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06.11.2018

3D-Drucker von Mimaki für Produktdesign-Prototyping

Hoher Detailgrad und Farbfülle

Auf der Formnext 2018, die vom 13. bis 16. November in Frankfurt a.M. stattfindet, stellt Mimaki den neuen 3D-Drucker vom Typ Mimaki 3DUJ-553 vor (Halle 3.1, Stand D26). Der leistungsfähige Inkjet-Drucker erzielt durch seinen hohen Detailgrad und eine riesige Farbpalette ein hohes Maß an Fotorealismus.

Mit dem Mimaki 3DUJ-553 bekommen Entwicklungsbüros, Produktentwickler und Designer die Möglichkeit fotorealistische Bauteile und Prototypen zu drucken. (© Mimaki)

Der neue Drucker von Mimaki unterstützt bei gleichbleibenden und wiederholbaren Ergebnissen mehr als 10 Mio. Farben, was der Verwendung von ICC-Farbprofilen zu verdanken ist. Das Unternehmen hat zudem ein durchsichtiges Kunstharz entwickelt, wodurch eine vollständige Transparenz ebenso erzielt werden kann wie eine semi-transparente Farbgebung. Der Drucker erzeugt Schichten von 19, 32 oder 42 µm Dicke und liefert extrem feine Details und glatte Oberflächen, die bei der Nachbearbeitung erhalten bleiben, da das Trägermaterial wasserlöslich ist.

Gemeinschaftsprojekt

Um fotorealitische Produkte herstellen zu können, sind beim neuen 3D-Drucker von Mimaki hohe Detailgrade mit mehr als 10 Mio. Farben möglich (© Mimaki)

Durch ein Gemeinschaftsprojekt mit Materialise stehen derzeit über die Online-Plattform i.materialise.com unter dem Namen Multicolor+ gedruckte 3D-Modelle von Mimaki zur Verfügung. Miranda Bastijns, Materialise Director Manufacturing Online, erläutert: „Materialise testet derzeit die 3D-Vollfarbdrucktechnologie von Mimaki. Das Material Multicolor+ ermöglicht glatte Oberflächen mit leuchtenden Farben, die das fertige Objekt zusätzlich aufwerten. Damit werden leuchtendere und kräftigere Farben sowie robustere Materialien mit einer Mindestwanddicke von 1mm erzielt. Auch ineinandergreifende Teile können gedruckt werden.“

Technische und technologische Kompetenz

Die gedruckten Modelle sind in ihren Eigenschaften vergleichbar mit ABS-Kunststoff. Die Modelle werden aus UV-gehärtetem Photopolymerharz mit Tintenstrahl-Druckköpfen gedruckt und können direkt im 500x500x300 mm großen Arbeitsbereich bearbeitet werden. Gesteuert wird der neue Drucker von Mimaki über ein Touchpanel oder Netzwerk. Mithilfe der 3D Link-Software von Mimaki können Farben auch kurzfristig geändert werden.

Mimakis Erfahrung im Bereich Tintenstrahldruck, UV-Druck und Farbmanagement geht auf die lange Geschichte des Unternehmens im 2D-Druckbereich zurück, wie Bert Benckhuysen ausführt: „Unsere Geschichte im Bereich des 2D-Drucks ist ganz wichtig, denn dadurch sind wir Experten, was Farbmanagement, Tintenzirkulation für eine maximale Verfügbarkeit des Druckers und Bedienbarkeit angeht. Man sagt, dass Farben alle Sprachen sprechen. Deshalb wird unsere unglaubliche Palette von Druckmustern – die von der Spielzeug-, Unterhaltungsindustrie und Werkzeugindustrie bis hin zu den Bereichen Medizin, Konsumgüter, Beschilderung, Architektur, Kunst und Verpackung reichen – für sich sprechen." (as)

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