

In der Betriebszeit, in der bislang vier Mal Filter ausgetauscht werden mussten, reduziere die neue Generation den Aufwand auf zwei Wechsel. Anwender sparen damit Kosten für Filterelemente, deren Entsorgung sowie Arbeitszeit. (me)

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